Hightech-Hunde & RFID-Weingenuss: Kuriositäten auf der CES 2016

Dinge, die Welt nicht braucht?

Auffallen um jeden Preis: So lautet das Motto In Las Vegas. Das gilt natürlich auch für Gadgets auf der CES 2016. Neben den aktuellen Smartphone-Highlights sind auf der Elektronikmesse einige Kuriositäten zu finden, die für Schmunzler sorgen. Werden folgende Gadgets bald ein fixer Bestandteil unseres Alltags oder können wir getrost darauf verzichten?

Für Allergiker: Putziger Hightech-Hund für zuhause

Neues aus dem WowWee Universum: Der Spielzeugroboter-Hersteller aus Hong Kong erweckte ein neues Exemplar zum Leben. Dieses künstliche Hündchen mit dem Namen Canine Home Intelligent Pet – kurz CHiP – verfügt über kapazitive Berührungssensoren und Beacon Sense Technologie. Als Lieblingsspielzeug dient ein Bluetooth Ball, dem Chip eifrig nachjagen kann. Auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo erfreut er sich der trainierbare Vierbeiner großer Beliebtheit. Zumindest 59% des Zielwerts hat das Projekt bereits erreicht. Auch wenn dieses Hightech-Tier von WowWee nicht unbedingt zu den unentbehrlichsten Gadgets zählt, hat es doch etwas Liebenswertes an sich. Zukünftige Besitzer müssen sich immerhin keine Gedanken um Tierhaarallergien, Gassigehen oder Urlaubssitter machen. Bei Bedarf wird der Roboter einfach im Schrank verstaut.

Für Fashionistas: Designernägel frisch aus dem 3D Drucker


Logos von Sportvereinen, putzige Kätzchen oder sogar Selfies auf den Fingernägeln? Mit INAIL sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Wer seinen Händen eine ausgefallene Note verleihen möchte, zaubert sich eigene Designs aus dem 3D Drucker. Das Projekt des Guangzhou Research Institute soll in modernen Nagelstudios zum Einsatz kommen. Ob sich die modebewusste Damenwelt künftig Selfies direkt vom Smartphone auf die Fingernägel drucken lässt, bleibt abzuwarten.

Für Feinschmecker: Smarter Weingenuss auf Französisch

Echte Weinkenner sind mit folgender Herausforderung bestens vertraut: Merlot, Muskateller & Co. erfordern jeweils eine unterschiedliche Trinktemperatur. Mit D-Vine schafft das französische Unternehmen 10-Vins hier Abhilfe. Dieses Hightech-Gerät erinnert ein wenig an eine Espressomaschine und lässt sich denkbar einfach bedienen. Die dazugehörigen Mini-Bouteillen sind mit einem RFID-Chip ausgestattet, welcher direkt mit D-Vine kommuniziert. So erkennt die Maschine, um welche Sorte es sich handelt und sorgt innerhalb von einer Minute für die ideale Trinktemperatur. Wer mehr über den servierten Wein erfahren möchte, holt sich Details zum Genussgetränk einfach per NFC einfach auf sein Smartphone. Hier findet ihr das Produktvideo auf Französisch. Übrigens, Interessierten Lesern legen wir den Artikel “This is how you get smart drunk at CES 2016” nahe.


Unentbehrlich oder überflüssig?

Haben euch diese technischen Spielereien überzeugt oder sind sie völlig entbehrlich? Noch mehr Highlight rund um die CES 2016 findet ihr am A1 Blog.

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