iPhone 13: Alles rund um den Akku

iPhone 13 in der Hand

Kaum etwas macht den heutigen Smartphone User nervöser, als ein schnell zu Ende gehender Akku. Apple hat das zum Anlass genommen, die neuen iPhone 13 Modelle neben einer verbesserten Kamera und stärkerer Leistung auch mit einem größeren Akku auszustatten. Hier erfährst du, wie lange die neuen Energiespeicher tatsächlich durchhalten, welche Möglichkeiten es zum Energiesparen gibt und wie du den Akku am besten ladest!

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iPhone 13 | Neue Akkus braucht das Land

Die iPhone 13 Modelle aus diesem Jahr sind leicht dicker und schwerer geworden. Der Grund dafür liegt am grö0eren Akku. Durchwegs um 10-20 Prozent wurde die Akkukapazität bei allen iPhone 13 Modellen erhöht. Das ist extrem erfreulich: Vor allem beim iPhone 13 Pro Max merkt man die erhöhte Leistung deutlich, am Abend hatte ich meist noch deutlich über 40 Prozent Ladung übrig. Und das trotz intensiver Nutzung, also viel Surfen, Musik und YouTube.

Natürlich handelt es sich bei den Angaben in der Tabelle zur Videowiedergabe um von Apple angegeben Werte – der Trend stimmt allerdings. Und wie immer überrascht, dass Apple trotz nach wie vor kleinerer Akkukapazitäten als bei der Android Konkurrenz mit deutlich besseren Laufzeiten aufwartet.

iPhone 13 | Display beeinflusst Akkulaufzeit am meisten

Es ist kaum verwunderlich, dass die Akkulaufzeit am meisten vom Display abhängt. Hier können vor allem das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 Pro Max punkten. Grund dafür ist das adaptive Display: Bei statischem Content drosselt das iPhone vollautomatisch die Bildwiederholfrequenz. Bei Videos mit 24 Bildern/Sekunde wird auch die Bildwiederholfrequenz auf 24 Hz heruntergefahren – all das wirkt sich positiv auf die Laufzeit aus.

Das ist auch der Grund, weshalb man den stärkeren Akku hier deutlicher als beim iPhone 13 und iPhone 13 mini merkt. Diese beiden Modelle laufen immer mit 60 Hz, während die Pro Modelle mit variablen Werten zwischen 10 und 120 Hz laufen.

iPhone 13 | Viele Wege führen zur Ladung

iPhone Lightning Kabel

Wie bereits im letzten Jahr beim iPhone 12 legt Apple keinen Ladeadapter, sondern nur ein Ladekabel (USB-C zu Lightning) dem iPhone bei. Wer bereits ein Ladegerät von Apple hat, wird es wohl mit 5 oder 20 Watt laden – und entsprechend viel Geduld haben müssen: Einen über 4.000 mAh starken Akku wie jenen vom iPhone 13 Pro Max mit 5 Watt zu laden, kann gut und gerne 2 Stunden dauern. Wer das schneller haben möchte, muss via Apple ein stärkeres Netzteil bestellen.

Wer allerdings schon ein MacBook besitzt, kann sein iPhone 13 natürlich auch mit dessen Netzteil laden. Es geht aber auch ganz ohne: Einfach das Ladekabel an den Mac, Laptop oder PC anschließen – schon wird das iPhone geladen.

iPhone auf Ladestation

Wer es moderner möchte, kann sein iPhone auch kabellos via MagSafe mit Strom versorgen. Das geht zwar etwas langsamer als die kabelgebundene Variante, ist aber um einen Tick eleganter. Der im MagSafe integrierte Magent sorgt dafür, dass es stets in der richtigen Position bleibt und effizient lädt.

Es muss allerdings nicht immer MagSafe sein: Auch mit jedem handelsüblichen Qi-Charging Ladegerät kannst du dein iPhone laden. Das funktioniert allerdings langsamer als MagSafe und zwar mit max. 7,5 Watt. Außerdem haftet das Ladegerät nicht direkt am iPhone. Andererseits gibt es auf Flughäfen, in Hotels und Büros bereits sehr häufig Qu-Ladematten und Dockingstations – für den Notfall ist so also in jedem Fall vorgesorgt.

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