Galaxy S21 im Test: Samsung legt vor

Galaxy S21 und S21+ im Test - Smartphones nebeneinander

Wurde mit dem Samsung Galaxy S21 schon ganz am Anfang des noch sehr frischen 2021 vielleicht eines der besten Smartphones des Jahres vorgelegt? Nach ein paar Tagen mit dem Handy bekomme ich langsam, aber sicher diesen Eindruck. Und das, obwohl sich gegenüber seinem Vorgänger eigentlich nicht allzu viel getan hat. Im Test alles, was du über das Samsung Galaxy S21 wissen solltest. Und noch wichtiger: Du kannst jetzt bis 15.02.2021 ein Samsung Galaxy S21 gewinnen!

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Design | Netzteil | Display | Ausstattung | Software | Kamera | Akku | Fazit | Gewinnspiel

Galaxy S21 Test | Das neue Design

Mit dem Galaxy S21 läutet Samsung auch optisch ein neues Zeitalter ein. Vorbei die Zeiten, als Kameramodule wie Fremdkörper wirkten – anschauliche Beispiele dazu sind das Vorjahresmodel Samsung Galaxy S20 Ultra oder auch das Apple iPhone 12. Ab sofort sollen Modul und Smartphone eine Einheit bilden. Und das ist beim Galaxy S21 auf den ersten, aber auch auf den zweiten Blick gut gelungen.

Samsung schafft das mit einem simplen Design Kniff: Der Aluminiumrahmen wurde einfach um das Kameramodul erweitert – durch diesen fließenden Übergang werden Modul und Smartphone zu einer Einheit. Bleibt die Frage, weshalb das bisher noch niemand so gemacht hat, denn diese Art der Integration hat definitiv seinen Reiz. Während Samsung dem Rahmen an sich einen glänzenden Look verpasst, ist das Modul selbst dann matt gehalten. Sieht sehr schick und gediegen aus!

Galaxy S21 Rückseite

Beim Galaxy S21 gibt es noch eine weitere Überraschung: Im Gegensatz zu den letzten Jahren ist die Rückseite nicht verglast, sondern aus Kunststoff. In Zeiten, in denen man trotz IP 68 Zertifizierung ohnedies immer ein Cover verwendet, halte ich das für keine schlechte Entscheidung. Selbst ohne Cover ist Kunststoff um einiges bruchsicherer als Glas und zieht auch Tapser weniger stark an. Weitere Vorteil: Das Smartphone wird leichter. Beim Galaxy S21+ bekommt man übrigens die Premiumvariante, also eine Rückseite aus Glas. Ansonsten gibt es rein optisch bis auf die Größe keine Unterschiede.

Galaxy S21 Handling

Damit kommen wir gleich zum Handling: Es fühlt sich sehr wohlig an, das Galaxy S21 in die Hand zu nehmen. Samsung setzt ja nach wie vor auf Runde Ecken und Kanten, insofern schmiegt sich das Smartphone gut in die Handfläche. Auch hier der Vergleich zu Apple: Da setzt man ja wieder auf das kantige Design aus der Pre-iPhone6 Ära. Interessanterweise macht das für mich im Handling kaum einen Unterschied, obwohl sie doch so verschieden sind.

Beim Galaxy S21 gibt es einen physischen Button weniger als im Vorjahr: Bixby wurde eingespart – für die meisten wohl kaum ein Verlust. Der smarte Assistent von Samsung ist nun via längerem Druck auf die Power Taste abrufbar. Allerdings kann man die Funktion des Powerbuttons mit anderen Aktionen hinterlegen, somit also Bixby ziemlich gut umgehen. Ich halte das für eine sehr gute Lösung, auf Zwangsbeglückung steigen Konsumenten ja grundsätzlich nicht so gern ein.

Galaxy S21

Das Samsung Galaxy S21 hinterlässt bei mir optisch und im Handling den Eindruck eines rundherum gut gelungenen Smartphones. Dazu kann man Samsung zuallererst nur gratulieren, man darf gespannt sein, wie sich das in den nächsten Jahren noch entwickeln wird.

Galaxy S21 Test | Wo ist das Netzteil?

Beim der gesamten Galaxy S21-Reihe liegen weder Netzteil, noch Kopfhörer im Lieferumfang bei. Samsung geht hier denselben Weg wie Apple beim iPhone 12, wo vordergründig aus Umweltschutzgründen auf die Beigabe dieser Teile verzichtet wurde.

Galaxy S21 ohne Netzteil, schlanke Verpackung

Im Gegensatz zu Apple gibt einem Samsung aber auch etwas dafür: Einerseits sind die Galaxy S21 Modelle etwas günstiger als die S20-Reihe (zum Start). Andererseits lockte Samsung mit einem sehr guten Angebot für alle Vorbesteller: Gratis Galaxy Buds Pro bzw. Buds Live – also Bluetooth in-Ear Kopfhörer, die eine um ein Vielfaches höhere Qualität (und Preis) als kabelgebundene, normalerweise im Lieferumfang enthaltene Kopfhörer bieten. Das Weglassen der Zubehörteile wird also gut kompensiert und lässt kaum Raum für Kritik.

Galaxy S21 Test | Display

Das Galaxy S21 kommt mit einem 6,2 Zoll AMOLED Display – jenes des S21+ ist mit 6,7 Zoll etwas größer, allerdings sind Auflösung und Ausstattung komplett gleich: Samsung hat sich etwas zurückgenommen und bietet bei beiden Modellen kein QHD, sondern „nur“ noch FullHD, also 1.080 x 2.400 Pixel an. Das bedeutet immer noch 421 bzw 394 Pixel/Zoll – also genug Pixel, um in jeder Situation ein klares und scharfes Bild zu bekommen.

Galaxy S21 Display Youtube Cat Content

Der 120 Hz Modus funktioniert nun adaptiv. Soll heißen: Bei statischem Content (also so lange man das Display nicht berührt), wird die Frequenz auf 44 Hz gedrosselt. Sobald man wieder interagiert, wird sie auf 120 Hz hochgeschraubt. Die höhere Bildwiederholrate kommt also nur zu tragen wenn man sie auch tatsächlich benötigt, das soll helfen Energie zu sparen.

An der Qualität des Panels gibt es absolut nichts auszusetzen: Mit 1.300 Nits ist es ausreichend hell für alle Umgebungen, Farben wirken wie immer satt und lebendig. HDR 10+ Content auf Youtube, Netflix & Co. wirkt extrem plastisch und auch wenn 4K nicht unterstützt wird trübt das in keiner Weise den hervorragenden Eindruck.

Galaxy S21 Display

Über das Handling gibt es ebenfalls Positives zu sagen: Erstmals seit dem Samsung Galaxy S6 Edge gibt es beim S21 kein Edge-Display, also ein zu den Kanten hin geschwungenes Display, mehr. Somit wirkt das Smartphone vielleicht nicht mehr ganz so randlos. Dafür passieren aber auch keine Eingabefehler beim Tippen oder ungewollte Aktionen mehr, für mich also eine sehr positive Änderung.

Hat Samsung hier wieder einmal Gutes abgeliefert? – Absolut; man kann ohne Übertreibung mit gutem Gewissen von einem der besten Displays am Markt sprechen.

Galaxy S21 Test | Ausstattung

Die interne Ausstattung ist bei der gesamten Galaxy S21-Reihe in etwa gleich: Samsung setzt in Europa und Asien auf seinen neuen, hauseigenen und im 5nm Verfahren gefertigten Exynos 2100 SoC. Im Unterschied zum Vorgänger Exynos 990 soll der auch unter Last eine hohe Performance, ähnlich jener des Konkurrenten Snapdragon 888, bringen.

Um die Defizite vor allem in der Single Core Performance auszumerzen, wurde er mit einer komplett neuen Architektur gefertigt: Es gibt einen Hochleistungskern, der bei 2,90 Ghz taktet, drei Mid-Performance Kerne bei 2,80 Ghz und 4 Effizienzkerne bei 1,80 Ghz. Mit diesem neuen Setup versucht man vor allem die Single-Core Leistung vom Apple 14 Bionic zur erreichen. Das Galaxy S21 sollte also eine doch spürbar höhere Leistung und vor allem weniger Hitze entwickeln als sein Vorgänger.

In der Praxis kann ich den Gewinn an Leistung durchaus spüren: Während die Vorgängerreihe unter Belastung wie zum Beispiel intensivem Kameraeinsatz recht heiß wurde, ist das zwar beim aktuellen Modell auch der Fall. Dafür gibt es aber keinerlei Leistungseinbußen, also weder Lags, noch sonstige Verzögerungen. App-Wechsel oder das Anfertigen von 8K-Aufnahmen (in der Bildverarbeitung am Smartphone sehr prozessorlastig) gehen immer flott und weich von der Hand.

Es gibt aber auch einen Abstrich: Das Galaxy S21 verfügt über keinen MicroSD Kartenslot mehr – man muss sich also beim Kauf für eine Speichergröße entscheiden. Dafür gibt es mit Bluetooth 5.2 eine bessere Funkverbindung und mit WiFi 6 schnelles WLAN. Wie seine Mitstreiter der selben Serie ist es IP 68 zertifiziert, geschützt also gegen Wasser und Staub.

Der 3D Ultraschall Fingerabdruckleser im Display arbeitet nun etwas schneller als seine Vorgänger – beim S21 Ultra wurde auch dessen Größe erhöht, was eine bessere Treffsicherheit bedeutet. Beim S21 ist das leider nicht der Fall, dennoch läuft die Entsperrung flott und vor allem sicher: Gegenüber optischen Sensoren ist die 3D Erkennung zwar minimal langsamer, dafür in Punkto Sicherheit deutlich überlegen.

Galaxy S21 Test | Software

Am Galaxy S21 kommt Android 11 samt dem aktuellen OneUI 3.1 von Samsung zum Einsatz. Für bisherige Samsung Smartphone-Besitzer also altbekannt und hoffentlich auch geschätzt – ich persönlich kann gut damit leben: OneUI hat mit Stock Android zwar nicht mehr viel zu tun, ich halte es aber für eine der besseren Modifikationen am Markt.

Mit einer kleinen Ausnahme: Den vorinstallierten Apps. Davon findet man am S21 tonnenweise – der Käufer wird also mit nicht nur mit den gewohnten Samsung-Apps (die mehr oder weniger unnötig sind, wenn man die Google Pendants nutzt) beglückt, sondern auch mit Perlen wie Facebook, Spotify, zahlreichen Microsoft Apps und so weiter. Die gute Nachricht: Sie können allesamt deinstalliert werden. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass Samsung akzeptiert, dass ich auf meinem Premium-Gerät keine manchmal fragwürdigen Apps vorinstalliert benötige.

Benachrichtigungen am S21
Benachrichtigungen am S10 (links) und am S21

Abgesehen davon gibt es mit OneUI 3.1 keine richtig tiefgreifenden Änderungen gegenüber Version 3.0 oder 2.5. Die Bildschirmzeit kann jetzt via Widget auf den Homescreen gelegt werden – ganz nett, um sich vielleicht etwas besser unter Kontrolle zu halten. Daneben fällt auf, dass der Benachrichtigungsbildschirm jetzt den gesamten Screen einnimmt – auch dann, wenn es gar keine Benachrichtigungen gibt. Das halte ich für etwas übertrieben. Trotz Flat Display gibt es wie immer auch den Edge-Screen – also die kleine am rechten Rand eingeblendete Registerkarte, auf die man Shortcuts legen kann um schneller auf viel genutzte Apps zu kommen. Bei mir ist das zwar immer die erste Funktion, die deaktiviert wird (geht im Anzeige-Menü), es soll aber Menschen geben, die viel davon halten.

Galaxy S21 Test | Kamera

Das Galaxy S21 verfügt über ein sehr ähnliches Kamera-Setup wie sein Vorgänger – es gibt also ein Linsen-Triumvirat bestehend aus Kleinbild, Ultraweitwinkel und Tele. Gegenüber der S20-Reihe gibt es bei den Linsen, den Kamerachips und bei den Brennweiten keine Änderungen – zumindest sind mir keine aufgefallen, bei Samsung hält man sich dazu eher bedeckt.

Dafür hat man softwareseitig einiges überarbeitet. Das fängt bei Kleinigkeiten an: Der Portrait-Modus heißt jetzt auch so – und nicht mehr „Live-Fokus“. Der Pro-Modus funktioniert jetzt auch mit der Weitwinkellinse – für die Tele-Kamera gibt es ihn leider nach wie vor nicht.

Director’s Mode mit dem Galaxy S21 Ultra

Ein weiteres cooles Feature ist der Director’s Mode: Die Kamera-App zeigt alle Bilder von allen Kameras auf einmal an – so kann man sehr einfach von einer Linse zur nächsten wechseln und hat zusätzlich alle unterschiedlichen Brennweiten immer im Blick. Das nächste nette Ding nennt sich 8K-Snap: Hier wird eine 10-sekündige Sequenz aufgenommen, aus der die KI dann die besten Snaps und Aufnahmen errechnet und präsentiert. Das macht es deutlich einfacher, sich schnell bewegende Objekte zu fotografieren. Wie beispielsweise niemals still haltende Kinder oder Haustiere.

Galaxy S21 Nachtaufnahme wiener U-Bahn

Wer ein Galaxy S10 oder früher besitzt wird sich vor allem ob der schnellen Verarbeitung von im Nachtmodus geschossenen Aufnahmen freuen. Hier merkt man in der Praxis die hohe Leistung des flotten SoC Exynos 2100 – ich habe ein paar Vergleichsfotos mit meinem S10 und dem S21 gemacht; im direkten Antreten war das S21 in der Verarbeitung gut und gerne um 2/3 schneller. Auch was Fokus und Auslösezeit betrifft, konnte ich merkbare Unterschiede verbuchen.

Den Sprung in Sachen Bildverarbeitung merkt man vor allem bei Nacht bei fast jeder Aufnahme – oben im Vergleich links das Galaxy S10, unten das Galaxy S21. Während auch das mittlerweile 2 Jahre alte Galaxy S10 sehr gut mithalten kann, halte ich vor allem das Rauschverhalten (merkbar am Himmel) und das Kontrastverhalten am S21 und die Klarheit für gelungener.

Galaxy S21 Portrait

Wer das Datenblatt studiert und sich die Rückseite des Smartphones genau angesehen hat wird merken, dass es keine dezidierte ToF-Linse mehr gibt. Die Differenzierung zwischen Vorder- und Hintergrund passiert nun also ausschließlich softwareseitig. Für meinen Geschmack funktioniert das gut genug – wie im obigen Bild zu sehen wird das Motiv klar und fehlerfrei vom Hintergrund getrennt. Um das besser zu verdeutlichen, handelt es sich bei der obigen Aufnahme um einen Crop, also einen vergrößerten Ausschnitt einer Portraitaufnahme.

Aufnahmen bei Tag machen extrem großen Spaß mit dem Galaxy S21. Trotz deutlich unterschiedlichen Lichtverhältnissen im obigen Bild (scharfe Kontraste zwischen Sonnenlicht und Schatten), sind auch in dunklen Region alle Details erhalten. Siehe zum Beispiel die Fahrradständer neben der Imbissbude. Auch die Tönung trifft die morgendliche Stimmung auf den Kopf.

Mindestens genauso gute Ergebnisse erziehlt man mit der Ultraweitwinkellinse – wobei der Farbton etwas wärmer ist als jener der Hauptkamera. Leider schafft es Samsung nicht ganz so gut wie Apple beim iPhone, allen unterschiedlichen Kameras dieselben Einstellungen zu verpassen. Während man also bei Apple keine Unterschiede in Färbung oder Dynamik bei verschiedenen Brennweiten sieht, ist das bei Samsung doch der Fall. Das kann aber den positiven Eindruck der UWW-Linse nicht trüben: Bis zum Rand hin knackscharf, auch Verzerrungen werden dank guter Software einwandfrei geglättet.

Hier noch der recht deutliche Unterschied bei der Performance der Tele Linse bei Tag und bei Nacht: Während bei guten Lichtverhältnissen problemlos bis zu 5-fach gezoomt werden kann, ist das bei Nacht keine so gute Idee mehr. Im obigen Bild wurde um den Faktor 3 vergrößert: Da die Tele-Linse nur über einen Zoom Faktor von 1,1 verfügt und der Rest digital vergrößert werden muss, gehen vor allem bei Nacht viele Details verloren. Die 64 Megapixel können das bei Tag recht gut kompensieren, bei Nacht kommt man aber schnell an die Grenzen. Sehr schade, dass Samsung dem S21 keinen optischen 3-fach Zoom verpasst hat.

Galaxy S21 Test | Akku

Der Saft sollte einem mit dem Galaxy S21 oder S21+ nicht allzu schnell ausgehen: Für ausreichend Strom sorgt ein 4.000 bzw. ein 4.800 mAh Akku. Der kann wie immer (vorausgesetzt das richtige Netzteil) mit bis zu 25 Watt schnell geladen werden – in einer halben Stunde kommt man so wieder auf etwa 40 Prozent. Drahtlos geht es mit 15 Watt etwas langsamer. Gegenüber den Vorgängermodellen ist das also nicht schneller, Samsung meint allerdings, dass durch das eher langsame laden die Lebensdauer des Akkus deutlich erhöht werden kann. Natürlich kann nach wie vor via Reverse Wireless Charging jedes Qi-Charging Gerät direkt vom Smartphone geladen werden.

Galaxy S21 Test | Fazit

Samsung legt die Latte hoch: Noch nie war man so früh dran, sein Premium-Lineup vorzustellen. Das macht neugierig auf das, was Samsung in diesem Jahr sonst noch bringen wird – denn viel besser kann man es mit klassischen Smartphones im Jahr 2021 kaum machen.

Samsung Galaxy S21 Test Fazit Wertung

Das Galaxy S21 bring zwar keine bahnbrechenden Neuerungen. Erinnern wir uns kurz ans Vorjahr: Da gab es mit dem neuen 120 Hz Display und dem neuen Kamera-Setup doch recht große Änderungen. Beim Galaxy S21 kann man eher von einem iterativen Update sprechen: Die Schwächen des Vorgängers wurden aufgegriffen und konsequent verbessert. Das merkt man vor allem beim neuen, schicken Design, bei der besseren Leistung und am grandiosen Display. Nur bei der Kamera war man zurückhaltender, wiewohl hier zumindest softwareseitig einiges an Arbeit hineingesteckt wurde.

Bleiben eigentlich nur zwei Mankos: Der fehlende SD-Kartenslot und die geringen Zoom-Funktionalitäten. Ansonsten bekommt man mit dem Galaxy S21 aber ein Smartphone, das bestimmt die nächsten Jahre glücklich machen wird und den Vergleich zu Konkurrenten wie Apple oder Huawei nicht scheuen muss!

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  1. Scherbl Franz

    Edel das neue Samsung S21 Ultra, kann man auch das Ding bei euch Gewinnen bei einen Gewinnspiel???

  2. Erich Schrom

    Große Erwartungen! Der Akku und der SOund und Ultra Weitwinkel interessieren mich sehr!

  3. Nat Flenders

    ab wann wird es für Business user im Portal zu bestellen sein? (noch ist es da nicht verfügbar)

    • A1 Blog Redaktion

      Hallo Nat Flenders , gerne sehen sich die Kollegen vom Business Team dies mit dir genauer an. Diese erreichst du unter der Rufnummer 0800 664 800. Liebe Grüße Michael

  4. Ruetz Josef

    Edles Teil

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