Testberichte

Im Test: Samsung Galaxy Nexus Smartphone mit Android “Ice Cream Sandwich”

von Helmut Hackl @pocket.at | am 22.11.2011

Samsung Galaxy Nexus Smartphone mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Foto (C) Samsung

Es ist da. Das Galaxy Nexus, gefertigt von Samsung, ist das erste Smartphone, das mit Android 4.0 “Ice Cream Sandwich” ausgeliefert wird. Ich habe es mir gleich geholt und ein paar Tage intensiv angesehen. Was es kann, wie Ice Cream Sandwich “schmeckt” und was mir noch fehlt, das habe ich für euch in meinem ausführlichen Testbericht zusammengefasst …

Beginnen wir gleich bei Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Das ist die aktuellste Version des Betriebssystems und kommt erstmalig im Galaxy Nexus auf den Markt. Wer schon mit Android Gingerbread vertraut ist, der sollte sich auf Umgewöhnungszeit einstellen. Es ist manches anders geworden und man braucht ein Weilchen, um sich wieder gewohnt zu fühlen. Bei mir hat es knapp einen halben Tag gedauert. Hier ein paar interessante Sachen, die neu dabei sind:

• Komplett frisch ist der Sperr-Bildschirm. Angezeigt wird ein Vorhängeschloß, dass entweder nach links (die Kamera wird gestartet) oder nach rechts (man gelangt zum Homescreen) geöffnet werden kann.

• Face Unlock – experimentell (!) zum Ausprobieren: Das Smartphone lässt sich mit einem Lächeln entsperren. Ganz ohne Eingabe eines Passworts. Das funktioniert theoretisch ganz einfach: Smartphone einschalten, in die Kamera lächeln und schon schon kann’s losgehen. Allerdings hapert es noch gewaltig an der Sicherheit (so kann man beispielsweise auch mit einem Foto entsperren)!

• Neu gestaltet sind auch die fünf Homescreens sowie die Menüs mit vielen zarten Linien und der neuen Schriftart “Roboto”. Auf mich wirkt das alles nüchtern, klar, sachlich und kühl.

Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Screenshot (C) A1

• Apps lassen sich nun in Ordnern organisieren. Dazu schiebt man das Symbol einer App einfach auf ein anderes Symbol und schon ist der Ordner vorhanden. Das kennen wir schon von iOS her.

• Der Web-Browser erlaubt das Speichern von Webseiten zum Offline-Lesen. Dazu wird rechts oben das Menü geöffnet und dann auf “für Offline-Lesen speichern” getippt.

• Beam: Das dient dem bequemen Teilen von Kontakten, Websites, Apps, Karten, Wegbeschreibungen und YouTube-Videos mit Freunden. Einfach zwei Android-Geräte mit NFC aneinander halten, um die Inhalte zu beamen. Da ich leider kein zweites NFC-fähiges Android-Smartphone zur Verfügung hatte, konnte ich das nicht ausprobieren. Mit Smartphones anderer Hersteller (z.B. Nokia N9 und 701) hat es leider nicht funktioniert.

• Spracheingabe: Durch Tippen aufs Mikrofon-Symbol lassen sich E-Mails, Kurzmitteilungen oder sonstige Texte per Sprache eingeben. Für mich noch etwas holprig, aber zumindest ein erster Schritt.

Ich habe für euch zahlreiche Screenshots von Ice Cream Sandwich am Galaxy Nexus gemacht in in einem Album auf Picasa veröffentlich. Viel Freude beim Durchblättern!

Screenshots von Android Ice Cream Sandwich auf Picasa

Doch zurück zum eigentlichen Star dieses Berichts, zum Galaxy Nexus Smartphone.

Ein großer 4.65″ HD Super AMOLED Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280×720 Pixel
Klein ausgefallen ist der Bildschirm sicherlich nicht. 4.65″ in der Bildschirm-Diagonale sind schon ganz schön mächtig und man sollte vor der Anschaffung einen Blick darauf werfen, ob einem das nicht schon zu groß ist. Es ist zwar fein eine Auflösung von 1.280×720 Pixel zu haben und viel Platz zum Berühren, aber man sollte sich im Klaren sein, dass solch ein großer Bildschirm praktisch mit einer Hand nicht mehr zu bedienen ist. Der Daumen erreicht nämlich nicht mehr jeden Punkt am Bildschirm. Wem das nicht stört, der wird viel Freude am Bildschirm haben.
Das Display ist sanft konkav gewölbt, damit es besser “am Ohr liegt” und beim Telefonieren ein angenehmes Gefühl hinterlässt. Hinschauen muss man aber schon zweimal, um es bewußt zu bemerken.

Es gibt keine physischen Tasten unterhalb des Bildschirms mehr. Diese werden am Touchsreen unten als Symbole zum Antippen angezeigt. Damit bleibt in der Höhe in etwa die gleiche Bildschirmgröße wie beim Galaxy SII mit 4.3″ übrig.
An physischen Tasten sind “nur” mehr eine Ein/Aus-Taste (seitlich rechts) sowie eine Wippe für die Regelung der Lautstärke (seitlich links) vorhanden.

Ein starker Prozessor und ein nicht erweiterbarer Massenspeicher
Ein starkes Smartphone braucht einen flotten Prozessor und ausreichend Speicher. Beim Prozessor gibt es kaum etwas zu bemängeln: Dual Core mit je 1.2 GHz sorgt für ausreichend Geschwindigkeit. Wenngleich auch kein Geschwindigkeitsrausch aufkommt, denn der große Bildschirm mit der hohen Auflösung giert immer nach ordentlich Rechenleistung, ist er ausreichend schnell.

An Speicher stehen 1 GB RAM sowie – bei meinem Testgerät – 16 GB Hauptspeicher bereit. Davon sind etwas über 13 GB frei nutzbar. In Zeiten von HD nicht allzu üppig, da leider keine Erweiterungsmöglichkeit via Micro-SD vorhanden ist. Für mich nicht nachvollziehbar für ein Nexus-Flaggschiff!

Samsung Galaxy Nexus Smartphone mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Foto (C) Samsung

5-Megapixel Autofokus-Kamera mit LED-Licht
An der Rückseite ist eine 5-Megapixel Autofokus-Kamera mit zuschaltbarem LED-Licht, an der Vorderseite eine 1.3-Megapixel Kamera für Videotelefonate vorhanden. Die Anzahl der Megapixel sind für mich bei Smartphones keine so relevante Größe (abgesehen einmal von der Tatsache des nachträglichen Ansehens von Ausschnitten ob des fehlenden optischen Zooms), für mich zählt vielmehr die Qualität der Optik. Und die ist aus meiner Sicht hier guter Durchschnitt. Aufnahmen, wo die Lichtverhältnisse nicht mehr optimal sind, gefallen mir die Ergbnsisse nicht besonders gut – aber das ist subjektiv zu sehen. Für Schnappschüsse OK, aber beim Nexus-Flaggschiff hätte ich mir von Samsung schon mehr erwartet.

Positiv zu vermerken ist die praktisch nicht vorhandene Auslöseverzögerung. Super.

Mit dabei ist ein eigener Modus für Panoramabilder, die mit einer Schwenkbewegung anzufertigen sind. Das Zusammensetzen erfolgt dann automatisch. Sind solche Aufnahmen von Interesse, dann sollte man etwas üben, damit der Schwenk optimal erfolgt. Ich hatte beim Test kein gutes Händchen dafür. Entweder war ich zu schnell oder zu langsam. Da habe ich schon “optimiertere” Lösungen ausprobiert.

Bei den Foto-Einstellungen gibt’s Weißabgleich, ein paar Belichtungsstufen, wenige Szenenmodi (Aktion, Nachtaufnahme, Sonnenuntergang und Party) sowie die Möglichkeit den Ort zu speichern (GPS-Tagging). Bei Video stehen zudem Effekte bereit (lustige Gesichter  – Quetschen, große Augen, großer Mund, kleiner Mund, große Nase, kleine Augen – sowie Hintergründe – im Weltraum, Sonnenuntergand, Disco oder man wählt einen eigenen), ein aktivierbares Zeitraffer-Intervall sowie die Wahl der Videoqualität (SD = 480p, HD = 720p oder Full-HD = 1080p@30fps).

Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Screenshot (C) A1

Kommunikation via HSPA+, WLAN und Bluetooth
In punkto Kommunikation ist alles da, was man mobil benötigt: HSPA+ (HSDPA Download mit bis zu 21 Mbps, HSUPA Upload mit bis zu 5.76 Mbps), Bluetooth 3.0 mit vielen gängigen Profilen, WLAN 802.11 a/b/g/n (funkt dual 2.4 GHz und 5 GHz – beides erfolgreich ausprobiert), Wi-Fi Direct (zum direkten Datenaustausch ohne Router dazwischen – muss in den Einstellungen extra eingeschaltet werden) sowie Micro-USB 2.0 (zum Laden und Synchronisieren). Zudem kann das Smartphone als WLAN-Hotspot eingesetzt werden.
Positiv: Der Micro-USB Stecker ist MHL-fähig. MHL ist die Abkürzung für “Mobile High-Definition Link” und ermöglicht mit einem passenden Adapterkabel (Micro-USB auf HDMI) den Anschluss des Smartphones direkt an den HDMI-Anschluss – beispielsweise eines Fernsehers oder Monitors. Funktioniert tadellos, ich verwende dazu den Original Samsung-Adapter.

Samsung Galaxy Nexus Smartphone mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Foto (C) Samsung

Ein feines Smartphone für Audio und Video
Das Galaxy Nexus eignet sich gut als Multimedia-Gerät. Dank des großen Bildschirms bereiten besonders HD-Videos große Freude. Wer diese nicht am Smartphone selbst anschauen mag, der kann sich – wie schon vorher erwähnt – im Fachhandel ein MHL-Kabel holen und via HDMI genießen.

Wie schon das Galaxy SII überzeugt mich auch das Galaxy Nexus nicht ganz in punkto Soundqualität über die 3.5mm-Audiobuchse. Das können andere Hersteller sowohl ob der Lautstärke als auch des detaillierten Klangs besser (beispielsweise Nokia N9 oder das iPhone 4). Zudem befindet sich die Buchse an der Unterseite des Geräts. Ich empfinde das als unpraktisch, da ich beim Musikhören das Smartphone verkehrt in die Tasche stecken muss. Vom Gedanken her dürfte es wohl so besser für eine Dockingstation klappen.

Der eingebaute Lautsprecher ist ausreichend laut, aber an der Rückseite des Gehäuses angebracht. Wenn das Smartphon beispielsweise am Schreibtisch liegt, so wird der Lautsprecher bedeckt.

Ein Satz zum Thema “Problem mit automatischer Änderung der Lautstärke”: Zahlreiche Erstkäufer des Smartphones berichten über automatische Änderungen der Lautstärke ohne eigenes Zutun. Die Entwickler-Community XDA-Developers hat herausgefunden, dass dies Geräte betrifft, die bei GPRS/EDGE das 900 MHz-Frequenzband verwenden. Das Problem ist bei Samsung in Arbeit und soll “bald” mit einem Update beseitigt werden.

Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Screenshot (C) A1

Eingebauter GPS-Empfänger, NFC und jede Menge Sensoren
Im Galaxy Nexus sind eine Menge Sensoren eingebaut. Dazu gehören ein Gyroskop, ein Beschleunigungssensor, ein Näherungssensor, ein Lichtsensor, ein Entfernungsmesser sowie ein Barometer (dient zur schnelleren Positionsfindung per GPS). Ergänzt wird die Ausstattung durch einen aGPS-Empfänger, einem digitalem Kompass sowie NFC.

• Der GPS-Empfänger bietet – mit all seinen Hilfsmitteln wie den Barometer – eine schnelle Positionierung. Selbst innerhalb von Gebäuden war der GPS-Fix ruckzuck da. Mit einem Lächeln abgehakt!

• Ich habe zahlreiche Versuche mit NFC gemacht, die aber alle leider nicht zufriedenstellend abliefen. Ich habe es mit mehreren Smartphones anderer Hersteller ausprobiert und es hat sich gar nichts getan. Der NFC-Chip im Nexus wird zwar manchmal erkannt, aber es erfolgt keine Übertragung. Umgekehrt tat sich überhaupt nichts. Mit passenden Apps (im Android Market einfach nach NFC suchen) lassen sich NFC-Tags zwar erkennen, aber nicht immer korrekt lesen. Ob das nun am Nexus-Testgerät selbst lag, das kann ich jetzt leider nicht sagen. Ich muss dieses Thema mit dieser Aussage abschließen.
Bitte: Wenn jemand positive Erfahrungen damit macht, dann bitte gleich hier in den Kommantern dazuschreiben – Danke!

Ein Wechselakku mit 1.750 mAh Kapazität
Im Galaxy Nexus kommt ein Akku mit einer starken Kapazität von 1.750 mAh zum Einsatz. Dieser ist wechselbar und sorgt für halbwegs passable Laufzeiten, wenn man nicht allzu intensiv die vorhandenen Möglichkeiten ausreizt. Ein durchschnittlicher Anwender sollte einen Tag auskommen, Power-User – wie ich – sind schon vorher auf dem Weg zu einer Steckdose.
Apropos Wechselakku. Der Akkudeckel selbst ist fingernageldünn und wirkt sehr filigran. Aber man wechselt ja nicht jeden Tag den Akku oder die SIM-Karte.

Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Screenshot (C) A1

und noch ein paar weitere Informationen und Eindrücke

• Die Qualität beim Telefonieren ist so, wie man es von Samsung erwartet.

• Seitlich sind drei Kontaktpunkte vorhanden, die fürs optionale Multimedia-Dock gedacht sind.

• Tipp: Screenshots lassen sich durch gemeinsames Drücken von Ein/Aus und Lautstärke-Runter schießen.

• Juhu, es gibt eine Benachrichtungs-LED. Die ist unten mittig angebracht und kann in den Einstellungen ein-/ausgeschaltet werden.

• Die Abmessungen betragen 135.5 x 67.94 x 8.94 mm. Die 8.94 mm sind an der dünnsten Stelle gemessen. Zum Vergleich das Galaxy SII: 125.3 x 66.1 x 8.49 mm. Da liegen keine physikalischen Welten dazwischen.

• Das Gewicht ist mit 135 Gramm angenehm leicht. Allerdings besteht das Galaxy Nexus hauptsächlich aus Plastik. Das ist jetzt nicht negativ gemeint, es schaut gut aus und greift sich auch ganz angenehm an.

• Der Vollständigkeit halber: Es ist eine “normale” SIM drinnen.

Zusammengefasst: Das Galaxy Nexus ist ein mächtiges Smartphone mit einem großen Bildschirm. Mir gefallen neben dem Touchscreen vor allem der schnelle Prozessor und die zahlreichen Möglichkeiten zur Kommunikation. Was mir fehlt, das ist in Zeiten von HD eine Erweiterung des internen Speichers. Mit Ice Cream Sandwich bin ich shcon am besten Wege, “warm” zu werden.

P.S.: Ich kann mich aber des Eindruckes nicht enziehen, dass Samsung beim Galaxy Nexus nicht alle Register gezogen hat. Ein Grund dafür könnte das im nächsten Jahr kommende “hauseigene” Galaxy SIII sein, das als Galaxy-Flaggschiff dem Nexus unbedingt überlegen sein muss. Meine persönliche Meinung.

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Die technischen Daten im Überblick
4.65″ HD Super AMOLED Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280×720 Pixel, Dual Core Prozessor mit je 1.2 GHz, HSPA+ (HSDPA 21 Mbps, HSUPA 5.76 Mbps), Bluetooth 3.0, WLAN 802.1 a/b/g/n, aGPS-Empfänger, digitaler Kompass, Beschleunigungssensor, Gyro, Lichtsensor, Entfernungsmesser, Barometer, NFC, 5 Megapixel Autofokus-Kamera mit LED, 1.3 Megapixel Frontkamera für Videotelefonate, 1 GB RAM, 16 oder 32 GB Hauptspeicher, 3.5 mm Klinke, Micro-USB 2.0 mit MHL, 1.750 mAh Wechselakku, ca. 136 x 68 x 9 mm, 135 Gramm

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Themen:

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  1. als Referenzhandy ganz ok, und für die neuen Android Handys bleibt noch Luft nach oben.

    von Speedy am

    • beispielsweise fürs SGSIII :-)

  2. ja das wird sich Samsung auch ganz sicher so gedacht haben. Aber es gibt ja auch noch andere sehr gute Hersteller :-)Bin schon gespannt was kommt…

    von Speedy am

  3. Weiß jemand ob in Österreich auf dem 900 MHz Band gefunkt wird? Vielleicht sind wir ja sowieso verschont von dem Bug?

    von Gerrit am

    • Hi … Ich habe extra nochmals bei A1 diesbezüglich nachgefragt … Antwort folgt asap.

  4. Bin gespannt auf die Antwort, danke!

    von Gerrit am

  5. Auf die Antwort von A1 bin ich schon gespannt, es wird nicht mehr als eine vorgefertigte “computergenerierte” Antwort sein. Die Fusion telekom-A1 ging bis jetzt nur auf Kosten der Kunden, das Service wurde sehr schlecht, es fühlt sich keiner Zuständig und sogar als Superadmin ist die A1 für mich kaum erreichbar, bzw man landet in der 0815 Warteschleife. Früher gabe es wenigstene noch einen direkten Draht zu A1. Ausserden haben sie es bis heute noch nicht geschafft dass die Homepage durchgängig ist und die Querlinks funktionieren, speziell was die Business Admin Site angeht….

    von Speedy am

  6. Gibts schon eine Antwort?

    von Gerrit am

    • A1 gibt hier direkt die Antwort. Ich habe nochmals urgiert.

    • Hi Gerrit, das Problem ist uns bekannt! Ich habe bei unseren Testern nachgefragt, wird demnächst mit der neuen Firmware gefixt! Mehr Infos hab ich leider noch nicht dazu. Liebe Grüße, Claudia ;)

      von Claudia Fischer am

  7. Hallo Claudia, ich informiere mich zur Zeit natürlich umfassend ums Galaxy Nexus. Wie es aussiehst dürfte es ein Hardware Fehler sein, der mittels Software gefixt werden kann (Schlagwort ‘Entprellen’). Ich hoffe auf ein baldiges Update und dass das Gerät ENDLICH nach Österreich kommt…

    von Gerrit am

  8. Wann ist bei A1 Anfang Dezember?
    Weil es heißt lieferbar ab Anfang Dezember und wir schon “Mitte Dezember” haben

    von Manuel am

    • ist seit Anfang Dezember im A1 Shop verfügbar.

  9. sprich man kann es im A1 Shop schon abholen?

    von Manuel am

    • Im gewünschten A1 Shop nachfragen, ob dort lagernd. Via Webshop ist es verfügbar – wie dort zu lesen :-)

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