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Foto-Ehre: Honor Magic8 Pro im Test

Hellstes Display, großer Akku, ambitionierte Kamera: Im Test punktet das Honor Magic8 Pro in fast allen Bereichen.

Das letzte Jahr ist dort geendet, wo das neue Jahr beginnt: Bei Top Kamera Smartphones. Mit dem Vivo X300 Pro kam das für mich beste Kamera-Smartphone 2025, das Honor Magic8 Pro könnte diesen Titel im noch jungen Jahr 2026 erreichen. Die Ausgangslage ist ähnlich: Das 200 MP Periskop-Tele spielt die Hauptrolle, Haupt- und Ultraweitwinkel machen die Kamera komplett. Dazu kommen noch eine Reihe AI-Features, die die Aufnahmen weiter verbessern. Im Test alles rund um das neue Honor Magic8 Pro.

Honor Magic8 Pro - das wichtigste in Kürze

Kein Display ist heller, kaum ein Akku größer: Mit max. 6.000 nits Spitzenhelligkeit übertrifft es fast alle Smartphones, mit  6.270 mAh hält es am längsten durch. Dazu kommen der aktuell schnellste Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 SoC, eine mächtige Triple Kamera und haufenweise KI-Features.

Honor Magic8 Pro Test | Elite in der Praxis

Das Honor Magic8 Pro hebt sich bereits beim ersten Kennenlernen von vielen anderen Smartphones ab. Da ist zum einen das riesige Kameramodul, in dem die komplette ausgefeilte Technik für beste Aufnahmen untergebracht ist. Dennoch ist es gut ausbalanciert: In der Hand neigt das Smartphone weder stark auf die eine, noch auf die andere Seite. Dazu kommt, dass es an der Rückseite zum Rahmen hin leicht abgerundet ist - somit schmiegt es sich exzellent in die Handfläche. Das Display ist zwar flach, aber auch hier gibt es eine schüchterne Abschrägung zum Rahmen hin. Somit entsteht ein tatsächlich unbestreitbar starkes Premium Gefühl schon beim ersten Ansehen.
Als wäre das nicht schon genug, ist es trotz dieser Nuancen extrem stabil: Einerseits durch IP 68/69/69K Schutz. Das bedeutet: Absolute Staubdichtheit und Resistenz gegenüber intensiven Reinigungen unter hohem Druck. Das Display ist dank NanoCrystal Shield zudem besonders kratzfest. Und als letztes ist die Rückseite (Kunststoff) durch Glasfaser verstärkt, was ebenso zu einer hohen Stabilität und viel Widerstand gegen allerlei Unannehmlichkeiten beiträgt.
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Honor Magic8 Pro Galerie
Neu am Magic8 Pro ist der an der rechten Seite, unterhalb von Power und Lautstärke angebrachte Hardware Button. Der sog. "AI Button" kann selbst konfiguriert werden: Zum Beispiel um Gemini zu starten, die Kamera zu öffnen oder um zu Honors eigenem AI-Assistenten zu kommen. Während die Kamera-App geöffnet ist, dient er als Zoom-Slider oder bei leichtem Druck um scharf zu stellen. Beim Testen habe ich ihn für Fotos allerdings nie verwendet: Ähnlich wie bei Apples Camera Control (Action Button) bin ich einfach viel zu sehr daran gewöhnt, die Kamera ausschließlich am Display zu bedienen. 
Eine weitere positive Überraschung ist der Sound: Ich kenne kaum ein Smartphone, das besser klingt. Das liegt an den beiden symmetrische angebrachten, vollwertigen Lautsprechen, deren Ausgänge sich am Rahmen ober- und unterhalb des Displays befinden. Während also bei den allermeisten anderen Smartphones der Stereo-Sound durch eine Kombination von nur einem vollwertigen Lautsprecher und dem kleinen Ohrhörer, gibt es hier ein vollwertiges System. Die Lautsprecher sind nach innen gerichtet und nutzen das interne Volumen des Telefons als Kammer, um die Basswiedergabe zu verstärken. Das sorgt für extrem satten Sound für so ein kleines Gerät.

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Honor Magic8 Pro Test | Display - blendend gut

In das Display dürfte viel Entwicklungsarbeit eingeflossen sein. Anders lässt sich der extrem gute Eindruck nämlich nicht erklären. Das 6,71 Zoll LTPO OLED Panel macht eine hervorragende Figur. Es unterstützt alle gängigen HDR-Standards (HDR10+, HDR Vivid und DolbyVision) und bringt genau bei solchen Inhalten mit bis zu 6.000 nits auch die Helligkeit mit, um den Content extrem scharf, kontrastreich und farbenfroh wiederzugeben. 
Zudem gibt es mehr Augenkomforteinstellung, als ich jemals auf einem Gerät gefunden habe. Sie alle sind im Menü unter "Augenschonendes Honor-Display" zu finden. Mithilfe von Bildschirmtests lassen sich Helligkeit, Kontrast und Farbwiedergabe anpassen. Dazu kommen ein Blaulichtfilter und die Farbtonanpassung abhängig von der Umgebung. Es verfügt zudem über eine Defokussierungsoption: Das soll gegen temporäre Myopie (= kurzfristige Kurzsichtigkeit aufgrund Überabstrengung der Augen bei Naharbeit) helfen. Zu guter letzt gibt es noch Features zur Linderung von Reiseübelkeit. Honor scheint hier an alles gedacht zu haben.
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Augen schonen

Das Honor Magic8 Pro bietet eine gewaltige Auswahl an Optionen, um die Bildschirmwiedergabe perfekt individuell anzupassen.

Flimmerekennung

Von flimmernden Lichtquellen sollte man sich trennen - dank der entsprechenden Option lassen sich solche Objekte leicht identifizieren.

Flimmererkennung Monitor

Mein Arbeitsmonitor dürfte über eine ausreichend hohe Frequenz verfügen, um die Augen nicht zu sehr zu ermüden.

Kontrast und Farbe perfekt anpassen

Zur Erhebung der perfekten Farbwiedergabe, kann jederzeit ein Sehtest gestartet werden.

Kontraste erkennen

Mit Tests wie diesem hier wird die Fähigkeit, Kontraste zu erkennen ermittelt.

Ergebnis

Dem Testergebnis entsprechend wird die Helligkeit adaptiert.

Farbsehtest

Sehr ähnlich läuft der Farbsehtest ab .

Farbsehtest

Im Test geht es dann daran, feine Nuancen in Farbverläufen zu erkennen und den Farbverlauf entsprechend zu sortieren.

Ergebnis

Das Ergebnis lässt kaum Fragen rund um die Farbsehkompetenz offen. Das Farbschema wird dann automatisch auf alle Inhalte angewendet.

Es ist schlicht gewaltig, wie gut man das Display auf seine eigenen Sehbedürfnisse anpassen kann. Klare Empfehlung also für alle, die auf ihre Augengesundheit achten möchten.

Honor Magic8 Pro Test | Stärkste Leistung, toller Akku

Die aktuellen Preise für Hardware sind derzeit nicht gerade konsumentenfreundlich. Insofern lohnt es sich aber vielleicht, gleich zum besten zu greifen. Diese Überlegung könnte beim Honor Magic8 Pro eine Rolle gespielt haben: Das gute Stück wird vom aktuell schnellsten Android SoC Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 betrieben. 
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Mehr Power: Snapdragon 8 Gen 5

Dazu kommen 12 GB Arbeitsspeicher, schneller UFS 4.1 Speicher und Unterstützung für alle WLAN Frequenzen inkl. WiFi 7. Der neue SoC liefert im Smartphone eine sehr gute Figur ab: Auch bei länger laufenden High-Performance Benchmark Test wie 3DMark Wild Life Extreme (Download Android) werden über die Zeit sehr stabile Werte erreicht. Dabei wird das Smartphone auch nicht unangenehm warm oder heiß. Soll heißen: Das Magic8 Pro ist nicht nur gut für den Alltag, sondern ebenso für viele andere Spielereien.
Das Honor Magic8 Pro ist auch ziemlich abgesichert: Es lässt sich sowohl via Fingerabdruck, als auch via Face ID sichern. Dabei handelt es sich - bei Android ziemlich selten - um ein ähnliches Verfahren wie beim iPhone: Das Gesicht wird nicht nur fotografisch, sondern in 3 Dimensionen erfasst. Somit ist es ähnlich sicher wie sein Pendant der kalifornischen Hardware
Das wird nur noch getoppt von dem Akku: Die Si/C Li-Ionen Batterie verfügt über eine höhere Energiedichte als herkömmliche Lithium-Ionen Speicher. Beim Honor8 Pro bedeutet das 6.270 mAh Kapazität - somit ist man Abends selbst bei intensiver Nutzung meist noch bei etwa 50 Prozent Ladung. Wobei das Aufladen beim Magic8 Pro sehr schnell geht: 100 Watt über Kabel bzw. 80 Watt kabellos bedeuten etwa 80 Prozent nach etwa 30 Minuten und etwa 50 Minuten für eine volle Ladung.
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Android 16 mit Facelift, Gemini auf dem Vormarsch

Das Honor8 Pro kommt mit 7 Jahren Update Garantie. Beim Auspacken ist Android 16 inkl. Honors eigener Oberfläche MagicOS 10 vorinstalliert. Damit ähnelt das Smartphone sehr dem iPhone mit iOS 26: Das sieht man vor allem an den Benutzerschaltflächen und am Benachrichtigungszentrum, das sich sehr stark an Liquid Glass orientiert. Dazu kommt die pillenförmige "Magic Capsule", die ähnliche Funktionen wie die Dynamic Island am iPhone ermöglicht. Anders als beim iPhone gibt es allerdings einen großen Schwerpunkt rund um AI.
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Schlauer statt schneller: Gemini 3 ist da

Das sind zum einen zahlreiche Transkriptions- und Übersetzungstools. Zum anderen natürlich Bildbearbeitung: Es gibt einen Objektradierer, Upscaling, Bilderweiterung, AI Super Zoom und so weiter. Gemini ist natürlich auch allgegenwärtig, natürlich mit sämtlichen von der Pixel Reihe bekannten Features. Mit AI Memories gibt es eine Art "Müllhalde" für Bilder und Texte, die sich unterwegs so ansammeln. Um Inhalte der Sammlung hinzuzufügen, nimmt man einfach via Geste (mit 3 Fingern von oben nach unten wischen) einen Screenshot auf. Bei Screenshots von Webseiten, Instposts, YouTube Videos, etc. wird praktischerweise auch gleich der Link mit abgespeichert. Und es gibt eine AI Deepfake Erkennung, die Anrufe analysiert und Aufschluss darüber gibt, ob man gerade mit einer künstlichen Intelligenz spricht.
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Scharf trotz Abstand: Der AI Super Zoom am Magic7 Pro

Sämtliche AI Features können klassisch im Menü bzw. Kontextmenü, oder über den dezidierten AI-Button aufgerufen werden. Wiewohl der Button problemlos auch für andere Apps verwendet werden kann. Insgesamt können ihm 3 unterschiedliche Funktionen (kurzer Druck, Doppeldruck, langer Druck) zugewiesen werden.

Honor Magic8 Pro Test | Die Kamera überzeugt

Bisher konnte das Honor Magic8 Pro auf allen Ebenen überzeugen. Bleibt zu hoffen, dass das auch bei der Kamera der Fall ist. Eines ist fix: Das Setup ist ambitioniert mit nur wenig Änderungen zur letzten Generation. Das Magic7 Pro verfügt noch über eine echte variable Blende bei der 50 Megapixel Hauptkamera. Dieses Feature (das wohl die wenigsten vermissen werden) wurde beim aktuellen Modell nicht mehr umgesetzt. Auch an den Specs der übrigen Kameras hat sich wenig geändert: Die 200 Megapixel 3,7-fach Periskop Telelinse verfügt über einen neuen, verbesserten Samsung Sensor. Dank der hohen Auflösung kann durch Sensor Crop aber verlustfrei deutlich mehr vergrößert werden. Die Ultraweitwinkelkamera dürfte 1:1 übernommen worden sein.
Fokus Hintergrund
Fokus Vordergrund
Alle Aufnahmen im Slider wurden bei deaktiverter AI-Verbesserung im Automatikmodus gefertigt. Ganz klar ist: Die Telekamera ist der Star der Show - selbst bei 10-facher Vergrößerung bleiben Details gut erhalten. Ganz besonders viel Spaß macht der Telemakro Modus: Der Hintergrund versinkt harmonisch in Unschärfe, während beim Motiv im Vordergrund sämtliche Details toll zur Geltung kommen. Und es ist wie im Slider zu sehen extrem schön, wie viel Spielraum man dabei hat.
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Honor Magic8 Pro Fotogalerie

Das Gesichtsfeld bei Ultraweitwinkel ist beim Honor Magic8 Pro extrem groß: 122° sorgen für ordentlich Überblick. 

Hauptkamera

Die 50 MP Hauptkamera hat 23mm Brennweite - ist also auch sehr gut für Übersichtsaufnahmen nutzbar. Der große 1/1,3'' Sensor macht sich jedenfalls bezahlt: Hohe Dynamik, viele Details und natürliche Farben.

3,7-fach Tele

Wirklich glänzend schlägt sich das 85mm Periskop-Tele: Hervorragende Abbildung, natürliche Farben und feinste Details bleiben erhalten.

10-fach Zoom

Vergrößerungen um den Faktor 10 sind dank 200 Megapixel Sensor problemlos möglich.

Nochmal Faktor 10

Bei diesem Vergrößerungsfaktor gibt es praktisch keine Qualitätsverluste. Diese Aufnahme wurde - sie wo jene zuvor - nicht mittels AI "verbessert". 

Ultraweitwinkel

Die UWW Linse verfügt über Autofokus - so kann der Fokus ganz individuell auf das Motiv abgestimmt werden

Fokus I

Mit der Hauptkamera lassen sich dank des großen Sensors schöne Schärfe-Verläufe kreieren.

Fokus II

... noch besser funktioniert das aber mit der Tele Linse.

Verläufe

Wer so wie ich Verläufe toll findet, wird mit dem Honor Magic8 Pro viel Freude haben!

Auch Aufnahmen mit der Hauptlinse werden ansprechend, scharf und wirken natürlich. Nur bei der Ultraweitwinkelkamera bemerkt man eine gewisse Weichheit und etwas weniger ansprechende Kontraste. Dafür verfügt sie allerdings über einen Autofokus, um extrem Nahe (etwa 2,5cm) an das Motiv herangehen zu können.
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Vivo X300 Pro Test: Noch besser als im Vorjahr?

Für mich kommt das Magic8 Pro auf einem ähnlichem Niveau wie das Vivo X300 Pro zu liegen. Mit ganz leichten Vorteilen für Vivo und die eigentlich auch nur bei der UWW-Kamera: Das Gesichtsfeld ist bei Vivo zwar kleiner, dafür wirken die Aufnahmen dort aber um einen Tick schärfer und ansprechender. Das ist allerdings mein recht subjektiver Eindruck - jemand anderes wird vielleicht dem Magic8 Pro den Vorzug geben.

Honor Magic8 Pro Test | Fazit: Marathonläufer mit Adlerauge

Das Honor Magic8 Pro macht es einem Tester schwer, echte Kritikpunkte zu finden. Honor hat hier nicht einfach nur Produktpflege betrieben, sondern an den richtigen Stellschrauben gedreht: Das Display ist eine Wucht und in Sachen Helligkeit und Augenkomfort derzeit das Maß aller Dinge. Noch beeindruckender ist jedoch die Kombination aus dem effizienten Snapdragon 8 Elite Gen 5 und dem riesigen 6.270 mAh Akku. In der Praxis bedeutet das eine Ausdauer, die wir im Flaggschiff-Bereich lange vermisst haben. Auch der Sound und die haptische "Handschmeichler"-Qualität trotz des massiven Kameramoduls verdienen Lob. Der neue AI-Button ist eine nette Ergänzung, für Gewohnheitstiere aber (noch) kein Gamechanger.
Bleibt die Frage nach der Kamera: Ist es das beste Kamera-Smartphone 2026? Wer den Fokus auf Zoom und Porträts legt, wird kaum etwas Besseres finden – das 200 MP Tele-Objektiv ist schlichtweg beeindruckend. Im Ultraweitwinkel-Bereich muss sich das Magic8 Pro jedoch knapp dem Vivo X300 Pro geschlagen geben. Am Ende ist es ein Duell auf Augenhöhe: Das Vivo punktet mit etwas mehr Schärfe in der Breite, das Honor mit unschlagbarer Akkulaufzeit und dem besseren Display. Wer das ultimative Gesamtpaket sucht, kommt am Honor Magic8 Pro dieses Jahr kaum vorbei.
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Vivo X300 Pro Test: Noch besser als im Vorjahr?

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Scharf trotz Abstand: Der AI Super Zoom am Magic7 Pro

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Apple goes Gemini

Honor Magic 8 Pro - technische Daten

 

Honor Magic8 Pro - technische Daten

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Dimensionen 161,2 x 75 x 8,3 mm | 219 Gramm
Display 6,71 Zoll OLED Display | 1.256 x 2.808 Pixel = 458 ppi | Bildwiederholrate: 1-120 Hz | norm. 1.800 nits, max. 6.000 nits | HDR Vivid, Dolby Vision | NanoCrystal Shield
Sekundäres Display -
Display-Gehäuse Verhältnis 89,6 Prozent
Hauptkamera 50 MP, ƒ/1,6 | PDAF | Brennweite 23 mm (Kleinbild) | Video: 4K@24/30/60/120fps | OIS
Sekundärkamera 200 MP, ƒ/2,6 | Brennweite: 85 mm (3,7-fach optisch) | PDAF | OIS | Telemakro
Dritte Kamera 50 MP, ƒ/2,0 | Brennweite: 12 mm (Ultraweitwinkel) | 122° Gesichtsfeld | PDAF
Vierte Kamera -
Frontkamera 50 MP, ƒ/2,0
CPU Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 | Octa-core (2x4.6 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6x3.62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
GPU Adreno 840
RAM 12/16 GB
Speicher 256/512/1024 GB - nicht erweiterbar
Akku 6.270 mAh | 100 Watt FastCharging, 80 Watt kabellos
Konnektivität Bluetooth 6.0 | Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6/7, dual-band, Wi-Fi Direct, hotspot
5G ja
Zertifizierung IP 68/69/69K Wasser- und Staubschutz
Biometrie Ultraschall Fingerabdrucksensor im Display | 3D ToF Gesichtsentsperrung

 

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