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Kleine Schritte in Richtung Perfektion: Das iPhone 15 Pro im Test

Das iPhone 15 Pro kommt Perfektion schon ziemlich nahe: Ein ausgewogenes Kamera-Triplett trifft auf unerreichte Leistung verpackt in anmutiges Titan-Design.

Der Weg ist das Ziel - im Jahresrhythmus beglücken uns die Hersteller mit immer neuen Modellen, die das Smartphone immer weiter in Richtung Perfektion treiben. Das iPhone 15 Pro ist so ein Kandidat: Es bringt keine bahnbrechenden Neuerungen, kommt aber als rundes All-you-do-need Paket. Es macht vieles richtig und kaum etwas falsch - im Test alles rund um das neue Top-Smartphone von Apple.

iPhone 15 Pro Test | Das wichtigste in Kürze

Du suchst nach dem stärksten Smartphone in handlicher Größe? - Dann bist du beim iPhone 15 Pro definitiv richtig. Dank des neuen Titan Rahmens und der schmäleren Display-Einfassung ist es das kleinste iPhone Pro Modell seit Langem - und das bei gleichbleibender Bildschirmgröße von 6,1 Zoll. Dazu gibt es mit dem A17 Pro SoC den leistungsfähigsten Smartphone-Chip aller Zeiten, endlich USB-C, den neuen Action Button und eine extrem vielseitige Kamera.

iPhone 15 Pro Test | Gestählte Muskeln Dank Titan

Alle bisherigen iPhone Pro Modelle wurden mit einem Stahlrahmen ausgestattet. Diesmal kommt statt dessen Titan zum Einsatz - das ist vor allem leichter als Stahl. Es handelt sich allerdings nicht um reines Titan (das wäre zu weich und zu teuer), sondern um eine Legierung: Durch kleine Zusätze wird daraus ein Metall, das sehr korrosionsbeständig, fest und leicht ist.

Bild: A1/Wolfgang Hammer
Also genau jene Eigenschaften die man für ein Smartphone, das in der Regel von der Mehrheit nicht gerade pfleglich behandelt wird, braucht. Vor allem die neue Leichtigkeit fällt sofort auf, sobald man das iPhone 15 Pro in die Hand nimmt - auch wenn es nur knapp 20 Gramm sind, in der Hand spürt man den Unterschied deutlich. Gleichzeitig wirkt es extrem solide - ein wunderbares Gefühl. Zusätzlich ist das iPhone 15 Pro wie sein Vorgänger IP68 zertifiziert, hält also in bis zu 6 Metern Wassertiefe für 30 Minuten durch.
Bild: A1/Wolfgang Hammer
Die Kanten wurden diesmal leicht abgeschrägt und das iPhone 15 Pro ist hat sowohl bei der Länge, als auch bei der Breite um etwa 1mm abgenommen. Das klingt alles zwar nach lächerlich wenig. Umso erstaunlicher, um wie viel besser es sich an die Handfläche anschmiegt. All das führt dazu, dass es sich sehr einfach mit nur einer Hand bedienen lässt. Apple hat zwar die iPhone mini Serie abgeschafft, mit dem iPhone 15 Pro feiert sie indirekt aber ein fulminantes Comeback.
Bild: A1/Wolfgang Hammer
Neu am iPhone 15 Pro ist der Action-Button, der sich oberhalb der Lautstärke-Regler befindet. Vom Mute-Switch heißt es also Abschied nehmen - außer man entscheidet sich für das normale iPhone 15, bei dem es den Schalter nach wie vor gibt. Belegbare Knöpfe gibt es unter Android ja schon lange - während sie bei einigen Usern ein Schattendasein fristen, können andere nicht ohne. Wie auch immer: Der Knopf lässt sich im Menü nach belieben Konfigurieren - zum Beispiel um die Kamera-App zu öffnen, die Taschenlampe einzuschalten oder auch um das iPhone schnell stumm zu schalten. Leider gibt es keine Double-Tap oder Long-Press Funktion. Man kann den Button daher wirklich nur mit einer einzigen Funktion belegen. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass weitere Möglichkeiten mit zukünftigen iOS Updates hinzu kommen werden.
Bild: A1/Wolfgang Hammer
Last but definitely not least finden wir am iPhone 15 Pro die Größte Neuigkeit überhaupt: USB-C. Lightning ist damit Geschichte, willkommen in der Welt der schnellen Datenübertragung und der Welt der nicht proprietären Schnittstellen! Das iPhone 15 Pro unterstützt USB 3.0, iPhone 15 User müssen sich mit dem langsameren USB 2.0 begnügen. Wichtig: Die USB 3.0 Spitzengeschwindigkeiten erreicht man nur mit einem entsprechenden USB 3.0 Kabel - das muss separat bei Apple (oder diversen anderen Quellen) erworben werden. Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen - der einzige Wehrmutstropfen ist vielleicht, dass sich Apple zu diesem Schritt erst aufgrund des Drucks der EU entschieden hat. Aus Konsumentensicht war das längst überfällig!

iPhone 15 Pro Test | Gleichbleibende Exzellenz beim Display

Der Bildschirm am iPhone 15 Pro ist gleich gut wie jener am iPhone 14 Pro - und damit meine ich gleich exzellent, also hohe Auflösung gepaart mit adaptiver Bildwiederholrate (1 - 120 Hz) und hoher Helligkeit (1.000 typisch, 2.000 nits maximal). Die schmälere, symetrisch perfekte Einfassung erzeugt einen sehr immersiven Eindruck. Die Sensoren für FaceID samt der Selfie-Kamera sind wie beim Vorgänger in der nun bei allen iPhone 15 Modellen eingeführten Dynamic Island versteckt.

Das Display an sich lässt also kaum Wünsche offen - es ist ohne Zweifel einer der besten Smartphone-Bildschirme am Markt. Etwas ratlos lässt mich allerdings die Dynamic Island bzw. eigentlich mehr die große Aussparung an sich zurück: Andere Hersteller schaffen es mittlerweile, den Gesamteindruck des Displays nur durch möglichst kleine Löcher zu stören. Die Bucht für die Kameras/Sensoren ist beim iPhone nach wie vor ziemlich groß. Im Hochformat irritiert das nicht unbedingt. Wer jedoch im Landscape Modus Videos schaut oder Spiele spielt, wird ihre unübersehbare Präsenz mitunter als störend empfinden.

Natürlich kommt das iPhone 15 Pro mit Always On Bildschirm samt dem neuen iPhone Stand-By und den neuen iPhone Kontakt Postern. Alles Features, die dank iOS 17 auf dem iPhone landen. Wer mehr dazu wissen möchte, sieht sich am besten hier um: iOS 17 - die wichtigsten Neuerungen | A1 Blog.

iPhone 15 Pro

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iPhone 15 Pro Test | Performance & Ausstattung

Auch in diesem Jahr hat es Apple wieder geschafft, mit seinem hauseigenen SoC das iPhone zum flottesten Smartphone des Jahres zu machen. Der neue A17 Pro ist der weltweit erste Chip, der im 3nm Verfahren gefertigt wurde. Das bedeutet grob gesagt 10 Prozent mehr CPU Power, schnelleres Maschinenlernen und etwa 20 Prozent mehr Grafikleistung aufgrund der neuen 6-Kern GPU. Wer genaueres über den A17 Pro wissen möchte, geht hier entlang: A17 Pro - super schnell | A1 Blog.

Neben dem SoC gibt es auch mehr Arbeitsspeicher: Anstatt 6GB in den Vorgängermodellen kommt das iPhone 15 Pro mit 8GB. Die neue GPU unterstützt Raytracing, Apple zeigt das auf der Präsentation mit dem Spiel Resident Evil Village - leider ist das erst ab 30.10.2023 verfügbar; ich habe mich fürs Testen mit Diablo Immortal begnügt. Die Performance ist extrem gut, das iPhone 15 Pro zeigt beim Spielen keinerlei Ermüdungserscheinungen oder unangenehme Hitzeentwicklung. Bleibt abzuwarten, wie viele AAA-Spieletitel es in Zukunft auf das iPhone schaffen werden.

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iPhone 15 Pro Test | Kamera

Auf den ersten Blick scheint sich hier nicht viel getan zu haben - nach wie vor ist das iPhone 15 Pro mit 3 Linsen der altbekannten Brennweiten (Weitwinkel, Kleinbild und Tele) bestückt. Hinter den Kulissen ist aber doch einiges anders. So wurde die Größe des 48MP Hauptsensors erhöht, was generell zu klareren Aufnahmen führt. Im Default-Modus werden 24 MP Bilder erzeugt, wer die vollen 48 Megapixel ausnutzen möchte, muss mit ProRAW oder im HEIFF Format abspeichern. Wer es ganz genau wissen möchte: Bei jeder Aufnahme schießt das iPhone eine 48 MP Version um alle Details einzufangen. Gleichzeitig wird eine 12 MP Aufnahme erstellt, um die Lichtsituation akkurat zu erfassen. Beide Aufnahmen kombiniert ergeben dann im Endeffekt ein Foto mit 24 Megapixel, das das beste aus beiden Welten zusammenfügt.

Blende f/16
Blende f/1,80

Die beste Neuerung ist meiner Meinung nach aber der neue Portrait Modus. Beim iPhone 15 Pro muss nämlich nicht mehr extra "Portrait" ausgewählt werden, sobald man so eine Art Aufnahme machen möchte. Das Smartphone sammelt & speichert bei jedem Foto mit Menschen automatisch auch die Tiefeninformationen. Daher ist es bei jeder Aufnahme nun möglich, den Fokus im Nachhinein nach belieben zu verschieben. Ein extrem praktisches Feature, gerade bei Schnappschüssen entfällt nun der Swipe in den entsprechenden Modus.

Zusätzlich kann man nun bei der Hauptlinse via Quick Toggle zwischen unterschiedlichen Brennweiten wählen - dabei stehen 24, 28 oder 35mm zur Verfügung. Das hilft dabei, sein Motiv besser in Szene setzen zu können und bringt generell mehr Freiheiten bei der Bildkomposition. Die 35 Millimeter eignen sich hervorragend für Portraits, die beiden anderen eher für Landschafts- oder Architekturfotografie.

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iPhone 15 Pro Galerie

Das iPhone 15 Pro verfügt über ein extrem vielseitiges und potentes Kamera-Tripplet. Hier ein paar Beispielfotos, die allesamt im Automatikmodus mit dem iPhone 15 Pro gemacht wurden. Das erste Bild zeigt eine Makro-Aufnahme - mit dem iPhone 15 Pro kann man so nahe ans Motiv herangehen wie nie zuvor.

iPhone 15 Pro Galerie

Bei Tag kommt die Hauptkamera mit extrem kurzen Belichtungszeiten gut zurecht - der Hase war gerade in Bewegung (und Hasen sind nicht gerade langsam). Dennoch wurde er schön scharf für das Foto eingefroren.

iPhone 15 Pro Galerie

Die Telelinse leistet ebenfalls gute Arbeit - hier muss man allerdings aufgrund des höheren Blendenwerts schon etwas aufpassen, um sich bewegende Motive scharf einzufangen.

iPhone 15 Pro Galerie

Das iPhone 15 Pro hüllt das Bild bei schlechten Bedingungen oft in weiches Licht - was bei den meisten Leuten wohl gut ankommen wird. Bemerkenswert ist jedenfalls die vollkommene Abwesenheit von Bildstörungen wie Rauschen oder anderen Artefakten.

iPhone 15 Pro Galerie

Auch bei noch schlechteren Lichtbedingungen mit Gegenlicht fängt das iPhone 15 Pro alle Details ein. Als störend erweisen sich gerade bei Gegenlicht allerdings sehr oft Reflexionen - Apple spricht zwar davon die Linsen neu vergütet zu haben, dennoch machen sie sich oft bemerkbar (hier beim Efeu auf dem linken Ast).

iPhone 15 Pro Galerie

Hier noch eine Aufnahme mit der Hauptlinse - der Bildverbesserungsalgorithmus holt wirklich alles heraus; mitunter wird die Wirklichkeit aber nicht ganz akkurat widergegeben: Das Gras am Boden war eigentlich sehr dunkel und mit dem Auge kaum Farbe zu erkennen, hier wirkt es giftgrün. Prominent bemerkbar ist auf jeden Fall die Reflexion der Straßenlaterne (in der Mitte der Wiese).

iPhone 15 Pro Galerie

Ultraweitwinkel konnte das iPhone schon immer gut - das iPhone 15 Pro ist hier keine Ausnahme. Trotz "nur" 12 Megapixel wirken Aufnahmen scharf bis an die Ränder. Allerdings gehen dunkle Bereiche doch etwas unter - gut zu sehen an den Bäumen rechts.

iPhone 15 Pro Galerie

Verlässlich ist auch die altbekannte, mit OIS ausgestattete 3-fach Tele-Linse: Sie kommt mit schlechten Verhältnissen leicht besser als die UWW Kamera zurecht. Die maximal mögliche Vergrößerung liegt bei Faktor 15, für gute Ergebnisse sollte man allerdings nicht höher als 5-fach gehen.

iPhone 15 Pro Galerie

Hier noch zur Verdeutlichung einen Gegenüberstellung der UWW-Linse und der 3-fach Tele-Linse (nächstes Bild) - wie man sieht, ist es gewaltig, was für einen Spielraum man in Sachen Brennweite am iPhone 15 Pro hat. Von 0,6-fach bis 3-fach ist alles uneingeschränkt gut und qualitativ hochwertig nutzbar.

iPhone 15 Pro Galerie

Das Galaxy S22 Ultra ist: Kantig wie ein Note. Das ist durchaus gewollt: Immerhin verkörperte die Note-Reihe immer das allerbeste aus dem Hause Samsung. Und genau das bekommt man jetzt mit dem Galaxy S22 Ultra.

Eine eigene Erwähnung ist der meiner Meinung nach unerreichte Makro-Modus wert: Mit dem iPhone 15 Pro kann man so nahe heran ans Motiv wie noch nie zuvor, entsprechend klar und detailreich zeichnet es sich im Makro-Modus aus. Kleine Wehrmutstropfen: Man kann den Modus nicht erzwingen. Sprich: Man ist auf die KI angewiesen, die in entsprechenden Situationen verlässlich in den Modus wechselst. Das gelingt meistens, aber nicht immer. Ähnliches gilt für den Nachtmodus - auch der wird autonom vom System aktiviert. Schade - ein Quicktoggle um nach eigenen Befinden den Modus zu ändern wäre bestimmt nicht verkehrt.

iPhone 15 Pro Test | Akku

Die gute Nachricht: Dem iPhone 15 Pro liegt ein schönes, hochwertiges USB-C Kabel bei. Die schlechte Nachricht: Das Netzteil gibt's nur gegen Aufpreis bzw. muss man ein schon vorhandenes verwenden. Obwohl via USB-C höhere Ladestärken möglich sind, wird das iPhone 15 Pro trotzdem nur mit max. 20 Watt geladen - somit dauert eine volle Ladung etwa 1 Stunde und 20 Minuten. In den Einstellungen kann man nun übrigens auch festlegen, dass der Akku nicht voll, sondern nur auf 80 Prozent geladen wird - das trägt zu einer längeren Lebensdauer des Energiespenders bei. In der Regel sollte man wie bei den Vorgängermodellen gut durch den Tag kommen; wer mehr Power benötigt, sollte zum iPhone 15 Pro Max oder iPhone 15 Plus greifen.

iPhone 15 Pro Test | Fazit

Das iPhone 15 Pro ist ein Smartphone, das immer besser wird, aber keine Überraschungen bietet. Die Größe, das Display und die Haptik sind schon sehr nahe an der Perfektion - das war allerdings schon bereits im letzten Jahr der Fall, wiewohl die Haptik dank der abgerundeten Kanten und des verwendeten Materials schon noch einmal deutlich besser geworden ist. Auch die Kamera enttäuscht nicht: Sie gehört zum besten, was derzeit am Smartphone Markt zu haben ist - gleichzeitig überrascht sie aber auch nicht. Das ist allerdings Apple typisch: Das kalifornische Unternehmen setzt in den wenigsten Fällen mutige erste Schritte, sondern verfeinert lieber Bestehendes - und das dann in unverkennbarer Art und Weise, wie zum Beispiel die Dynamic Island beweist.

Bild: A1/Wolfgang Hammer
Mit dem iPhone 15 Pro kann man also kaum etwas falsch machen. Einen Umstieg empfehle ich allerdings erst ab dem iPhone 12 - BenutzerInnen eines iPhone 13 oder iPhone 14 haben Dank iOS 17 Update Zugriff auf die allermeisten Features des iPhone 15. Und bei der Kamera merkt man die Unterschiede nur in Nuancen - denn auch frühere iPhone Modelle sind heute in jedem Fall konkurrenzfähig.
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Bin mit meinem iPhone 15 Pro sehr zufrieden, guter Test!
iPhone 15 Lineup
  iPhone 15 Pro iPhone 15 Pro Max
 
Dimensionen 146.6 x 70.6 x 8.25 mm | 187 Gramm 159.9 x 76.7 x 8.25 mm | 221 Gramm
Display 6,1 Zoll Super Retina XDR LTPO2 OLED, 1.179 x 2.556  Pixel = 460 Pixel/Zoll | 120 Hz | HDR 10+ | 2.000 nits peak 6,7 Zoll Super Retina XDR OLED, 1.296 x 1.290  Pixel = 460 Pixel/Zoll | 120 Hz | HDR 10+ | 2.000 nits peak
Sekundäres Display - -
Display-Gehäuse Verhältnis 88,2 Prozent 89,8 Prozent
Hauptkamera 48 MP, ƒ/1,78, Dual Pixel PDAF | Brennweite: 26 mm - Kleinbild | Sensor Shift Stabilisierung| Video: 4K@24/25/30/60fps, 1080p@30/60/120/240fps, HDR
Sekundärkamera 12 MP, ƒ/2,2 | PDAF | Brennweite: 13 mm - Gesichtsfeld 120° - Weitwinkel
Dritte Kamera 12 MP, ƒ2,8 | Brennweite: 77 mm - Tele | OIS | 3-fach optischer Zoom 12 MP, ƒ/2,8 | Brennweite: 120 mm - Tele | 3D Sensor Shift Stabilisierung | optischer 5-fach Zoom
Vierte Kamera ToF 3D LiDAR scanner (Tiefe)
Frontkamera 12 MP, ƒ/1,9 | Brennweite: 23mm
CPU Apple A17 Pro (3nm)
GPU Apple GPU (6 Kerne) inkl. Raytracing Support
RAM 8 GB
Speicher 256/512/1024 GB - nicht erweiterbar
Akku 3.274 mAh | 20 Watt | 15 Watt Wireless 4.422 mAh | 20 Watt | 15 Watt Wireless
Konnektivität Bluetooth 5.3 | WiFi 802.11 a/b/g/n/ac&6, Dual-Band, Wi-Fi Direct | Notfall-Satellitentelefonie | USB 3.0
5G ja
Zertifizierung IP 68
Biometrie Face ID