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Die digitale Bank von morgen

Die Erste Group gilt als Vorreiter im digitalen Banking. Ein gemeinsames Projekt von A1 und Erste Digital hebt dieses Niveau auf ein neues Level.

Die Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG, 1819 als „Erste Oesterreichische Sparcasse“ gegründet, gestaltete die Entwicklung des österreichischen und zentraleuropäischen Finanzwesens von Anfang an mit. Heute ist sie mit Abstand die größte Bankengruppe des Landes. Ein Grund dafür: Das Institut setzt immer wieder auf Erneuerung. Wir erinnern uns an „George“, die erste Banken-App in Österreich, die wegbereitend für weitere Apps in der Szene war. Auch jetzt ist „die Erste“, wie sie gerne genannt wird, immer vorne dabei. Stichwort Digitalisierung: Komfort und Zeiteffizienz werden auf ein neues Niveau gehoben, Bankgeschäfte können von überall aus erledigt werden. Und die Kunden erwarten das heute auch. Transaktionen werden in Sekundenschnelle abgewickelt. Innovative Finanz- und Währungsmodelle wie Kryptowährungen sind ohne digitales Bankwesen gar nicht vorstellbar. Sicherheit, das zentrale Thema für jede Bank und ihre Kunden, basiert auf ausgeklügelten digitalen Tools. Und doch dreht sich letztendlich vor allem um eines: nämlich der Vorteil für die Kunden. Das Ziel sind zukunftsorientierte und kundenfreundliche Finanzdienstleistungen.

Kooperation unter Marktführern

Durch die Kooperation mit A1 ist die Erste Digital auf dem besten Weg, dieses Ziel zu erreichen. Als IT-Partnerin der Erste Group übernimmt Erste Digital eine zentrale Rolle in der Bank von morgen. Hier sind mehr als 2.000 Expert:innen und IT-Profis für Entwicklung, Umsetzung und Betrieb von IT-Lösungen verantwortlich, die es für das kundenbezogene Kerngeschäft der Gruppe einfach braucht. Dazu zählen die Bereiche Retail & KMU, Sparkassen, Digital Banking rund um George sowie Corporates and Markets. Weitere Aufgaben sind Lösungen und Tools in den Bereichen Risk, Group Finance & HR, Data und Data2Business. Die Erste Digital ist der beste Beweis dafür, dass die Digitalisierung in der Finanzwelt ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg ist. „Wir nutzen diese Chance und gestalten mit unseren Produkten und Lösungen die Zukunft der Bank aktiv mit. Wir leben den Wandel“, betont Christoph Helm, Managing Director Erste Digital. A1 leistet dabei einen wichtigen Beitrag und hat mit 1. November 2021 den operativen Betrieb der dezentralen IT-Netzwerkleistungen für die Standorte der Erste Bank und Sparkassen von der Erste Digital übernommen. „Der Netzwerkausbau ist Teil unserer Strategie, die Modernisierung unserer IT laufend voranzutreiben. Als Erste Bank und Sparkassen ist es unser Anspruch, auch in der Zukunft unseren Mitarbeiter:innen sowie Kund:innen Services und Lösungen zur Verfügung zu stellen, die auf modernsten Technologien basieren“, sagt Helm. Dabei stehen Innovation, Sicherheit und Datenschutz an vorderster Stelle. Aus dieser Überzeugung heraus kam es zur Zusammenarbeit mit A1. „Als führende Bank in Österreich sind wir eine Partnerschaft mit dem führenden Netzwerkanbieter eingegangen. Damit konnten wir unsere IT-Servicekompetenz mit höchster Expertise im Bereich Netzwerkmanagement erweitern“, betont Helm. Die Breitbandanbindung mit Glasfaser für die Filialen kann mit A1 sehr rasch und mit hoher Priorität umgesetzt werden.

Die Erste Digital ist der beste Beweis dafür, dass die Digitalisierung in der Finanzwelt ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg ist. Christoph Helm, Managing Director Erste Digital

Kund:innen und Mitarbeiter:innen profitieren

Generell bietet die Kooperation mit A1 große Vorteile für Erste Digital. „Wir sehen diese Partnerschaft als Gewinn für uns und unsere Kund:innen. Zeit- und ortsunabhängige Finanzdienstleistung ist für die finanzielle Gesundheit unserer Kund:innen essenziell. Mit Breitband steigen die Übertragungsgeschwindigkeit und die Qualität unserer Dienstleistung“, betont Helm. „Wir profitieren in der internen Zusammenarbeit davon – und in der Betreuung unserer Kund:innen.“ So sind durch den Glasfaseranschluss künftig mehrere Videoberatungen pro Filiale gleichzeitig möglich. Derzeit kann pro Filiale nur ein Remote-Gespräch mit stabiler Verbindung geführt werden. „Auch Kontoeröffnungen können bei ausreichender Bandbreite innerhalb von nur zehn Minuten abgewickelt werden“, gibt Christoph Helm ein weiteres Praxisbeispiel. Mit Lösungen wie diesen bleibt die Erste Digital ihrem Grundkonzept treu: beste Tech-Lösungen für das beste Banking zu bieten.

A1 NGN als digitale Basistechnologie

Doch was steckt technologisch dahinter? Die Basis für die neuen digitalen Services bildet das A1 Next Generation Network Service. Damit transformiert A1 das bestehende IT-Netzwerk der Erste Digital in ein skalierbares und flexibles Servicemodell. Dieses unterstützt die steigenden Anforderungen der Bankenservices durch rasche Anpassung der Leistung am Point of Sale. Dank der WAN-Vernetzung via A1 NGN sind 1.300 Standorte, Datacenter- und Offices vernetzt sowie internationale Anbindungen integriert. Allein für LAN/WLAN in den Offices und Filialen wurden 1.900 Switches sowie 4.000 Access-Points eingerichtet. Dank der Kooperation mit Cisco wird dabei modernste Technologie verwendet. Und das alles unter Einhaltung strengster Compliance- und Security-Vorgaben. Allein das zeigt: Die Digitalisierung des Bankwesens ist eine Aufgabe für echte Profis.

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