Galaxy S26: Ultra smart - A1 Blog
Das neue Samsung Trio ist da: Mit Galaxy S26 Ultra, Galaxy S26+ und S26 wurden uns die neuesten Modelle der High-End Serie vorgestellt. Wer neues sucht, wird schnell fündig: Vor allem in Hinblick auf künstliche Intelligenz können die S26-Modelle mit so manch neuem Können aufwarten. Die digitale Assistenz wird umfangreicher und cleverer als je zuvor. Im Überblick alles zur neuen Samsung Galaxy S26 Reihe.
Samsung Galaxy S26 Ultra gewinnen
Neugierig auf die neue Samsung Galaxy S26 Reihe? - Zur Feier der neuen Samsung Modelle verlosen wir unter allen A1 Blog Leser:innen ein neuwertiges Samsung Galaxy S26 Ultra. Wer den Überblick zu den neuen Modellen gelesen hat, ist klar im Vorteil :)!
Samsung Galaxy S26 Ultra | 3 Dinge, die es besser macht
Es sind vor allem 3 Themen, bei denen Samsung mit dem Galaxy S26 Ultra punkten will: Mit Galaxy AI und dem neuen Bixby eine künstliche intelligenz, die mitdenkt. Eine Kamera, die vor allem bei wenig Licht mehr Details und Klarheit einfängt. Und ein Display, das mit dem neuen Privacy Display dafür Sorge trägt, Privates auch wirklich privat sein zu lassen.
1. Galaxy AI: Der 24/7 Assistent
Samsung sieht in der künstlichen Intelligenz (Galaxy AI) nicht mehr nur eine reine Spielerei zum Erstellen von Hintergrundbildern oder für Textzusammenfassungen. All das funktioniert natürlich auch am neuen Galaxy S26 Ultra. Darüber hinaus soll sie ab sofort aber auch proaktiv deinen Alltag bereichern. Um dieses Ziel zu erreichen, spielen folgende neuen Features eine wichtige Rolle am heurigen Galaxy-S Setup:Intelligente Informationsaufbereitung: Mit dem neu in One UI 8.5 integrierten Now Nudge Feature meldet sich Galaxy AI bei dir, noch bevor du überhaupt weißt, dass du sie brauchst. Soll heißen: Informationen aus E-Mails oder Chats werden direkt so aufbereitet, dass du sie - je nach Kontext auf deinem Display - mit einem Fingertipp einfügen kannst. So soll Alltägliches wie das Befüllen von Formularen, die Suche nach Flugtickets, etc. schneller und müheloser ablaufen.
Circle to Search 3.0: Danke Neural Lens musst du für die Suche mit Circle to Search nichts mehr einkreisen - die Kamera erkennt Objekte autonom und liefert sofort Details bzw. Kaufoptionen.
Automatisierung: Galaxy AI nutzt die Interaktion inkl. Daten aus den Benachrichtigungen, dem Kalender und anderen Apps, um Lösungen zu präsentieren, die besser auf dich zugeschnitten sind. Wenn du zum Beispiel öfter nach kinderfreundlichen Lokalen suchst, wird er die in Zukunft vor allem solche Lokale vorschlagen. Sogar proaktiv - sofern man das möchte.
Im Detail ist ein kurzer Blick unter die Haube spannend: Samsung setzt bei KI nämlich nicht mehr nur auf die Gemini Karte. Während Google Gemini weiterhin tief im System verwurzelt bleibt – etwa für die komplexe Bildbearbeitung, das Zusammenfassen deiner Notizen oder die nahtlose Integration in deine Google-Apps – bekommt Bixby jetzt einen neuen Turbo durch die Integration von Perplexity. Somit macht sich Samsung auf den Weg zu einem Multi-Agent Ökosystem.
Das bedeutet für dich: Statt für jede Aufgabe eine andere App zu öffnen, versteht das S26 Ultra deinen Kontext systemweit. Das Ziel ist laut Samsung eine "inklusive KI", die Usern die Wahlfreiheit lässt.
- Wahlfreiheit statt Monopol: Samsung integriert Perplexity als spezialisierten Agenten für die Suche und Recherche. Du kannst ihn intuitiv per Sprachbefehl ("Hey Plex") oder durch langes Drücken der Seitentaste aktivieren. Er ist tief in Samsung-Apps wie Notes, Kalender und Galerie verwurzelt, um komplexe Workflows (z. B. "Plane ein Meeting basierend auf dieser Notiz und such ein Restaurant dazu") ohne App-Wechsel zu erledigen.
- Google Gemini als Basis-Intelligenz: Während Perplexity die Informationssuche erleichtert, bleibt Google Gemini der Partner für die kreative und generative Arbeit. Gemini sorgt für die nahtlose Verbindung zu deinen Google-Diensten und die guten Bildbearbeitungs-Tools des S26.
- Nahtlose Integration: Die KI arbeitet im Hintergrund. Durch "Deep Framework-level Connections" erkennt das System, wann welcher Agent am hilfreichsten ist. So wird die Interaktion natürlicher und du sparst dir das ständige Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen KI-Tools.
Bixby wird zum Device Agent
Während Perplexity und Google Gemini das Wissen der Welt und kreative Aufgaben übernehmen, hat Samsung für das Galaxy S26 (mit One UI 8.5) auch Bixby grundlegend neu erfunden. Bixby agiert nun als spezialisierter Device Agent, der die Brücke zwischen deiner Sprache und der Technik deines Smartphones schlägt. Das ändert sich konkret:- Natürliche Sprache statt Menü-Suche: Du musst keine exakten Einstellungsnamen mehr kennen. Statt tief in den Untermenüs zu graben, sagst du einfach: "Ich möchte nicht, dass das Display ausgeht, während ich darauf schaue". Bixby versteht die Absicht dahinter und aktiviert die Funktion "Bildschirm beim Ansehen anlassen".
- Kontextbezogene Problemlösung: Wenn dich etwas an deinem Gerät stört, kannst du Bixby einfach fragen: "Warum ist mein Bildschirm in der Hosentasche immer an?". Die KI analysiert den Status deines S26 und schlägt dir direkt die passende Lösung vor – in diesem Fall etwa den "Schutz vor versehentlicher Berührung".
- Integration von Perplexity: Bixby nutzt im Hintergrund Perplexity. Wenn du also eine Frage stellst, die über die Gerätesteuerung hinausgeht (z. B. "Suche mir kinderfreundliche Hotels in der Steiermark"), liefert Bixby die Web-Antworten direkt in seinem eigenen Interface, ohne dass du eine Browser-App öffnen musst.
2. Kamera & Display: Mehr Licht ins Dunkel, mehr Schatten für unerwünschte Beobachter
Am Kamera-Setup hat sich im Prinzip nichts geändert: Das bekannte Quartett aus Ultraweitwinkel, Weitwinkel, Tele und Periskop-Tele sind nach wie vor das Maß aller Dinge am Galaxy S26 Ultra. Es gibt hier aber 2 sehr willkommene Neuerungen: Die Weitwinkelkamera fängt nun 47 Prozent mehr Licht ein, während die Telephoto Linse eine um 37 Prozent verbesserte Helligkeit bietet. Anstatt verrauschter, dunkler Sequenzen, bei denen man Gesichter nur erahnen kann, soll der neue Prozessor in Kombination mit der ProVisual Engine deutlich mehr Klarheit liefern. Zum Beispiel optimiert die AI Selfies so, dass Hauttöne auch bei künstlichem Licht natürlich wirken und keinen unnatürlichen Farbstich bekommen. Wer viel Content bei Nacht erstellt, sollte den Unterschied sofort spüren.
Gänzlich neu ist der neue Privacy Display: Per Knopfdruck lässt sich die Sichtbarkeit des Bildschirms aus seitlichen Winkeln so stark einschränken, dass für Außenstehende kaum noch etwas zu erkennen ist, während man selbst von vorne weiterhin die volle Qualität genießt. Das ist ein Feature, das man genau dann aktiviert, wenn man es braucht – zum Beispiel automatisch, sobald man eine Banking-App öffnet oder ein Passwort eingibt. Für mich im Alltag eines der nützlichsten Quality of Life Features seit langem. Das 6,9 Zoll Display ist zudem extrem hell, was besonders bei direkter Sonne draußen den Unterschied macht.
3. Mehr Performance, schnelleres Laden und lange Freude
Wie in den vergangenen Jahren bekommt man mit dem Ultra Modell natürlich auch die beste Performance. Neben schnellem UFS 4.1 Speicher bedeutet das auch die Ausstattung mit dem Snapdragon 8 Elite 5 SoC von Qualcomm.Das Gerät ist insgesamt zwar leicht schlanker geworden. Durch eine auch in diesem Jahr verbesserte Kühlung sollte es aber auch unter längerer, hoher Last wenig Einbußen haben. Zudem kann der 5.000 mAH Akku nun endlich mit 60 Watt geladen werden - ein echtes Novum bei Samsung. Mit dem Galaxy S26 Ultra sollte man recht lange eine Freude haben: Samsung verspricht 7 Jahre OS- und Sicherheitsupdates. Ausgeliefert wird es mit Android 16 inklusive One UI 8.5.
Galaxy S26 & S26+: Die kompaktere Alternative
Während das Ultra die Speerspitze markiert, sind das S26 und das S26+ die Wahl für alle, die High-End-Technik in einem handlicheren Format suchen. Das auffälligste Merkmal im Vergleich zum Ultra ist das Design. Wo das Ultra im Vergleich eher kantig und massiv auftritt, setzen das S26 und S26+ auf eine Ultra-Sleek-Ästhetik. Laut Samsung sind sie die bisher schlanksten Modelle ihrer Reihe.
Die meisten Features des Ultra Modells haben es auch auf die Basisvariante geschafft. dennoch gibt es Unterschiede, die man vor der Kaufentscheidung kennen sollte:
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Kapazitäten: Das kompakte S26 kommt mit 4.300 mAh, während das S26+ mit 4.900 mAh fast zum Ultra aufschließt.
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Ausdauer: Trotz der etwas kleineren Akkus im Vergleich zum Ultra verspricht Samsung durch das effiziente Wärmemanagement und den neuen Prozessor stundenlangen Spielspaß, ohne dass das Gerät unangenehm heiß wird.
- Eynos 2600: Im Gegensatz zum Ultra hat Samsung sich bei S26 für den hauseigenen Exynos 2600 entschieden. In diesem Jahr wohl kein Nachteil: In ersten Tests schneidet der in der Vergangenheit mit größeren Performanceeinbußen gekennzeichnete SoC heuer ziemlich gut ab.
Bei Kamera und Display liegt der Fokus mehr auf das Wesentliche. Auch beim Galaxy S26 bzw. S26+ wurde Nightography verbessert, um klarere Ergebnisse bei schlechtem Bild zu erzielen. Man bekommt dieselben AI-Retusche Funktionen, muss aber mit Einschränkungen rund um Zoom-Stufen (kein Periskop-Tele) leben. Das Display ist leicht gewachsen (von 6,2 auf 6,3 Zoll beim S26) und bietet in Summe ein ähnlich tolles Erlebnis wie am Ultra. Das Privacy Display ist allerdings dem Ultra exklusiv vorbehalten.
Samsung Galaxy S26 Ultra gewinnen
Neugierig auf die neue Samsung Galaxy S26 Reihe? - Zur Feier der neuen Samsung Modelle verlosen wir unter allen A1 Blog Leser:innen ein neuwertiges Samsung Galaxy S26 Ultra. Wer den Überblick zu den neuen Modellen gelesen hat, ist klar im Vorteil :)!
Galaxy S26-Serie | Verfügbarkeit
Alle drei neuen Samsung Galaxy S26 Varianten gibt es ab sofort in Österreich und bei A1 zur Vorbestellung. Wer sich schnell entscheidet (Bestellungen bis 10.03.2026), hat den Vorteil:- Doppelter Speicherplatz: Die 512 GB Variante zum Preis der 256 GB Variante und die 1 TB Variante zum Preis der 512 GB Variante angeboten.
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