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Warum brauchen Österreichs Unternehmen Digitalisierung?

Digitalisierung ist eine „Mehrzwecktechnologie“. Sie ist der Motor für Innovation, Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz der Unternehmen.

Europäische Studien zeigen, dass das Wachstumspotenzial durch Digitalisierung im Schnitt bis zu 1,9 Prozent pro Jahr beträgt. Bei Österreich geht man sogar von einem BIP-Plus von bis zu 3,6 Mrd. Euro aus. Seit Jahren gilt Österreich als Vorreiter auf europäischer Ebene, beispielsweise im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Auch die Internet-Nutzung ist hoch, 2021 hatten laut Statistik Austria 98,9 Prozent der österreichischen Unternehmen Zugang zum Internet. Dabei nutzen bereits 89,7 Prozent Festnetz- und 85,2 Prozent Mobilnetz-Breitbandverbindungen.

Ausbaufähig

Denkt man die Digitalisierung jedoch weiter, zeigen sich große Potenziale und in manchen Bereichen sogar deutlicher Aufholbedarf. So betreiben etwa schon – oder erst, je nachdem, wie man es betrachtet – laut KPMG Cloud Monitor 42 Prozent der Cloud-Nutzer ihre produktiven Anwendungen aus der Cloud. Andere Unternehmen erkennen die Chancen der Cloud noch zu wenig. Auch die Nutzung von Breitbanddiensten ist allgemein – trotz prinzipiell hoher Verfügbarkeit – ausbaufähig.

Umsetzungskompetenz

Zwei Herausforderungen sind es, die gerade in den klein- und mittelständischen Unternehmen weitere Digitalisierungsschritte schwierig machen: Sie verfügen über keine dezidierten Umsetzungspläne und Detailstrategien für Applikations- oder IT-Architektur und keine zentrale Steuerung. Oft fehlt es ihnen an der internen Expertise und dem entsprechenden Fachpersonal. Kurz: Bei vielen Unternehmen ist heute der Wille zur Digitalisierung da, aber die interne Umsetzungskompetenz ist nicht vorhanden.

Branchentrend

Das ist auch für die weitere Entwicklung ein Problem. Denn laut einer Studie von Capgemini Research Institute betrachten heute mehr als 80 Prozent der Unternehmen den Wechsel zu software- und servicebasierten Modellen als wichtigen Trend in ihrer Branche. Und das betrifft nicht nur die großen, sondern auch die vielen kleinen Unternehmen. So spielen laut Accenture nur für 12 Prozent der kleineren Unternehmen digitale Technologien eine „sehr große Rolle“ für ihr Geschäftsmodell. Was die Nutzung von Cloud-Diensten betrifft, nutzen lediglich 23 Prozent der KMU diese für kommerzielle Zwecke – bei Großunternehmen sind es schon mehr als 50 Prozent.​​​​​​​

Unternehmen jeder Größe brauchen verlässliche Partner für alle Digitalisierungsschritte

Datenökonomie als neues Geschäftsfeld

Durch die Nutzung von Daten entstehen aber auch neue Geschäftsmodelle, an denen Unternehmen nur dann partizipieren werden können, wenn sie entsprechend aufgestellt sind. „Intelligente Produkte und Services, die auf digitalen Technologien und künstlicher Intelligenz basieren, werden in den nächsten drei Jahren an enormem Wert für Unternehmen, Verbraucher und die Weltwirtschaft insgesamt gewinnen. Unternehmen, die diese Chance nützen und intelligente Produkte und Services anbieten, werden am Markt klare Wettbewerbsvorteile haben“, fasst Vera Matisovits, Sustainability Lead Insights & Data Capgemini Österreich, zusammen.

Riesige Wachstumspotenziale

Wobei nur sieben Prozent der weltweiten Daten heute tatsächlich verwertet werden. Durch Einsatz und Nutzung von Daten lassen sich riesige Wachstumspotenziale heben. Datenanalyse sowie der Einsatz von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz (KI) wird zu einem wettbewerbsrelevanten und damit geschäftskritischen Aspekt. Simulationsrechnungen zeigen, dass allein durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bis zum Jahr 2035 zusätzliche Potenziale von jährlich 1,6 Prozent Wirtschaftswachstum pro Jahr lukriert werden könnten. Dies entspricht einer zusätzlichen Wertschöpfung von über 7 Mrd. Euro – pro Jahr und nur in Österreich. Allerdings nutzen erst 13 Prozent der österreichischen Unternehmen KI. Dabei besteht gerade in der Digitalisierung die große Chance für Unternehmen, sich neu zu orientieren. Selbst bisher traditionell produzierende Betriebe werden künftig die Chance haben, sich zu „softwaregesteuerten“ Firmen weiterzuentwickeln, um neue Kundenerfahrungen anzubieten, Kundenbindung zu erhöhen und zusätzliche Einnahmequellen zu generieren – aktuelles Beispiel: die Automobilindustrie.

Gesucht: Partner auf dem Digitalisierungspfad

Was brauchen die heimischen Unternehmen, um die nächsten Schritte der – in vielen Fällen notwendigen – Digitalisierung zu nehmen? Sie benötigen dazu einen Partner. Einen kompetenten Sparringpartner und Mitstreiter in der Umsetzung ihrer digitalen Ziele. Einen Partner mit Erfahrung aus ähnlich gelagerten Branchenprojekten, der sich durch höchste Zuverlässigkeit und Lieferfähigkeit – Personal, Infrastruktur, internationale Kooperationen, modernstes Lösungs-Portfolio – auszeichnet.

A1 übernimmt Verantwortung für Ihr Business

In einer sich immer schneller verändernden Welt sieht es A1 als echte Aufgabe, österreichische KMU dabei zu unterstützen, ihre Geschäfte nachhaltig und erfolgreich zu führen. Dafür baut und betreibt A1 offene Ökosysteme aus eigenen Telko- und IT-Produkten, sowie aus Lösungen von Drittanbietern. Von diesen Lösungen profitiert heute schon eine Vielzahl an Betrieben.

Fünf Themencluster

A1 unterstützt nun verstärkt die österreichische Wirtschaft in fünf Themenclustern:
Communication
IoT & Analytics
Security
Cloud
Network

Entlang dieser Themenfelder bietet A1 umfassende, ganzheitliche und erprobte sowie innovative Lösungen.

Die Grenzen zwischen Leben und Arbeiten verschwimmen, Unternehmen unterstützen mit hybriden Lösungen

Communication

Die heutige Arbeitswelt ist spannend und zugleich von Spannungen geprägt. Das Arbeitskräftepotenzial könnte unterschiedlicher kaum sein: Hier eine „Baby-Boomer-Generation“, die in den nächsten Jahren in Pension gehen wird. Diesen Menschen sind Sicherheit am Arbeitsplatz, die Schaffung von Eigentum und freie Mobilität (Auto!), Wertschätzung und auch eine gewisse Stabilität im Leben wichtig.

Erwartungen und Anforderungen

Auf der anderen Seite finden wir eine Generation Z (Jahrgänge 1995 bis 2010), die andere Ziele verfolgt. Aufschluss darüber gibt eine aktuelle Studie für Peek & Cloppenburg, die zeigt, dass es für 75 Prozent der GenZ wichtig und erstrebenswert ist, sich keine finanziellen Sorgen machen zu müssen. Gleichzeitig suchen 74 Prozent einen sinnvollen, erfüllenden Beruf und ebenfalls 74 Prozent wollen gerne unabhängig sein, um ihr Leben selbst bestimmen zu können. Oft gewünscht sind Arbeitgeber in der Nähe der Familie oder sogar ein Job im Öffentlichen Dienst – beides Ausdruck eines gewissen Sicherheitsbedürfnisses. Von ihrem Arbeitgeber erwartet bzw. wünscht sich die GenZ (48 Prozent) flexible Arbeitszeitmodelle. 53 Prozent erwarten zudem gute Karrieremöglichkeiten. Denn Selbstverwirklichung heißt für sie auch, nach ihren Fähigkeiten gefördert zu werden und Anerkennung für ihre Tätigkeit zu finden.

Flexibilität gefragt

Unternehmen müssen es also schaffen, unterschiedliche Generationen von Mitarbeitern zu vereinen – von jenen, die seit 40 Jahren im Betrieb sind (ja, diese gibt es noch!) und jenen, die gerade neu im Berufsleben anfangen und nur ein paar Jahre im Unternehmen sein werden. Ein starker Trend zeichnet sich dabei in jeder Generation ab: Der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten und möglichst individuellen Präsenzzeiten, aber auch nach mehr Nachhaltigkeit.

„Must-have“

Das erfordert vor allem eines im Unternehmen: hocheffiziente, sichere und zuverlässige Kommunikationslösungen. Hybride Lösungen, eine Mischung aus Arbeiten im Unternehmen und im Homeoffice sowie natürlich auch mobil. Moderne Konferenz- und Collaborationslösungen werden zu einem Must-have, wobei hier gerade bei KMU noch einige Aufklärungsarbeit nötig ist. Vor allem steht ein Thema im Raum: die Kosten. Doch gerade da hat sich, nicht zuletzt in den Pandemiejahren, sehr viel getan.

Full-Service-Package

So bietet A1 ein breites und durchgängiges Communication- und Collaboration-Portfolio für alle Unternehmensgrößen zu überschaubaren, transparenten und attraktiven Kosten an. Das Lösungsangebot reicht von klassischen Festnetz-, Mobil- und SIP-Anschlüssen über Telefonanlagen und Collaboration-Anwendungen unterschiedlichster Hersteller, wobei die Produkte sowohl vor Ort als auch – immer mehr! – als Services aus der Cloud bezogen werden können. A1 war das erste Unternehmen, das die Konvergenz von Festnetz- und Mobiltelefon für Unternehmen ermöglichte. Nun profitieren Betriebe bei der „New Work“ von dieser Kompetenz. Wobei A1 ein Full-Service-Package anbietet – vom Design der Gesamtlösung inklusive Neudimensionierung der benötigten Internet- und Netzwerk-Konnektivität bis hin zum Betrieb oder Outsourcing. Auf Wunsch auch mit 7/24 Support. Modernste Lösungen bei Security-Themen runden die Communication-Lösungen von A1 ebenso ab wie der tägliche Ausbau der ultraschnellen Breitbandnetze. So profitieren Unternehmen jeder Größenordnung von mehr Speed im Internet auf ganz unterschiedliche Weise.

Beispiele:

  • Mit einem maßgeschneiderten 5G-Power-Paket aus einer Hand gewinnt die Wiener Städtische sowohl interne als auch externe Vorteile und kann ihre digitalen Kundenservices gezielt ausbauen.
  • Auch Mönche brauchen moderne Telefonie – gemäß dieses Mottos setzt das Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal im Rahmen seiner Infrastrukturstrategie auf moderne Kommunikations- und Collaboration-Lösungen von A1.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Communication-Lösungen.

  • Communication

Warum Unternehmen IT-Services nach Maß brauchen

IoT & Analytics

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz definiert die Spielregeln in der Wirtschaft neu. KI wird künftig in immer mehr Bereichen eine immer größere Rolle spielen. Doch was ist KI eigentlich? Letzten Endes ist es das Bestreben, wesentliche Aspekte der menschlichen Intelligenz auf Maschinen zu übertragen. Dadurch soll es Maschinen möglich sein, mittels Daten und aus Erfahrungen zu lernen und in letzter Konsequenz auch selbstständig Probleme und Herausforderungen zu lösen („Machine Learning“).
Mit Hilfe von IOT-Lösungen kann die innerstädtische Mobilität besser organisiert werden.

KI-Anwendungen

Das funktioniert in vielen Bereichen immer besser, man denke an automatische Übersetzungsprogramme, biometrische Erkennung oder auch „KI-eigenverfasste“ Börsenberichte. Aber bei manchen Anwendungen klappt es noch nicht so wirklich, beispielsweise bei selbstfahrenden Autos. Dafür sorgen bahnbrechende Entwicklungen wie die neue KI ChatGPT für Aufregung. Dieser Chatbot könnte eine „Killer Application“ für AI (Engl.: Artificial Intelligence) sein, vielleicht sogar der erste Schritt zu einer Demokratisierung von Künstlicher Intelligenz. Je mehr sie lernt, umso „klüger“ wird die AI letzten Endes. Das kann langfristig in vielen Bereichen helfen. Beispiel Klimaschutz: KI soll etwa dazu beitragen, die Wasserqualität zu verbessern, Erntemanagement zu optimieren oder auch dafür sorgen, dass Rechnerleistungen immer weniger Energie benötigen.

Wettbewerbsentscheidend

KI wird künftig zu einem wettbewerbsentscheidenden Faktor. Auch für eine Volkswirtschaft wie Österreich: Simulationsrechnungen zeigen, dass allein durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bis zum Jahr 2035 jährlich zusätzliche Potenziale von 1,6 Prozent Wirtschaftswachstum pro Jahr lukriert werden könnten. Dies entspricht einer zusätzlichen Wertschöpfung von über 7 Mrd. Euro – pro Jahr. Doch noch ist das KI-Potenzial enorm, erst rund 13 Prozent der heimischen Betriebe nutzen KI-Anwendungen. Dafür sind bereits 29 Prozent dabei, eigene KI-Lösungen zu entwickeln.

Internet der Dinge (IoT)

Die zentrale Plattform für KI-Anwendungen, Machine Learning und Machine-to-Machine- Kommunikation sind IoT-Lösungen. Das Internet der Dinge (IoT = Internet of Things) ermöglicht die durchgängige Digitalisierung sämtlicher Informationen, die in den Wertschöpfungsketten Ihres Unternehmens entstehen. Dazu zählen interne Produktionsprozesse ebenso wie die automatisierte Kommunikation bei Kunden- und Lieferantenschnittstellen. Richtig geplant und gemanagt, kann IoT Unternehmen ein enormes Maß an Effizienzsteigerung bringen, verbunden mit nachhaltiger Kostenreduktion.

Führender „Orchestrator“

Doch dazu bedarf es fachlicher Expertise als Begleitung. KI-Anwendungen richtig zu definieren und umzusetzen, heißt zuvor die passenden IoT-Lösungen zu schaffen. A1 kann hier auf höchste Kompetenz in der Konzeption und Umsetzung verweisen: Als führender „Orchestrator“ für das beste, sprich das für das jeweilige Unternehmen richtige IoT-Ecosystem übernimmt A1 Verantwortung für die Entwicklung von IoT- und KI-Anwendungen. Und das über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg – mit Consulting, Connectivity, IoT-Cloud-Plattformen, Sensoren und umfassender Security.

Mehrwert generieren

Mit A1 IoT & Analytics Services werden Daten, über die Unternehmen verfügen, gesammelt, aggregiert und analysiert. Die Basis dafür sind intelligente technische Systeme und Plattformen, die wichtige Erkenntnisse für weitere Digitalisierungsschritte wie KI-Anwendungen ermöglichen. Dabei sind die A1 IoT & Analytics Services immer kunden- und nutzenzentriert und können für alle Wertschöpfungselemente eines Unternehmens oder beispielsweise auch für Smart-City-Anforderungen Mehrwert generieren.

Analytic Services als wertvolles Werkzeug
Businesskunden von A1 können so ihr bestehendes Dienstleistungsportfolio erweitern, Wettbewerbsvorteile erzielen und effizienter arbeiten. Analytics Services von A1 basieren auf Machine Learning (ML)-Lösungen bzw. Self-Service-Plattform. Sie sind ein wertvolles Werkzeug, mit dem strategischen Vorhaben in der digitalen Transformation datenzentriert umgesetzt werden können – zuverlässig und mit höchsten Sicherheitsstandards.

Beispiele:

  • Alle Anlagen weltweit zentral verwalten können – das war das Ziel der Wintersteiger AG. Sie gewinnt dank A1 enorme Wettbewerbsvorteile mit Predictive Maintenance.
  • Als eines der führenden Bauunternehmen Österreichs benötigte Leyrer + Graf ein maßgeschneidertes Flottenmanagement. A1 liefert dazu die passende IoT-Lösung – auch für vorausschauende Wartung.

Hier erfahren Sie mehr über unsere IoT-Lösungen.

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Warum Daten das neue Gold sind

Security

Das Risiko von Cyberattacken steigt täglich: Mandiants „Cyber Security Forecast 2023“ geht davon aus, dass Ransomware weiterhin einen starken Einfluss auf die globale Cyberlandschaft nehmen wird. Wobei Europa dabei sogar laut der Experteneinschätzung die Vereinigten Staaten als Region mit den derzeit meisten Ransomware-Angriffen ablösen könnte.
Nur mit ausgewiesener Expertise lassen sich sicherheitstechnische Herausforderungen lösen

Fokus Europa

Während die Vorfälle in den USA eine rückläufige Tendenz zeigen, steigt in Europa, laut Mandiant, die Bedrohung. Da spielt auch der Ukraine-Krieg eine Rolle, in dem russische Cyber-Aktivitäten eine zentrale Rolle zugeschrieben wird. Doch die Auswirkungen könnten sich auf Europa ausweiten. Im Fokus würden laut Cybercrime-Experten infrastrukturell wichtige Player wie Energieunternehmen oder auch Logistiker stehen, so der Security-Spezialist Ikarus. Wobei Ikarus und Mandiant darauf hinweisen, dass der Diebstahl von Unternehmensdaten nach wie vor eine der Hauptmethoden ist, mit denen Cyberkriminelle Zugang zu Opfersystemen finden.

Stets neueste Sicherheitslösungen

Selbst die Multi-Faktor-Authentifizierung ist heute nicht mehr jedem Angriff gewachsen – doch aufgrund der beständigen Weiterentwicklung der Sicherheitstechnologien können sich Businesskunden von A1 darauf verlassen, stets über die neuesten Sicherheitslösungen zu verfügen. Ein aktueller Trend sind beispielsweise passwortlose Authentifizierungen, die über eigene RSA-Schlüssel oder FIDO-Authentifikatoren erfolgen. Bei FIDO2 gibt es eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, in deren Rahmen die bekannte Benutzername-Passwort-Anmeldung um eine Verschlüsselung mit FIDO2-Keys sowie ein zusätzliches FIDO2-Token (Hardware) ergänzt wird. Es gibt auch eine vollkommen passwortfreie Authentifizierung. Vorteil der FIDO2-Variante: Ein Angriff nach dem „Man in the Middle“-Prinzip wird so vereitelt. Sollten die Log-in-Daten kompromittiert werden, gelingt die FIDO2-Anmeldung nur mit dem jeweiligen Hardware-Token bzw. dem privaten Schlüssel, der ebenfalls an eine dedizierte Hardware gebunden ist.

Rivest–Shamir–Adleman (RSA)

Unter RSA (Rivest–Shamir–Adleman) versteht man ein asymmetrisches, kryptographisches Verfahren, das sowohl zum Verschlüsseln als auch für die digitale Signatur eingesetzt werden kann. Das funktioniert über ein Schlüsselpaar (privater und öffentlicher Schlüssel), mit dem man verschlüsselt oder Signaturen prüft. Hierbei wird der private Schlüssel geheim gehalten und kann nicht mit realistischem Aufwand aus dem öffentlichen Schlüssel berechnet werden. Auch biometrische Faktoren wie Gesichtserkennung, Fingerabdruck-Scan oder Stimmabdruck zählen zu den passwortlosen Authentifizierungen.

Umfassende Expertise nötig

Schon diese wenigen Beispiele zeigen, wie schwierig es für Unternehmen ist, in Sicherheitsfragen die richtige Entscheidung zu treffen. Nur mit ausgewiesener Expertise, die vor allem in kleineren und mittelständischen Betrieben kaum gegeben ist, lassen sich sicherheitstechnische Herausforderungen lösen. In Sicherheitsthemen ist Vertrauen die wichtigste Währung, die Unternehmen müssen sich auf Lösungen verlassen können. Gleichzeitig gelten IT-Sicherheits- und Datenschutzaspekte als zentrale Herausforderungen bei der digitalen Transformation – Stichwort: fehlende IT-Expertise im Unternehmen.

Konzept, Begleitung, Beratung

Daher braucht es eine unternehmensspezifische Konzeption, eine durchgängige Begleitung und Beratung sowie vor allem die Erfahrung aus ähnlich gelagerten Projekten. Besonders in den Querschnittsthemen OT- und IoT-Sicherheit – der Absicherung des Betriebs in industriellen Umgebungen und damit assoziierten Geräten bzw. Maschinen – dürfen keine Kompromisse eingegangen werden. Damit die Chancen von Smart Data oder Künstlicher Intelligenz genutzt werden können, sind umfassende Konzepte zur Prävention unumgänglich.

Durchgängiges Security-Netzwerk

Mit aktuellen State of the Art-Security-Anwendungen, unabhängig von der Unternehmensgröße, sorgt A1 für den größtmöglichen Schutz für Datenverbindungen im Internet und in Unternehmensnetzwerken. Mit einer durchgängigen Security vom Netzwerk über Client bis hin zu Daten (auch für Mobile Devices) sowie Objekten (Betriebsstätten) bietet A1 in Österreich das größte Sicherheits-Paket aus einer Hand.

Beispiele:

  • Dank einer umfassenden A1 Lösung inklusive Security Operation Center kann Prangl nun Vorfälle zeitnah erkennen und angemessen gegensteuern.
  • Für Jimmy Heschl, CISO and Head of Digital Security bei Red Bull, bedeutet Sicherheit vor allem eines: „Stets den Finger draufzulegen! Security ist ein permanentes Hinterfragen und Verbessern.“

Hier erfahren Sie mehr über unsere Security-Lösungen.

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Alle zehn Sekunden ein Angriff

Cloud

In manchen Unternehmen herrscht bis heute eine Fehleinschätzung vor: Cloud Computing ist nämlich keine Technologie im eigentlichen Sinn – sie ist vielmehr ein „Bereitstellungsmodell“ für eine bedarfsgerechte und flexible Nutzung von IT- und Kommunikationsdienstleistungen.
Auch kleinere Unternehmen können digitale Plattformen aufbauen und für ökosystembasierte Innovationen nutzen

Leistung „as a Service“

Diese Leistung wird „as a Service“ angeboten und bietet damit den Vorteil größter Flexibilität und Skalierbarkeit, bei gleichzeitig transparenten und klaren Kosten. Generell ist das Interesse an Cloud-Lösungen steigend. Die Unternehmen wissen heute immer mehr, dass sie moderne IT-Lösungen im eigenen Haus nur schwer liefern können. Interne IT-Strukturen, von den nötigen Servern, Rechenzentren bis hin zum Personal – sind teuer und daher oftmals ineffizient. Außerdem ermöglicht erst die Nutzung von Cloud-Diensten in vielen Fällen den nächsten Schritt in der digitalen Transformation eines Unternehmens, beispielsweise den Aufbau digitaler Plattformen und ökosystembasierte Innovation.

Rolle von Cloud Computing

Cloud Computing wird aber auch aus einem anderen Grund immer wichtiger: Unternehmen sind gezwungen, ihren CO2-Fußabdruck ständig zu verbessern. Laut „KPMG Cloud Monitor 2022“ schreiben 90 Prozent der befragten Unternehmen in Österreich Cloud Computing einen Mehrwert bei der Reduzierung ihrer CO2-Emissionen zu. 86 Prozent geben an, durch den Einsatz von Cloud Computing ihre Kosten reduzieren zu wollen. Cloud-Lösungen werden heute bereits in erheblichem Maß genutzt, so betreiben rund 42 Prozent der Cloud-Nutzer ihre produktiven Anwendungen aus der Cloud. 2025, geben diese Firmen an, rechnen sie mit einem Nutzungsgrad von bereits 66 Prozent. Darüber hinaus wollen sieben Prozent der bestehenden Nutzer binnen der nächsten zwei bis drei Jahre eine Cloud-Nutzung zwischen 91 und 100 Prozent in ihren IT-Systemen erreichen.

„Business Resilienz“ dank Cloud

Auf der anderen Seite gibt es gerade bei kleineren und mittleren Betrieben bis heute gewisse Vorbehalte gegenüber Cloud-Lösungen. Doch die rasant voranschreitende Digitalisierung wird dafür sorgen, dass Cloud-Lösungen unabhängig von der Betriebsgröße zu einem zentralen Thema werden. Die Cloud kann Technologien und Anwendungen bereitstellen, die Unternehmen dabei helfen, ihre Geschäftsziele zu erreichen und ihre Wettbewerbsposition zu stärken („Business-Resilienz“). Modernste Lösungen ermöglichen es darüber hinaus, neue Geschäfts- und Marktchancen zu generieren: Künstliche Intelligenz, Machine-to-Machine, das Internet of Things, aber auch Securitythemen finden in der Cloud entsprechende Präsenz. Darüber hinaus bieten A1 Cloud Lösungen neue Ansätze für Agilität, Flexibilität, Sicherheit, Skalierbarkeit und Kosteneffizienz.

Verantwortung für das Cloud Business

Doch die zentrale Frage ist immer: Welches ist die „richtige Cloud“ für das jeweilige Unternehmen? Dabei stoßen Betriebe aufgrund fehlender interner Ressourcen und Kompetenzen oft und auch schnell an ihre Grenzen. A1 steht zur Seite und übernimmt Verantwortung für das Cloud Business.

„Early Mover“ A1

Dabei kann A1 auf langjährige Expertise und Kompetenz in diesem Bereich verweisen, gilt doch A1 als „Early Mover“ im Cloud-Bereich. Mit dem Wissen und der Erfahrung auch in Bereichen wie Hybrid Cloud oder Multi-Cloud-Lösungen aus A1 Cloud Rechenzentren und Hyperscalern wie Microsoft, AWS oder Google erhalten Unternehmen die optimalen Lösungen. Und dies auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und der Berücksichtigung von ESG-Aspekten.

Ganzheitliches Angebot

Die hocheffizienten A1 Rechenzentren bieten ein ganzheitliches Angebot von Daten-Backup und Office Anwendungen as a Service, bis zu Security-Dienstleistungen – von der Firewall bis zur Client Security, inklusive 7/24 Support. Und dies nicht mehr allein für Großunternehmen, auch Klein- und Mittelbetriebe können dank A1 immer mehr von der Cloud profitieren.

Beispiele:

  • „Powercouple“ A1 und FinAPU – ein gutes Beispiel dafür, wie man die Kollektive Intelligenz nutzt und eine neue User Experience schafft.
  • Nicht mehr allein Großunternehmen, auch Klein- und Mittelbetriebe können dank A1 von der Cloud profitieren und an der technologischen Zukunft partizipieren.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Cloud-Lösungen. ​​​​​​​

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So wird die Cloud zum flexiblen Freund

Network

Datennetzwerke müssen ständig neuen Business-Anforderungen gerecht werden. Um die Kontrolle, Integration, Optimierung und Analyse des gesamten Daten- und Informationsverkehrs innerhalb des Unternehmens zu erhalten, sind maßgeschneiderte Netzwerke bzw. Vernetzungslösungen die zentrale Basis. Zu den wichtigsten Funktionen eines Netzwerks zählen (standortunabhängige) Konnektivität und Sicherheit, skalierbare Performance sowie verlässliche Verbindungen.
Unternehmen brauchen ein leistungsstarkes Netzwerk, das mit ungeheuren Datenmengen umzugehen weiß

State of the Art-Netzwerk

Die A1 Cloud Lösungen unterstützen Unternehmen in diesem Vorhaben. Sie bieten Zugang zu grundlegenden Funktionen eines State of the Art-Netzwerks. Damit verbunden, lösen Netzwerk-Lösungen von A1 aktuelle Sicherheitsfragen im Unternehmen und ermöglichen neue Arbeitsformen.

A1 Next Generation Network

Die Netzwerktechnologien und -lösungen entwickeln sich dabei ständig weiter. Noch setzen viele Unternehmen auf MPLS, doch die Zukunft gehört innovativen Lösungen wie dem A1 Next Generation Network. Damit wird es möglich, unterschiedliche Modelle bzw. ein modulares Network-Portfolio zu nutzen – von MPLS über SD-WAN, maßgeschneidert auf die jeweiligen Anforderungen des Unternehmens. Wobei sich ein klarer Trend abzeichnet: Intelligente, softwarebasierte Resilient-Network-Funktionalitäten lösen klassische Network-Redundanz kontinuierlich ab. Durch ein zentrales und intelligentes Management aller Netzwerk relevanter Unternehmens-Assets ergeben sich hohe Transparenz und Quality of Service sowie ein größtmöglicher Grad an Automatisierung.

A1 Mobile Private Network (Campus Netz)

Auch für industrielle oder infrastrukturell bedeutende Standorte bietet A1 Lösungen, die sowohl für die internen Betriebsabläufe (in der Produktion) als auch für die externe Nutzung (z. B. durch Fluggäste auf einem Airport) Vorteile bieten. Mit dem A1 Mobile Private Network (MPN) entsteht ein Campus Netz, das – basierend auf 5G-Technologie – Echtzeitanwendungen, hohe Dichte an Endgeräten und hohe Durchsatzraten mit höchster Sicherheit sowie Verfügbarkeit gewährleistet. Diese Lösung ist zugleich die optimale Infrastruktur für industrielle IoT-Anwendungen. Ein Anwendungsbeispiel ist etwa die Ablöse von großflächigen WLAN-Installationen bei autonom fahrenden Fahrzeugen an einem Industrie- bzw. Logistikstandort. A1 übernimmt dabei die Begleitung in der kompletten Wertschöpfungskette – von der Konzeption eines maßgeschneiderten MPN bis zum Betrieb.

Beispiele:

  • Gemeinsam mit der Raiffeisen Bank International (RBI) führte A1 ein grenzüberschreitendes Projekt durch. Das Ergebnis ist eine SD-WAN-Lösung von A1 mit modernster Cisco-Technologie, die 25 Länder RBI-gruppenweit verbindet.
  • Mit individuellen tailor-made Lösungen schafft A1 eine optimale Basis für künftige, industrielle IoT-Anwendungen – aus einer Hand, von der Konzeption eines maßgeschneiderten MPN bis zum Betrieb.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Network-Lösungen. ​​​​​​​

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