Galaxy A53 im Test: Premium Mittelklasse

Galaxy A53 Smartphone auf Smartphone Halterung

Im Test das Samsung Galaxy A53: Während viele Details des Smartphones frappant mit dem Galaxy A33 übereinstimmen, setzt es bei zwei wichtigen Faktoren noch etwas drauf: Display und Kamera sind durchwegs höherwertiger als beim Schwestermodell.

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Galaxy A53 Test | Das wichtigste in Kürze

Das Galaxy A53 ist so etwas wie das Tüpfelchen auf das „i“ für das Galaxy A33: Leistung, Akku und Design stimmen zu fast 100 Prozent mit dem Schwestermodell überein. Unterschiede gibt es aber beim Display und der Kamera: Ersteres unterstützt bis zu 120 Hz. Zweiteres verfügt über mehr Megapixel und bessere Sensoren – genug, um ein paar Euro mehr für das A53 zu rechtfertigen?

Da das Galaxy A53 in weiten Teilen mit dem Galaxy A33 (Testbericht) übereinstimmt, werden hier nur die zum Vergleichsmodell abweichenden Eigenschaften besprochen.

Galaxy A53 Test | Display

Das Galaxy A53 bietet in etwa denselben Display wie das Galaxy S21 FE: Also 1.080 x 2.400 Pixel bei 6,5 Zoll (= 405 Pixel/Zoll). Dank AMOLED Technologie erscheinen Inhalte entsprechend kontrastreich und brillant. Der immersive Genuss wird nur durch ein kleines Punch Hole in der Mitte des Displays unterbrichen. Bei Videocontent, insbesondere Netflix oder YouTube, bemerkt man dann doch hin und wieder den fehlenden HDR 10+ Support. Das fällt einem aber wohl nur im direkten Vergleich so richtig auf, für sich genommen kann auch das Galaxy A53 voll von sich überzeugen.

Samsung Galaxy A53 und Galaxy A33 Smartphone zum Vergleich nebeneinander auf Schreibtisch
Das Samsung Galaxy A53 links, das Galaxy A33 rechts

Oben drauf gibt es 120 Bilder/Sekunde – die Bildwiederholrate lässt sich dabei nur manuell im Menü ändern. Also nicht adaptiv, wie bei der Galaxy S22 Reihe. Im Test konnte ich jedoch kaum Einbußen in der Akkuleistung zwischen 60 und 120 Hz bemerken. Und selbst wenn: Die butterflüssigen Animationen und das weiche Scrollerlebnis entschädigen locker für ein paar Prozentpunkte weniger Akkuleistung. Alles in allem also Top – wie bei so gut wie jedem Samsung Smartphone ist das Display rundum gut gelungen.

Galaxy A53 Test | Kamera

Das Setup der 3 Hauptlinsen unterscheidet sich doch recht deutlich vom Galaxy A33: Sowohl Hauptlinse, als auch UWW-Linse bieten mehr Megapixel – also 64 anstatt 48 respektive 12 anstatt 8. Im Alltag bemerkt man die Unterschiede dann nicht so sehr bei der Haupt-, sondern vor allem bei der Ultraweitwinkellinse. Während UWW-Aufnahmen am Galaxy A33 fast in jeder Situation leicht verwaschen wirken, kommen sie am A53 etwas schärfer daher.

Ähnliches gilt für Nachtaufnahmen: Hier kommt bei beiden Modellen Pixel-Binning zum Einsatz. Aus 64 MP beim Galaxy A53 werden also 16, aus 48 beim Galaxy A33 werden 12. Auch hier sorgt das dafür, dass ähnlich wie bei UWW Aufnahmen die Fotos des A53 schärfer und detailreicher wirken.

Allerdings wirkt sich das erst so richtig aus, wenn man die Aufnahmen in voller Auflösung am Computer betrachtet. Für Social Media oder die Gallerie am Smartphone machen die zusätzlichen Megapixel kaum einen Unterschied – da muss man schon sehr genau hinsehen, um Schwächen zu erkennen. Wer aber gerne Fotobücher erstellt, sollte im Zweifel zu mehr Megapixel greifen.

Galaxy A53 Test | Fazit

Das Fazit zum Galaxy A53 fällt ähnlich wie jenes zum Galaxy A33 aus: Solide Leistung in einem attraktiven Gesamtpaket. Mit den mittlerweile üblichen Abstrichen, die man bei modernen Smartphones leider in Kauf in nehmen muss: Also das fehlende Netzteil und die weggefallene Kopfhörerklinke.

Galaxy A53 Wertung Smartphone

Auch im Gegensatz zum Vorgänger Galaxy A52 hat sich nur wenig getan: Der leicht größere Akku wird wohl kaum ein Argument sein, darauf umzusteigen.

Wer allerdings ein schon in Jahre gekommenes Smartphone besitzt und sich überlegt, auf einen guten Mittelständler umzusteigen, kann beim Galaxy A53 kaum etwas falsch machen. Vor allem dann, wenn es ein 120 Hz Display und hochauflösende Kameras sein müssen. Dank der neuen Samsung Strategie gibt es außerdem 5 Jahre Sicherheits- und 4 Jahre garantierte Betriebssystem-Upgrades mit dazu – für die nächsten Jahre ist man dann also abgesichert!

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  1. Hartmut Fensch

    Mich interesiert der preis

    • A1 Blog Redaktion

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  2. Martin

    Servus Wolfgang

    Was stimmt den nun?, hat es einen SD-Kartenslot, oder nicht.

    Unter Bewertung nennst du einen SD-Kartenslot, und unter – Technische Daten – nennst du – Speicher 128/256 nicht erweiterbar.

    Ist dir da ein Patzer passiert?.

    Liebe Grüße,
    Martin

    • Felix Stoisser

      Servus Martin,
      da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. 😉
      Hat natürlich einen SD-Kartenslot und lässt sich mit microSD-Karte um bis zu 1 TB erweitern.
      Habe es in der Tabelle ausgebessert.
      LG, Felix

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