Nachbar in Not: So kannst du schnell via SMS helfen

Nachbar in Not Ukraine

Angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine wollen viele schnell helfen. Der ORF und Nachbar in Not haben daher eine Hilfs- und Spendenaktion für vom Krieg bedrohte Menschen gestartet. Via SMS kannst du schnell, einfach und unbürokratisch mit deiner Spende einen wichtigen Beitrag leisten!

Deine Spende für Nachbar in Not | So geht’s

Deine Spende für die vom Krieg bedrohten Menschen in der Ukraine geht ganz einfach: Sende eine SMS mit deinem Spendenbeitrag zwischen € 1,- und € 50,- an die Nummer +43 664 660 44 66. Sobald abgeschickt, bekommst du eine SMS zurück, die du mit „Ja“ bestätigst. Das funktioniert auch mit Vertragshandys von Magenta und Drei. Dein Spendenbeitrag wird dann auf deiner nächsten Handyrechnung abgebucht.

Was passiert mit meiner Spende?

Millionen Menschen müssen jetzt vor den kriegerischen Handlungen fliehen und sind nun auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Hilfsorganisationen von Nachbar in Not müssen rasch agieren und die dringendsten Bedürfnisse, wie Versorgung mit Wasser, Lebensmittel, Hygieneartikel, medizinische Versorgung und Heizmaterial abdecken. Deine Spende rettet Menschenleben! Mehr Informationen zur Hilfe vor Ort im Rahmen von Nachbar in Not findest du hier: nachbarinnot.orf.at

Gratis in die Ukraine telefonieren & SMSen

In Anbetracht der aktuellen Lage in der Ukraine hilft A1 schnell und unbürokratisch: All jene A1 Kund:innen, die ihre Angehörigen, Freunde oder Geschäftspartner in der Ukraine erreichen möchten, tun dies ab sofort bis auf Widerruf kostenlos von ihrem A1 Handy oder A1 Festnetz aus. Auch A1 Kund:innen, die sich aktuell in der Ukraine aufhalten, können kostenlos nach Österreich telefonieren und SMSen um so in Kontakt zu bleiben. Es entfallen die üblichen Roamingkosten, auch bei der Nutzung mobiler Daten.

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  1. Anton Rieger

    Nein Danke! – Ich spende nicht für die NATO! – was sonst?

  2. David Theil

    A1 unterstützt Russland indem bis heute zwei russische Regierungssender, nämlich Channel One und RTR Planeta bei A1 ausgestrahlt werden, und das seit vielen Jahren.
    Einen ukrainischen TV Kanal sucht man bei A1 vergeblich. Beim online Kundenservice wurde mir beschieden, mein Anliegen, also die Anfrage dazu, sei „lächerlich“.

    Diese Woche hat sich Netflix in Russland (dort 100 Mio. Abonnenten) geweigert, diesen Channel One und weitere russische Propagandasender auszustrahlen, obwohl dies seit 1.3.2022 gesetzlich vorgeschrieben ist und riskiert damit die Zulassung. A1 sendet freiwillig russische Regierungs-TV!

    Gleichzeitig wurde diese Woche die Ausstrahlung von RT und Sputnik in der EU verboten. Ungeachtet dessen kann man bei A1 weiter Verleumdungen über die Ukraine auf russischen Kanälen sehen.

    Wer ist für die TV-Kanäle bei A1 verantwortlich? Diese Person(en) müssen gefeuert werden.
    So wie ich demnächst A1 als Kunde feuern werde.

    Stoppt den russischen Krieg in der Ukraine! Stoppt russische Sender bei A1!

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