Digital überall - A1 Blog
Welche Rolle kann die Digitalisierung in der künftigen Entwicklung Österreichs spielen? Und wie können digitale Kompetenzen gestärkt werden? Staatssekretärin Claudia Plakolm, für das Feld der Digitalisierung auf höchster politischer Ebene zuständig, hat dazu eine klare Meinung: „Wir müssen bei der Digitalisierung die Menschen mitnehmen. Nur dann können wir unseren Wohlstand erhalten und ausbauen.“ Das heißt, die Digitalisierung im öffentlichen Diskurs als etwas Positives zu betrachten, Sorgen zu nehmen, gleichzeitig aber auch auf wirtschafts- und industriepolitischer Ebene nicht (noch weiter) hinter die USA oder China zurückzufallen.
Österreich auf Spitzenposition im E-Government
Dabei seien, so Plakolm bei einer Fachveranstaltung auf Einladung von A1, mehrere Aspekte zu beachten. Für die Bürger zählen einfache, transparente und sichere Abläufe und der Schutz ihrer Daten. Die Behörden müssen sich auf Datenschutz, Datenhoheit und die Umsetzung einer Digitalen Souveränität verlassen können. Die heimische Verwaltung gehört jedenfalls schon heute zu den fortschrittlichsten der Welt. Bei der Digitalisierung profitiert Österreich von frühen Weichenstellungen und einer konsequenten Strategie. „Wir bieten in Österreich heute beispielsweise bereits 220 digitale Verwaltungsservices“, betont Plakolm, „und sind damit Nummer eins im DACH-Raum.“
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