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Mit Smartphone auf Urlaub: Dieses Risiko solltest du nicht unterschätzen

Die Versuchung ist groß: An Touristenhotspots gibt es öffentliches gratis WLAN wie Sand am Meer. Das sollte man allerdings nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen nutzen!

Keine Frage: Um Kosten zu sparen ist es im Urlaub ganz bestimmt eine gute Idee, auf WLAN Netze zu setzen. Allerdings sollte man sich gerade bei der Nutzung von öffentlichem WLAN im Klaren sein, dass damit auch Risiken einhergehen. Die achtlose Nutzung öffentlicher Netzwerke kann nämlich sehr leicht zu Datenklau führen!

Öffentliche WLAN Netzwerke als Sicherheitsrisiko | Das solltest du wissen

​​​​​​​Sie sind fast überall: In Stadtzentren, Bahnhöfen, Flughäfen oder Hotels. Wer Roaming-Kosten sparen will, meldet sich mit seinem Smartphone einfach in einem öffentlichen WLAN Netzwerk an. Dabei wird allerdings stark unterschätzt, wie schnell man in solchen Fällen Opfer von Datenklau werden kann: In diesen unsicheren Netzwerken ist es für Cyberkriminelle ein Leichtes, an sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern zu kommen.

​​​​​​​Außerdem kann es sein, dass du dich in ein Pseudonetzwerk einwählst. Diese Netzwerke sind von Cyberkriminellen errichtete WLAN-Hotspots, die als vertrauenswürdige öffentlichte Internetzugänge getarnt sind. Nach Login in einem solchen Netzwerk kann der gesamte Datenverkehr mitgelesen werden - so etwas kann also schnell in einem Alptraum enden.​

​​​​​​​Ganz wichtig: Solltest du doch einmal ein öffentliches Netzwerk nutzen, vermeide es unbedingt Dienste zu nutzen, wo du Passwörter (E-Mail, Onlinebanking), Kreditkartennummern, etc. eingeben musst.

Öffentliche WLAN Netzwerke | So surfst du trotzdem sicher

Manchmal gibt es keine Alternative zur Nutzung eines öffentlichen Netzwerks. Wenn du folgende Basics beachtest, bist du auf der sicheren Seite:
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  • WLAN Verschlüsselung: Achte auf eine ausreichende Verschlüsselung des dir angezeigten WLAN Netzwerks. Die Verschlüsselung erkennst du, wenn du in der Liste der verfügbaren WLAN Netzwerke auf deinem Smartphone auf das "i" Symbol klickst. Dort sollte WPA2 oder WPA3 stehen, alles andere ist veraltet und dementsprechend unsicher.
  • TLS Verschlüsselung: Achte beim Surfen auf eine verschlüsselte Verbindung zwischen dir und der Webseite. Das erkennst du am Schloss-Symbol in der Adresszeile deines Browsers bzw. daran, dass die Webadresse mit https:// beginnt.
​​​​Außerdem solltest du daran denken, deine gespeicherten öffentlichen WLAN Netzwerke immer wieder zu löschen. Grund: Einfallsreiche Cyberkriminelle stellen Kopien von öffentlichen Netzwerken her, mit denen sich dein Handy dann automatisch verbindet. Alternativ kannst du am Smartphone auch einstellen, dass es sich nur manuell mit bestimmten Netzwerken verbindet.

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​​​​​​​Die sicherste Methode: VPN Zugang einrichten

​​​​​​​Mit den oben genannten Basics bist du schon realtiv gut geschützt. Die einzig wirklich sichere Methode, um öffentliche Netzwerke sorgenfrei nutzen zu können, ist allerdings die Nutzung eines VPN Zugangs. Der VPN stellt wie ein Tunnel eine sichere Verbindung zwischen Netzwerken her, die von Dritten nicht eingesehen werden kann. Die Verbindung ist dann so sicher, dass selbst der Internetdienstanbieter den Verkehr nicht mehr einsehen kann. Zusätzlich schützt er auch davor, dass besuchte Webseiten deine Daten sammeln und für Werbezwecke verwenden.

​​​​​​​Damit du über ein VPN surfen kannst, musst du dich erst für einen VPN-Anbieter entscheiden. Hier fällt die Wahl nicht leicht, schließlich gibt es zahlreiche Anbieter. Wichtige Auswahlkriterien sind die monatlichen Kosten, die Geschwindigkeit und die Benutzerfreundlichkeit.
​​​​​ A1 bietet mit dem A1 Netzwerkschutz eine VPN Lösung an. Der große Vorteil ist nicht nur die bequeme Abrechnung auf deiner monatlichen Rechnung. Es ist vor allem der günstige Preis: Für nur 4,90 Euro/Monat schützt du nicht nur ein Gerät, sondern kannst ihn auf bis zu 5 Geräten nutzen. Einzige Voraussetzung ist die Installation der A1 Sicherheits-App (Download: iOS | Android).
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