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Keine Zukunft ohne „Green IT“

Die nachhaltige Nutzung von Technologien ist für Unternehmen Notwendigkeit und Wettbewerbsvorteil zugleich.

Bereits heute sorgt die Informationstechnologie weltweit für 2 bis 3 Prozent der CO2-Emissionen. Dieser Wert wird sich in den nächsten Jahren noch deutlich steigern – allein durch immer leistungsfähigere Rechenzentren. Damit wächst auch der gesellschaftliche Druck auf die Unternehmen: Einerseits möchte niemand auf die Meriten der Digitalisierung verzichten, andererseits ist Klima- und Umweltschutz zu einem mächtigen Treiber der sozialen, ökonomischen und auch politischen Entwicklung geworden. Unternehmen sind daher gefordert, sich mit ihrer „Klimabilanz“ proaktiv auseinanderzusetzen. Das betrifft längst nicht nur die großen Konzerne dieser Welt, sondern auch die hunderttausenden KMU, die es allein in Österreich gibt. Eine Vorbildfunktion hilft Unternehmen, stärker zu werden. Wer „sündigt“, steht recht schnell und einfach am (Sozialen-Medien-)Pranger. Was ist die Lösung? Ganz einfach: Die IT muss „grüner“ werden.

Digitalisierung mit Klimaschutz verbinden

Unter dem Schlagwort „Green IT“ versteht man Maßnahmen, die dazu dienen, moderne Technologien mit Klimaschutz zu verbinden. Das Ziel ist eine ressourcenschonende, aber keine limitierte Nutzung von IT. A1 setzt in der Bereitstellung von ESG-relevanten Services auf ein Bündel von Maßnahmen zur Unterstützung der Umsetzung einer ESG-Strategie (Environmental, Social, Governance). Ein wichtiges Thema dabei ist beispielsweise die „Kreislaufwirtschaft“ bzw. ein modernes Lifecycle-Management, etwa über „Device as a Service“ (DaaS). Auch das Design der Geräte von der Entwicklung bis zur Wiederverwertung gehört zu einem solchen Konzept. Bis hin zu Detailfragen wie der bewussten Vermeidung von Papierausdrucken reicht die „Green IT“.

Denn eines ist klar: IT braucht nun einmal Energie. Große Rechenzentren auf der ganzen Welt müssen gekühlt werden. Aber auch die vielen Geräte, die wir alle nutzen, benötigen Strom. Und weil wir die Chancen der Digitalisierung immer bewusster nutzen, brauchen wir auch mehr Energie. Hier setzt das Konzept der Green IT an, das einen Wandel vorantreiben will. Auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung wird dabei größter Wert gelegt, und das über die gesamte IT-Wertschöpfungskette von der Entwicklung über die Herstellung und den Betrieb bis zur Entsorgung.

A1 als „Green, Smart & Lean“ agierender Leitbetrieb bietet Unternehmen die Chance, ihre Umweltbilanz zu verbessern

A1 als Klimaschutzvorreiter

Bei A1 setzt man sich mit diesen Themen schon seit vielen Jahren proaktiv auseinander. Beispiele dafür sind der heute bereits CO2-neutrale Betrieb des A1 Netzes, gezielte Maßnahmen zur Reduktion von Abwärme und Schadstoffemissionen sowie fokussierte Programme zum Recycling und der energiesparenden Entsorgung.

Ein bedeutender Hebel für Energieeffizienz liegt im Betrieb der A1 Rechenzentren, die in ganz Österreich präsent sind. Sie stehen für höchste Daten-, Betriebs- und Ausfallsicherheit und gewährleisten modernste Datacenter-Technologien, unterstützt durch umfangreiche internationale Zertifizierungen: So ist das A1 Rechenzentrum beispielsweise nach ISO 50001 – Energiemanagement sowie ISO 14001 – Umweltmanagement zertifiziert. Davon profitieren Geschäftskunden von A1: Lagert ein Unternehmen sein Rechenzentrum virtuell in das A1 Datacenter aus, gewinnt es nicht nur Datenhaltung in Österreich und bedarfsweise auch im georedundanten Verbund sowie integrierte IT- und Kommunikationslösungen für sichere End-2-End-Verbindungen vom Arbeitsplatz bis zum Applikationsserver im Rechenzentrum. Durch die Partnerschaft mit A1 senkt ein Betrieb auch seinen eigenen CO2-Footprint nachhaltig und langfristig, da das A1 Rechenzentrum state-of-the-art in Bezug auf Energie- und Ressourcenmanagement ist.

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