Das Huawei P10 im Test: Mit zwei Leica Kameras am Weg zur Spitze

Huawei setzt mit seinem neuen Flaggschiff Smartphone P10 nach: Diesmal sind gleich zwei Leica Kameras im Einsatz. Im großen A1 Blog Test sehen wir uns genauer an wie sich das Huawei P10 schlägt. Welche Innovation gibt es gegenüber dem Vorgänger P9? Überzeugen Design, Prozessor oder Fingerabdrucksensor und kann die Leica Dualkamera im Alltag bestehen? Mehr im folgenden Test:

Lesedauer: ca. 6 Minuten | Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick: Schickes Premium Smartphone mit flottem Prozessor und ausgezeichneter Leica Kamera (vorne & hinten).

Huawei P10 Front

Huawei P10 bestellen

Alle Infos zum Huawei P10 kurz & prägnant:
Das kompakte 5,1 Zoll-Smartphone überzeugt durch sein edles Äußeres. Highlight des Geräts ist die Leica Dualkamera (Monochrom & Farbsensor + Zweifacher optischer Zoom) auf der Rückseite. Die Leica-Kooperation hat sich beim P10 außerdem auf die Frontkamera ausgeweitet: Mit neuen Portraitmodi lassen sich noch schönere Bilder erzielen. Begleitet wird dies von einem starken Kirin 960 8-Kern Prozessor und 4 GB RAM. Mit dem aktuell schnellsten Fingerabdrucksensor am Markt wird das runde Gesamtpaket abgeschlossen.

Design

Wie schon vom Vorgängermodell, dem Huawei P9 oder dem Phablet Huawei Mate 9 bekannt, setzt der chinesische Produzent seit einigen Jahren auf hochwertige Android-Boliden: So ist es nicht verwunderlich, dass auch das aktuelle Huawei Flaggschiff P10 wieder sämtliche Design-Register zieht und ein stilvolles Smartphone seinen Weg in meine Test-Hände gefunden hat:

Optisch erinnert mich mein schwarzes P10 (Graphite Black) im ersten Moment auffallend an ein iPhone 7. Wenn man jedoch genauer hinsieht, erkennt man die individuelle Gestaltungsnote von Huawei: Die seitlichen Ränder sind extrem schmal; unten und oben befinden sich Leisten, die unbeabsichtigte Display-Berührungen verhindern sollen. Auf der kompletten Vorderseite wird Gorilla Glas 5 angewandt, welches das Device vor Kratzern und Beschädigungen schützen soll. Das selbe Material kommt auch rückseitig auf Höhe der Kamera-Leiste zum Einsatz. Der Rest (Kanten und Rückseite) des Smartphones besteht aus Aluminium und macht für mich einen ausgezeichneten Gesamteindruck. Durch das mattierte Aluminium in meinem schwarzen Testgerät sind Fingerabdrücke im Vergleich zu Devices mit Glas-Oberfläche sehr überschaubar. Die Schale greift sich fast ein wenig samtartig an. Über die weiteren Farben des P10 habe ich in einem anderen Artikel berichtet.

Huawei P10 Frontanschlüsse
Lautsprecher, USB Typ C und Kopfhöreranschluss| Screen: A1/Felix Stoisser

Mit 145,3 x 69,3 x 6,98mm (in der Gegenüberstellung zum P9 fällt die Breite des P10 etwas schmäler aus, der restliche Unterschied bewegt sich im Millimeter-Bereich) und 145 Gramm hat es eine kompakte Größe und liegt auch bei längerem Einsatz angenehm in der Hand. Im Vergleich zum genannten Vorgänger sind die Kanten noch eine Spur stärker abgerundet und gehen fließend in die Rückseite über. Für mich liegen Material und Verarbeitung definitiv im aktuellen Smartphone-Spitzenfeld. Eine IP68-Zertifizierung hat das schlanke Device jedoch leider noch immer keine (es wird nur nanocoating unterstützt): Ausflüge ins Wasser und staubige Umgebung sollten daher weiterhin vermieden werden.

Huawei P10 Design
Der geriffelte Powerbutton des Huawei P10 | Screen: A1/Felix Stoisser

Nehmen wir das Huawei P10 in die Hand: An der rechten Seite finden wir den Powerbutton mit rotem Akzent, der sich dank seiner Riffelung deutlich von der einteiligen Lautsprecher-Wippe darüber abhebt (In meinem Test konnte ich die Taste auch blind erfühlen). Die Druckpunkte der Knöpfe sind sehr gut gelungen und besitzen für meinen Geschmack genau die richtige Intensität. Wenn wir einmal auf die gegenüberliegende Seite wechseln, sticht der Slot für die nano SIM-Karte und microSD ins Auge. An der Unterseite finden wir den 3,5mm Kopfhöreranschluss, ein Mikrofon, den USB Typ-Port und einen Mono-Lautsprecher. Der Fingerabdrucksensor, der beim P9 noch auf der Rückseite verbaut war, wandert auf der Vorderseite direkt unter den Bildschirm (dazu später mehr). Hardware-Steuerungselemente sind keine verbaut, die Bedienung erfolgt über On-Screen-Buttons.

Display

Mit 5,1 Zoll ist das Display des P10 um geringfügige 0,1 Zoll kleiner als das 9er-Modell der P-Serie (Das Display-Flächen-Verhältnis liegt bei 71,2 Prozent). Im Vergleich zum Huawei Mate 9 mit 5,9 Zoll ist das Device sichtbar handlicher. Das IPS-Panel löst mit Full HD 1920 x 1080 Pixel (= 432ppi) auf, was im alltäglichen Gebrauch absolut ausreichend ist und noch dazu Akku spart. Die Farben wirken extrem scharf & kräftig und sind auch bei wechselnden Lichtverhältnissen gut ablesbar. Allgemein habe ich die Blickwinkelabhängigkeit als sehr gering empfunden: Sie kann sich definitiv mit dem iPhone 7 messen, welches auch ein IPS-Display besitzt. Farbkorrektheit und Helligkeit bewegen sich auf einem hohen Niveau, einzig bei der automatischen Helligkeit musste ich ab und an manuell nachjustieren.

Huawei P10 Display
Das 5,1 Zoll große IPS-Display des Huawei P10 | Screen: A1/Felix Stoisser

Wie bereits von den vorherigen Versionen bekannt, kann ich mir die Farbtemperatur des Bildschirms mittels Farbkreis völlig frei anpassen. – Ein cooles Feature wie ich finde. Zusätzlich gibt es einen Blaulichtfilter, der bei Huawei Augenschon-Modus genannt wird und sich mittels Zeitplan zum Beispiel in den Abendstunde automatisch aktivieren lässt (das Display erscheint wärmer und alle Blautöne werden heraus gefiltert).

Performance

Wer meinen Test zum Mate 9 verfolgt hat, weiß dass bereits das Huawei Phablet rasend schnell daher kam: Im P10 ist die gleiche Hardware verbaut. Konkret sprechen wir von einem HiSilicon Kirin 960 Prozessor mit 8 Kernen (4x 2,4 GHz & 4x 1,8 GHz) und 4 GB RAM. Ich habe das P10 im AnTuTu Benchmarktest antreten lassen und knapp 148.000 Punkte in der Belastungsüberprüfung erzielt. Genauso wichtig ist jedoch auch das subjektive Empfinden: Im täglichen Betrieb sorgt dies für flüssige App-Wechsel und erleichtert das bequeme Arbeiten im Multitasking. Menüs gehen ohne Verzögerung auf und auch anspruchsvolle Spiele laufen ruckelfrei. Der hauseigene SoC gehört aktuell zu den schnellsten Chips am Markt. Der Mali-G71 Grafikchip sorgt außerdem für die nötige Grafikleistung.

64 GB interner Speicher (davon ca. 50 GB frei) bieten genug Platz für Apps, Bilder, Musik und Videos. Mittels microSD Karte können zudem bis zu 2000 GB erweitert werden. Damit sollten auch die größten Sammlungen auf dem Smartphone Platz finden.

Huawei P10 Android 7 Nougat
Am P10 ist Android 7.0 Nougat vorinstalliert | Screen: A1/Felix Stoisser

Software & Features

Eine flotte Hardware benötigt die entsprechende Software: Im Fall des Huawei P10 lautet diese Android 7.0 Nougat. Es werden bereits alle Funktionen der aktuellen Android-Version wie z.B. das Multiwindow-Feature oder die Überarbeitung der Benachrichtigungen bereitgestellt. Beim P10 kommt die Huawei-typische Bedienoberfläche EMUI 5.1 zum Einsatz. Im Vergleich zu Vorgängerversionen gefällt mir das User Interface richtig gut: Es wirkt wesentlich aufgeräumter, dezenter und insgesamt eleganter. Mit dem App Drawer, der seit der EMUI Version 5.0 verfügbar ist, lassen sich übrigens Apps in Listen anlegen und alphabetisch noch schneller auffinden. Sollte der Wunsch nach einem frischen Look aufkommen, können zusätzlich über die Huawei Themes zahlreiche Design Packs und Themen heruntergeladen werden. Die Oberfläche lässt sich so an den individuellen Geschmack anpassen. So sollte wirklich jeder glücklich werden.

Der Fingerabdrucksensor ist nun auf die Vorderseite unter den Bildschirm gewandert. Auch die aktuelle Sensor Version 4.0 weiß mich wieder zu begeistern: Oftmals war ich selbst so von der Schnelligkeit und Exaktheit überrascht, dass ich kurzzeitig dachte ich hätte den Sicherheitsmechanismus nicht aktiviert (dem war nicht so 😉 ). Es handelt sich für meinen Geschmack um den aktuell schnellsten Fingerabdrucksensor am Markt.

Neben der Sicherheitsfunktion werden auch wieder zahlreiche Wischgesten unterstützt: Einmal aktiviert, kann durch langes Drücken des Buttons, der Homescreen aufgerufen werden, durch kurzes Drücken gelangt man einen Schritt zurück. Eine Bewegung nach oben ruft die Google Suche und ein Wischer auf die Seite aktiviert den Task Manager. Auch die Knöchelklopf-Kommandos (Knuckle sense) sind wieder mit an Board: Ein doppelter Tap macht einen Screenshot vom Display. Das Klopfen mit zwei Knöcheln startet eine Video- und Audioaufnahme des Bildschirms in 720p. – Eine sehr nützliche Spielereien wie ich finde.

Huawei P10 Leica Dualkamera
Die Leica Dualkamera auf der Rückseite des Huawei P10 | Screen: A1/Felix Stoisser

Kamera

Kommen wir zum Highlight des P10: Wie bereits vom P9 bekannt, besitzt auch das P10 auf der Rückseite eine Leica-Kamera (Entwurf durch den deutschen Hersteller Leica, Fertigung durch Drittanbieter). Die Linsen sitzen diesmal nicht wie beim Mate 9 untereinander sondern nebeneinander und verschwinden ohne Erhöhung im Gehäuse.

Konkret sprechen wir von einer Dualkamera mit zwei Sensoren: Einem 12 Megapixel Farbsensor und einem 20 Megapixel Monochromsensor (Schwarz-Weiß), bei einer Blende von ƒ/2.2. Es handelt sich somit um das selbe Kameramodul, welches schon beim Mate 9 zum Einsatz gekommen ist. Die Farblinse besitzt einen optischen Bildstabilisator, der Monochrom-Sensor wird nur elektronisch stabilisiert: Dank der beiden variierenden Auflösungen kommt somit ein qualitativ hochwertiger Zweifach-Zoom mit 12 MP zustande.

Huawei P10 Kamera
Der Profi-Kameramodus des Huawei P10 | Screen: A1/Felix Stoisser

Allgemein lässt sich sagen, dass das P10 ausgezeichnete Fotos mit kräftigen, intensiven Farben, bei einer hohen Bilddynamik schießt. Fotos bei lowlight können bei der Schärfe und dem Rauschen nicht ganz mit dem Samsung Galaxy S8 mithalten. Der ausgezeichnete Bildstabilisator hilft aber definitiv. Durch die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten, Modi und Filter von Leica werden insbesondere Fotofans ihre große Freude haben: Hier wird praktisch alles geboten, was derzeit mit Smartphones möglich ist. Videos werden in bis zu 4K aufgenommen und die Software erlaubt einige Einstellungsmöglichkeiten.

Neu ist die Frontkamera: Auch diese basiert erstmals auf der Leica-Kooperation und hat einen 8 MP-Chip mit einer ƒ/1.9 Blende verbaut. Ein cooles Feature ist der automatische Wechsel zwischen Single-Fotos und einem Switch auf den Weitwinkelmodus bei Gruppenselfies.

Hinzugekommen ist der neue Potraitmodus, bei dem über eine Skala von 1-10 der Hintergrund schärfer oder unschärfer konfiguriert wird, um das Hauptmotiv noch stärker zu betonen. Dank der beiden Kameralinsen lassen sich außerdem Bilder mit Bokeh-Effekt ablichten: Im Anschluss kann der Fokuspunkt dann neu definiert werden. Das war schon beim Mate 9 möglich, jedoch nur bei Farbbildern, beim P10 klappt es jetzt auch bei Schwarzweißbildern. Bei meiner Test Foto-Rallye war ich von dieser Option richtig angetan: Durch den neu gesetzten Fokus sehen die Bilder ausgezeichnet aus.

Monochrombild mit dem Huawei P10
Monochrom-Testbild beim Spazieren durch den 6. Wiener Gemeindebezirk | Screen: A1/Felix Stoisser

Sound

Der Lautsprecher klingt bis ungefähr 60% sehr klar und ausgewogen. Auch der Bass macht für ein Smartphone einen ordentlichen Eindruck. Darüber beginnt es etwas zu verwaschen zu wirken. Vermisst habe ich die Möglichkeit mittels eines Equalizers in die Einstellungen eingreifen zu können. Dafür finde ich den Sound der Kopfhörer sehr ordentlich. Der Tragekomfort mag Geschmacksache sein, ich habe sie als angenehm empfunden und sie haben mir schöne Musikmomente beschert.

Akku

Eine Besonderheit stellt die Energiezentrale des P10 dar: Mittels dem beigelegten Supercharge-Ladegerät hat der 3200 mAh Akku in meinem Test in 80-90min von 0 auf 100 % geladen. Der Saft wird mittels USB Typ C (leider nur 2.0) eingespeist. Bei normaler Ausnutzung (A1 Blog surfen, E-Mails, WhatsApp, Instagram etc.) musste ich das Device nach etwas mehr als 1,5 Tagen an die Steckdose klinken. Wenn noch YouTube Videos, Spotify oder Netflix-Streaming dazu kam, verlangte der Akku nach ca. einem Tag nach Nachschub. Dank der integrierten Stromspar-Modi kam ich auch nie in die unangenehme Situation unterwegs nach einer Auflademöglichkeit zu suchen.

Huawei P10
Das Huawei P10 konnte mich im A1 Blog Test überzeugen | Screen: A1/Jasmin Redl

Fazit

Über 10 Tage habe ich das schicke Huawei Flaggschiff getestet: Noch vor 5 Jahren hatte der Hersteller einen ganz anderen Ruf, mittlerweile ist man eindeutig in der Oberklasse angekommen. Mir haben speziell die ausgezeichnete Leica Hauptkamera und das edle Design/die gelungene Verarbeitung gefallen. Das Smartphone überzeugt mit seinem rasend schnellen Prozessor bzw. dem aktuell besten Fingerabdrucksensor am Markt & macht es damit zu einem attraktiven Gesamtpaket. Wünschenswert wäre noch eine IP-68 Zertifizierung gewesen, dafür werden alle Fotofreunde mit den zahlreichen Fotomodi und Leica-Filtern des Huawei P10 ihre große Freude haben.

Huawei P10 bestellen

Technische Daten

  • Abmessungen: 145,3 x 69,3 x 6,98mm, 145g
  • Betriebssystem: Android 7.0 – Nougat
  • Display: 5,1 Zoll (14,73cm) IPS-LCD Display bei 1920 x 1080 Pixel = 432 ppi
  • Kamera: Rückseite – Leica Dual-Kamera 20 MP (Monochrom) & 12 MP (Farbe) bei ƒ/2.2, Videos in 4K und 8 MP Leica Frontkamera (für Selfies) bei ƒ/1.9, Dual LED
  • Prozessor: Kirin 960, 4 x 2,4 Gigahertz & 4 x 1,8 Gigahertz
  • Speicher: 4 GB RAM; 64 GB interner Speicher – mit MicroSD bis zu 2000GB GB
  • Akku: Li-Ionen mit 3200 mAh – nicht wechselbar, Fast Charging
  • Konnektivität: GSM/EDGE/UMTS/LTE, WLAN, Bluetooth 4.2

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  1. Johannes Schadn

    Vielen hezlichen Dank für die Antworten! Eine kleine Anregung hätte ich dennoch: Bitte auf der A1.net Seite bei den Smartphones diese Funktion (VoLTE/VoWiFi) wieder anführen. Bei den 2017er Smartphones fehlt diese Info schlicht, während sie bei den 2016er Modellen (z.B. Galaxy S7) dabei steht.

    • Felix Stoisser

      Hallo Johannes,
      vielen Dank für dein gutes Feedback. 🙂 Der zuständige Kollege ist gerade auf Urlaub. Wenn er wieder retour ist, werde ich ihm deine Anregungen weiterleiten, macht auf jeden Fall Sinn.
      LG & einen schönen Donnerstag, Felix

  2. Michi

    P10 unterstützt auf jeden Fall voLTE. Einfach in den einstellungen aktivieren. ob A1 es möglich macht ist andere frage. vlt kann man es aktiviere lassen oder ist bereits aktiv für die Kunden.

    • Felix Stoisser

      Hallo Michi,
      bei meinem Testgerät habe ich die Funktion noch nicht verfügbar, laut Info sollte es aber bald möglich sein. (softwareseitig kann es das P10 auf jeden Fall). LG, Felix

  3. Johannes Schadn

    Lieber Felix! Noch eine Frage:
    Wie sieht es mit VoLTE aus? Nicht nur bei diesem Gerät. Mir ist aufgefallen, dass bei keinem neuen Gerät, egal welcher Hersteller (Samsung Galaxy S8/S8+/A5 2017/A3 2017, LG G6, Huawei P9 / Mate 9), VoLTE angeboten wird. Bei dein meisten ausländischen Netzanbietern ist das mittlerweile Standard.
    Wobei ja A1 in AT der einzige ist der es überhaupt hat 🙂

    • Felix Stoisser

      Hallo Johannes,
      kann es bei meinem P10-Testgerät gerade nicht nachvollziehen, aber es sollte bald möglich sein. Beim S8/S8+ funktioniert VoLTE und VoWIFI schon einwandfrei. Beim A5 2017 und A3 2017 klappt VoLTE auch schon. Für das LG G6 soll es demnächst getestet werden, kann ich aber noch keinen Zeitrahmen kommunizieren.
      Hoffe das hilft dir schon mal. 🙂 LG, Felix

  4. Johannes Schadn

    Wie immer toller Testbericht! Nur noch eine Frage: Kommt das P10 bei A1 auch noch in anderen Farben? Danke.

    • Felix Stoisser

      Danke für das nette Feedback Johannes,
      Das P10 ist nur in Schwarz angedacht.
      LG, Felix

  5. Weissinger

    Hallo alles in ordnung

    • Felix Stoisser

      Hallo Weissinger,
      besitzt du schon ein P10? Gefällt es dir auch so gut wie uns?
      LG, Felix

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