Im Test: Das Apple iPhone X

Mittlerweile ist es schon seit 2 Monaten in Österreich verfügbar – das iPhone X. Mit ihm feiert der kalifornische Konzern das 10-Jahre-iPhone-Jubiläum und schlägt eine neue Designlinie ein: Während das iPhone 8 mit seinem seit Jahren nicht mehr großartig geänderten Design leicht angegraut wirkt, kommt mit dem iPhone X mit seinem randlosen OLED Display eine aufregende Wendung. Technisch zeigt sich das iPhone X von seiner besten Seite: Es ist pfeilschnell, die Verarbeitung tadellos und die Kamera von herausragender Qualität. Im iPhone X Test machen wir die Probe aufs Exempel, prüfen ob sich ein Umstieg lohnt und wie das iPhone X im Vergleich mit anderen Smartphones abschneidet.

Lesedauer: 5 Minuten, das Apple iPhone X im Test

Das Apple iPhone X im neuen Design, mit randlosem Display, Face ID, Bionic A11 Prozessor und Dual Kamera

 

Alle Infos zum iPhone X kurz und prägnant
Das Apple iPhone X wartet mit einer Reihe von Highlights auf: Darunter das randlose OLED Display, dem extrem starken Apple Bionic A11 Prozessor, Dual Kamera mit Tele Funktion, dem neuen Face ID und natürlich den Animojis. Obwohl fast vollständig aus Glas, soll es dank IP 67 Zertifizierung auch stabil sein. Außerdem bringt es durch sein neues Design endlich wieder Schwung in die Smartphone Landschaft.

Design


Wertig & edel: Das neue iPhone X | Bild: A1/Wolfgang Hammer

Was bekommt man, wenn man alle Features des iPhone 8 Plus in ein Gehäuse in etwa der Größe eines iPhone 8 packt? – Das iPhone X. So in etwa scheint Apple beim Designprozess des neuen iPhone Flaggschiffs gedacht zu haben. Eines muss man dem Tech-Konzern aus Cupertino aber lassen: Es sieht verdammt gut aus. Und wirkt modern: Während das iPhone 8 schon der vierte Designaufguss des iPhone 6 darstellt, steht das iPhone X für sich selbst und gibt einem bei der Benutzung eine kleine Idee von Science Fiction.


Die aktuellen iPhone Modelle im Größenvergleich | Grafik: A1/Wolfgang Hammer

Bei der Größe hat Apple voll ins Schwarze getroffen: Das iPhone X liegt so gut in der Hand wie kein anderes Modell zuvor. Die Plus Modelle waren mir immer zu klobig, während die normalen iPhones für meinen Geschmack etwas zu klein sind. Das iPhone X liegt genau in der Mitte – und die ist in diesem Fall aus Gold. Man nimmt das iPhone X sehr gerne in die Hand: Die Ecken sowie die Kanten sind genau richtig abgerundet, wodurch sich das Gerät wie angegossen anschmiegt. Mit meinen großen Händen erreiche ich außerdem jeden Punkt am Display.


Nimmt man gerne in die Hand: Das iPhone X | Bild: A1/Wolfgang Hammer

Insgesamt fühlt es sich richtig gut an, das iPhone X in den Händen zu halten. Die Verarbeitung ist wie von Apple gewohnt top. Glas und Metall wirken einfach edel, der gute Eindruck setzt sich fort sobald man es in die Hand nimmt: Wie aus einem Guss, nichts wackelt oder lässt sich unter stärkerem Druck verbiegen. Einziger Wehrmutstropfen ist das Kamera-Element: Apple schafft es einfach nicht, die Linsen plan in das Gehäuse zu integrieren. Die Dual Kamera wirkt zwar hochwertiger als die Kamera bei den Vorgängermodellen. Von einem Premium Hersteller würde ich mir aber erwarten, sie komplett ins Gehäuse zu integrieren.

Display – randlos und richtig fein


Displayvergleich Samsung Galaxy S8 (links) und iPhone X: Das S8 wirkt „randloser“ als das iPhone | Bild: A1/Wolfgang Hammer

Kommen wir zu dem Element, das das Design des neuen iPhones ausmacht: Dem Display. Erstmals verbaut Apple anstatt einem LCD Display, das man in der langen Geschichte der iPhone Reihe perfektioniert hat, auf ein OLED Display. Das kommt zwar von Samsung, allerdings hat es Apple geschafft es perfekt auf seine Bedürfnisse zuzuschneiden. Da wäre zum Beispiel die True Tone Technolgie: Das iPhone X benutzt einen Vierkanal-Umgebungslichtsensor, um den Weißabgleich des Display an das Licht in der Umgebung anzupassen. Dadurch sehen Inhalte am Display immer sehr natürlich aus.


In jeder Lage extrem gut ablesbar, klar und farbtreu: Das Display vom iPhone X | Bild: A1/Wolfgang Hammer

Außerdem wurde die Auflösung auf bei Apple nie dagewesene 2.436 x 1.125 Pixel (458 ppi) hochgeschraubt. Ergebnis: Die Darstellung ist gestochen scharf. Den perfekten Eindruck rundet das Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 ab (zum Vergleich: iPhone 8 Plus 1300:1). Im Vergleich bemerkt man den Unterschied deutlich, Schwarztöne wirken schwärzer denn je. Die Farbdarstellung gehört zu dem besten, das ich je gesehen habe: Farben wirken aufgrund von HDR und P3 Farbraum klar, leuchtend, dennoch nicht übersättigt und natürlich. Was Apple hier abliefert, grenzt an Smartphone Perfektion.


An die Flappe muss man sich etwas gewöhnen | Bild: A1/Wolfgang Hammer

Der extrem positive Eindruck wird allerdings leicht durch die für meinen Geschmack unschöne Lautsprecher-Flappe am oberen Rand getrübt. Gut möglich, dass Apple das aber mit dem iPhone X Nachfolger besser hinbekommt. Von wirklich randlos, wie beim Samsung Galaxy S8, kann man beim Display übrigens nicht sprechen: Zu den Seiten hin gibt es schon noch einen relativ großen Abstand. Das trübt den positiven Gesamteindruck allerdings nur wenig. Etwas ärgerlich ist, dass viele Apps das gesamte Display noch nicht ausnutzen. Es sind jene, die das „Auto-Layout“ von iOS verwenden: Die füllen zwar den Bildschirm, allerdings sind manchmal Steuerelemente schlecht erreichbar oder Elemente verschwinden hinter der Akku Anzeige. Es wird wohl noch eine Zeit lang dauern, bis alle Apps perfekt an das iPhone X angepasst sind. Es gibt ja auch heute noch eine Menge Apps, die noch nicht mal an die neuen Display-Größen von iPhone 6 und Co. adaptiert wurden.

Noch nerviger ist die Flappe im Querformat – während man sich im Hochformat schnell an sie gewöhnt, verbraucht sie im Querformat doch einiges an Bildschirminhalt. Das sieht relativ unschön aus. Bleibt zu hoffen, dass sich Apple da noch etwas einfallen lässt.

Haptik


Der Home Indicator wird in jeder App eingeblendet – und ist manchmal störend | Bild: A1/Wolfgang Hammer

Touch ID und der Homebutton wurden ja durch Face ID bzw. Gestensteuerung ersetzt. Wie fühlt sich das an? – Sagen wir es so: Man gewöhnt sich an alles und das auch ziemlich schnell. Anstatt eines Homebuttons wird am unteren Ende des Displays eine horizontal verlaufende Leiste – Home Indikator – eingeblendet. Um zum Homescreen zu kommen wird einfach von unten nach oben gewischt – funktioniert in jeder App bzw. Menü. Der Home Indikator stört übrigens nicht weiter, einzig in bildschirmfüllenden Apps wirkt er besonders im Querformat eher als Störfaktor. Um in den offenen Apps zu Browsen, wird einfach von unten nach oben gewischt und dann kurz in der Bildschirmmitte innegehalten.

Face ID

FaceID – das durch die neue TrueDepth Frontkamera Kamera die Entsperrung mittels Gesichtserkennung ermöglicht – ist neben dem Display wohl jenes Feature, das im Vorfeld am heißesten diskutiert wurde. Kann Face ID mit Touch ID mithalten? Ist es sicher? Und funktioniert es auch unter allen äußeren Umständen?


Die Face ID Einrichtung dauert keine 20 Sekunden | Bild: A1/Wolfgang Hammer

Die Einrichtung ist auf jeden Fall kinderleicht und geht rascher als das Einscannen des Fingerabdrucks mittels Touch ID: In nicht einmal 20 Sekunden wird das Gesicht in zwei Durchläufen eingescannt. Dabei muss man seinen Kopf nur ganz leicht kreisend bewegen. Einziger Nachteil: Während Touch ID es erlaubt, mehrere Fingerabdrücke einzuscannen um so zum Beispiel guten Freunden den Zugriff aufs iPhone zu ermöglichen, kann nur ein Gesicht eingescannt werden.


Die vielen unterschiedlichen Sensoren am iPhone X | Grafik: Apple

In der Praixs funktioniert die Erkennung tadellos: Face ID hat bei all meinen Versuchen funktioniert. Dabei war es egal, ob ich eine Brille oder Mütze samt Schal trug, es stockfinster war oder taghell. Dank maschinellem Lernen lernt das iPhone X Veränderungen im Gesicht zu verarbeiten. In absoluter Dunkelheit funktioniert es deswegen, weil via Punktprojektor 30.000 unsichtbare Punkte auf das Gesicht projiziert werden, um eine Karte davon zu erstellen. Der Infrarotbeleuchter – unsichtbar für das menschliche Auge – wirft Licht in diesem Spektrum auf das Gesicht. Die Infrarotkamera nimmt ein Infrarotbild auf und sendet die Daten an den A11 Bionic Chip, um eine Übereinstimmung abzugleichen.

Es gibt allerdings auch Situationen, in denen Face ID nicht funktioniert: So gibt es beispielsweise Sonnenbrillen, die Infrarotlicht blockieren. Außerdem sollte nicht allzu viel vom Gesicht abgedeckt sein. Und bei seitlicher Betrachtung wird das Gesicht ebenfalls nicht immer erkannt. Das alles sind aber keine großen Nachteile: Angesichts der Vorteile und der raschen & zuverlässigen Entsperrung in allen anderen Szenarien, wird es kaum eine Situation geben wo Face ID versagt. Übrigens ist auch Touch ID nicht perfekt – nasse Finger oder Handschuhe waren bisher immer ein No-Go.

Animojis

Bestimmt können sich noch so einige an den sprechenden Poo-Emoji bei der iPhone X Vorstellung erinnern. Dank der True Depth Kamera können mit dem iPhone X nun also auch bestimmte Emojis mit Leben erfüllt werden. Dabei werden 50 verschiedene Muskelbewegungen im Gesicht erkannt und auf 12 unterschiedlcihe Animojis projiziert. Macht Spaß – die Animoji Clips können als *.mov Video gespeichert und geteilt werden. Apple iPhone Besitzer können sie direkt via iMessage empfangen. Animojis mögen nur eine Spielerei sein, sie zeigen aber, wie gut die TrueDepth Kamera des iPhone X funktioniert. Mittlerweile gibt es auch schon Apps – wie zum Beispiel Snapchat – die die Möglichkeiten der Kamera ausnutzen.

Performance

Im Apple iPhone X kommt derselbe Prozessor wie am iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus zum Einsatz – und zwar der A11 Bionic Chip mit integriertem M11 Motion Coprozessor. Der A11 Bionic Chip verfügt über sechs Kerne – davon 4 Effizienzkerne, die laut Apple bis zu 70 Prozent schneller als der A10 Fusion sind. Ergänzend zwei Performancekerne, die bis zu 25 Prozent mehr Leistung bringen. Das neue iPhone X ist derzeit bestimmt das leistungsfähigste am Markt, trotz höherer Auflösung, TrueDepth Kamera, Face ID und so weiter kommt nie das Gefühl auf, das iPhone würde ans Ende der Leistung kommen. Ganz im Gegenteil sollte es auch in fünf Jahren am Puls der Zeit sein – es gibt auf jeden Fall noch mehr als genug Luft nach oben.


iPhone X im Leistungsvergleich | Grafik: A1/Wolfgang Hammer

Übrigens: Mit iOS 11 hat Apple zum ersten Mal einen ARKit – also eine Augmented Reality Plattform für iOS eingeführt. In Folge dessen gibt es bereits zahlreiche Apps, die das Kit ausnutzen. Gerade hier spielt der starke Prozessor all seine Stärken aus: Virtuelle Objekte in reale Umgebungen zu platzieren verbraucht ordentlich Rechenleistung, der A11 Bionic Chip schafft das allerdings mit links. Unbedingt solltet ihr CSR Racing 2 oder auch die IKEA Place App ausprobieren. Bei AR fällt eines auf: Das iPhone X kann unter hoher Last ganz schön warm werden – im Winter vielleicht ganz gut um kalte Hände zu wärmen.

Kamera(s)

Die iPhone Kamera war schon immer das Highlight der Smartphones von Apple. Das iPhone X macht hier keine Ausnahme, im Vergleich zum iPhone 8 Plus wurde sie sogar noch etwas aufgebessert: Es gibt einen dualen optischen Bildstabilisator, während beim iPhone 8 Plus nur die normale Kamera stabilisert wird. Außerdem wurde eine Linse mit größerer Blende verbaut: Die Tele-Kamera nimmt bei ƒ/2.4 auf (anstatt ƒ/2.8 beim iPhone 8 Plus). Megapixel (12 MP) und die Blende der normalen Kamera sind gleich (ƒ/1.8).


Zwei Kameras sind besser als eine | Bild: A1/Wolfgang Hammer

Besondere Vorteile bringt das Dual-Kamera System bei Portrait Aufnahmen: So können Personen und Objekte sehr gut in Szene gesetzt werden. Und man merkt sofort, dass das iPhone X nicht nur für Schnappschüsse geeignet ist: Die Bildqualität ist wirklich beeindruckend – die Kamera findet pfeilschnell den Fokus, Farben wirken klar und natürlich, selbst bei Dunkelheit machen sich kaum Rauschen oder andere Störeinflüsse bemerkbar.

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Apple iPhone X Kamera - Farben werden sehr natürlich wieder gegeben - außerdem arbeitet der Autofokus sehr exakt und pfeilschnell | Foto: A1/Wolfgang Hammer
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Akku

Der Akku ist wahrscheinlich jener Punkt, wo die meisten iPhone Besitzer die Achillessehne ihres Lieblingshandys sehen. Beim iPhone X kommt eine 2.716 mAh starke Energierquelle zum Einsatz. Angesichts der hohen Auflösung und des großen Displays für meinen Geschmack zu wenig – tägliches Laden gehört beim iPhone X zum Alltag. Dafür gibt es Quick Charging und Wireless Charging – beides natürlich nicht im Lieferumfang enthalten. Das Quick Charging Netzteil kostet immerhin 79 Euro, das Kabel nochmal 29 Euro. 109 Euro für schnelles Laden wird vielen wohl zu viel des Guten sein. Für Wireless Charging (Qi 1.2) gibt es zahlreiches, günstiges Zubehör. Laut Gerüchten arbeitet Apple übrigens schon an stärkeren Akkus für den iPhone X Nachfolger.

Fazit

Zusammenfassend fällt mir folgendes Urteil zum iPhone X ein: Nimm ein iPhone 8 Plus und packe alle Features in ein Gehäuse, das ungefähr so groß ist wie jenes vom iPhone 8. Dann geben wir noch Face ID hinzu und nehmen den Touch-ID Home-Button weg. Dem ganzen geben wir ein randloses Display und nennen es iPhone X.


Den Kauf eines iPhone X wird man so schnell nicht bereuen | Bild: A1/Wolfgang Hammer

Ganz ohne Ironie: Das iPhone X ist bestimmt das beste iPhone, das es bisher gab. Während das iPhone 7 und teilweise auch das iPhone 8 trotz hoher Qualität nur die Fortsetzung einer bewährten Linie waren, kommen mit dem iPhone X viele Innovationen auf den Markt, die begeistern und langersehnte iPhone Veränderung bringen. Beispiele? – Das grandiose Display, das einwandfrei funktionierende Face ID, die exzellent entwicklete True Depth Kamera, die AR-Möglichkeiten und natürlich auch die Animojis. Daneben beeindruckt das iPhone X mit einer tollen Kamera und sehr ansprechendem Design.

Wer sollte darauf umsteigen? Alle, die bei Einführung des iPhone 7 noch gezögert haben, sollten jetzt zugreifen. Das iPhone X ist randvoll mit neuester Technik und besitzt ausreichend Leistung, um noch in fünf Jahren keineswegs zum alten Eisen zu gehören. Außerdem gibt es mit dem iPhone X das Gefühl gratis dazu, etwas wirklich neues und – auch wenn es platt klingt – schönes in den Händen zu halten. Der recht hohe Preis muss natürlich mitberücksichtigt werden – ich denke aber nicht, dass man die Kaufentscheidung bereuen würde.

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Die technischen Daten im Überblick

  • Abmessungen: 143,6 x 70,9 x 7,7 mm | 174 Gramm
  • Betriebssystem: iOS 11.2
  • Display: 5,8 Zoll Super Retina HD (= OLED) Display bei 2436 x 1125 = 458 ppi
  • Kamera: Dual Kamera – 12 MP bei Blende ƒ/1.8 (Weitwinkel) und ƒ/2.4 (Tele), Dual OIS
  • Prozessor: Apple Bionic A11
  • Speicher: je nach Modell 64 oder 256 GB, 3 GB RAM
  • Akku: Li-Ionen mit 2.716 mAh – Wireless Charging
  • Konnektivität: GSM/EDGE/UMTS/LTE, WLAN, Bluetooth 5.0

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  1. Simon

    Hy, bin eher zufällig über den Blog gestoßen. Ich habe mir das iPhone X schon von gekauft, war aber noch zu gemütlich um es hoch zu starten. Wird wohl mein persönliches Weihnachtsgeschenk morgen ?.

    Jedenfalls fand ich die Infos und vorallem praxisnahe Vergleiche von iPhone Vorgänger-Modellen bzw. Samsungs Flagship S8 angemessen und informativ. Ihr macht einen Hammer Job, jedenfalls auf diesem Blog. ? #keepupthegoodwork

    Beste Grüße und frohe Feiertage
    Simon

    • A1 Blog Redaktion

      Vielen Dank Simon! lg Wolfgang

  2. HP jung

    Warum funktioniert bei iPhone X die mein A1 App nicht???????

    • A1 Blog Redaktion

      Hallo HP jung, die App funktioniert auf meinem Testgerät so wie sie soll. Was passiert denn bei dir, sobald du sie öffnest? lg Wolfgang

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