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Mit Sprungbrett zur Führungskraft

Katalin und Maria erzählen über die Weiterbildungsmöglichkeiten bei A1 und machen gestärkt ihre ersten Erfahrungen als Führungskräfte.

Nicht nur rund um den Frauentag setzen wir bei A1 auf Chancengleichheit. Unterschiedliche Initiativen zielen letztlich darauf ab, strukturelle und individuelle Barrieren abzubauen und sowohl Berufe im MINT-Umfeld attraktiv zu gestalten als auch Frauen für Führungspositionen zu begeistern. Über das  Mentoring Programm haben zuletzt Karin und Melanie erzählt, diesmal stellen Katalin und Maria das A1 Female Empowerment Program (FEP) vor.
Sonja Wallner CFO A1 Österreich & A1 Group

Wir haben bewusst ein Training entwickelt, mit dem Ziel, Frauen auf ihrem Weg in eine Führungsposition zu stärken. Der Erfolg bislang zeigt uns, dass wir ein Bedürfnis getroffen haben.

Stärkung mit Wirkung

Vielen der Teilnehmerinnen, die übrigens auch von Kolleginnen zur Teilnahme nominiert wurden, ist der mehr oder weniger latente Wunsch einer beruflichen Veränderung gemeinsam. Aus unterschiedlichen Units kennen sie A1 aus verschiedenen Perspektiven und können trotzdem oder gerade deshalb voneinander profitieren.

Wie war das bei dir, Maria?

Grundsätzlich hatte ich auf meiner persönlichen Agenda schon länger die Ambition, eines Tages Führungskraft zu sein. Weil ich mich gerne zu 100% auf eine Aufgabe konzentriere, habe ich mich zuerst meiner Tochter gewidmet bis sie aus dem Gröbsten raus war und meine Karriere-Ambitionen auf Eis gelegt. Dann machte sich eine berufliche Unzufriedenheit breit und im richtigen Augenblick tauchte letztes Jahr die Info zum FEP auf.

We are A1

Das ist A1 als Arbeitgeberin

Warum hast du am FEP teilgenommen, Katalin?

Genaugenommen hat mich meine Führungskraft nominiert. Ich habe zuvor schon einen Führungskräfte-Workshop besucht und diesen mit dem FEP ergänzt. Mein Wunsch Verantwortung als Führungskraft zu übernehmen, ist dann im Zuge des FEP schneller als erwartet in Erfüllung gegangen.

Was waren eure Highlights aus dem Programm?

Maria: Alle Teilnehmerinnen waren unglaublich wertschätzend. Für mich hat sich während des Programms die Chance auf den nächsten Karriereschritt ergeben. Die Empathie sowie der offene, ehrliche Austausch innerhalb der Gruppe war während des gesamten Bewerbungsprozesses unglaublich unterstützend.

Maria Dürnsteiner A1 Österreich, Gruppenleitung BUC Planning & Reporting

Ich bin davon überzeugt, dass wir mehr solcher „Safe Spaces“ brauchen.

Katalin: Ich habe die Trainingszeiten genossen, sich intensiv mit sich selber auseinander zu setzen. Wir haben viel Zeit in die Analyse von Stärken und Schwächen investiert und sind der Frage nachgegangen: Wie erreiche ich mein Ziel?

Was ratet ihr anderen Frauen?

Katalin: Veränderungen sind oft eine Mischung von richtigem Zeitpunkt und richtigem Ort. Das betrifft geeignete Trainings wie Karriereschritte. Wartet nicht darauf, dass alles perfekt ist. Ich selbst sammle gerade Führungskraft-Erfahrung als Karenzvertretung – für mich persönlich eine tolle Chance, den ersten Schritt in Richtung Führung zu setzen.

Katalin Kvaszta A1 Österreich, Gruppenleitung Residential Marketing Mobile

Traut euch und nehmt die Herausforderung an.

Maria: Ich will in erster Linie anderen Frauen Mut machen. Es ist so wichtig sich selbstsicher zu fühlen und aufs eigene Können zu vertrauen. Nutzt die Unterstützung, die es – gerade auch innerhalb des Unternehmens – gibt. Durch die Teilnahme am Programm und den Output daraus fühle ich mich bei der Ausübung meiner jetzigen Tätigkeit sehr gestärkt. Veränderung benötigt immer Mut, aber es ist nichts, wovor man sich fürchten muss.

Danke euch fürs Teilen! Und wir nehmen mit: vernetzen und einander unterstützen, gepaart mit Mut und Neugier und noch ein paar veränderten Rahmenbedingungen und die Zukunft gehört den Frauen :-)

#Makeithappen

Fotocredit: Daniel Hinterramskogler
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