Im Vergleich: Galaxy S9 vs. Xperia XZ2

Im Vergleich testen wir das Samsung Galaxy S9 und das Sony Xperia XZ2 – mit diesen beiden Smartphones haben der koreanische und der japanische Hersteller ihre beiden Flaggschiffe für 2018 bereits rund um den MWC in Barcelona vorgestellt. Während das Galaxy S9 mit variabler Blende, Iris-Erkennung und einer Super Slow Motion Funktion (960 Bilder/Sekunde) Käufer von sich überzeigen will, setzt das Xperia XZ2 auf den aktuell stärksten Prozessor (Snapdragon 845), 19 Megapixel Kamera mit 4K-HDR Modus und das neue Dynamic Vibration System. Im Vergleich sehen wir uns an, wer am besten zu welchem Gerät greifen sollte und ob sich eines der Modelle deutlich vom anderen absetzen kann.

Lesedauer: ca. 5 Minuten | Wir vergleichen Design, Display, Kamera, Ausstattung und Akkuleistung der aktuellen Boliden von Sony und Samsung

Galaxy S9 mit variabler Blende, Dolby Atmos und Iris-Erkennung: Nur im Mai 200 Euro günstiger!

 

Alle Infos zum Galaxy S9 und dem Xperia XZ2 kurz & prägnant:
Eines haben beide Smartphones gemeinsam: Sie gehören zu den aktuell schnellsten Smartphones am Markt, mit leichten Vorteilen für Sony – das Xperia XZ2 ist das derzeit schnellste Smartphone, das man bekommen kann. Große Unterschiede gibt es allerdings beim Display und der Kamera: Das S9 trumpft mit variabler Blende auf, während Sony Käufer mit 4K-HDR Aufnahmen von sich überzeugen will.

Design

Bei Samsung hat sich seit dem Refresh mit dem Galaxy S6 im Jahre 2015 nur wenig getan – wozu auch, auch das Galaxy S9 sieht nach wie vor modern und jung aus. Die Änderungen stecken eher im Detail: Das Display ist jetzt analog zum Gehäuse abgerundet, außerdem ist der Rahmen zur Seite hin komplett verschwunden – ober- und unterhalb des Displays gibt es ihn aber nach wie vor. Apple mit dem iPhone X hat das mit dem Notch besser gelöst, es ist bisher das einzige Smartphone, bei dem man wirklich von „randlos“ sprechen kann.


Das Galaxy S9 (links) und das Xperia XZ2 im Größenvergleich | Foto: A1/Wolfgang Hammer

Im Gegensatz dazu hat sich beim Xperia XZ2 einiges getan: Sony hat endlich die Xperia Reihe einem Facelift unterzogen. Begonnen hat das schon mit dem Anfang des Jahres vorgestellten Xperia XA2, bei dem die Ränder deutlich geschrumpft sind. Das setzt sich beim XZ2 fort, auf jeden Fall der Schritt in die richtige Richtung. Sehr positiv fällt die neue Position des Fingerabdrucksensors auf der Rückseite auf – beim S9 ist der für meinen Geschmack zwar besser erreichbar, es ist aber trotzdem ein Fortschritt gegenüber der seitlichen Platzierung bei früheren Xperia Modellen.


Der Fingerabdrucksensor ist beim Galaxy S9 besser erreichbar | Foto: A1/Wolfgang Hammer

Große Änderungen gibt es auch auf der Rückseite: Das Xperia XZ2 ist nun nicht mehr quaderförmig mit scharfen Kanten, sondern runder geworden – Sony folgt damit einem Trend, der sich schon in den letzten Jahren bei Smartphones abgezeichnet hat. Das hat nicht nur optische Vorteile: Durch die Rundungen liegen beide Smartphones sehr gut in der Hand. Deutlich spürbar ist allerdings, dass das XZ2 für ein Smartphone mit etwa 200 Gramm sehr schwer ist – mit ca. 30 Gramm deutlich schwerer als das S9.


Das Galaxy S9 (oben) sieht dank curved Display schlanker aus | Foto: A1/Wolfgang Hammer

Beide Smartphones bestehen aus Metall und Glas – samt der positiven Eigenschaft, IP68 zertifiziert und so gegen Spritzwasser und Staub geschützt zu sein. Etwas weniger gut gefällt mir beim XZ2 die Tatsache, dass Sony den 3,5 mm Klinkenanschluss für Kopfhörer beerdigt hat. Für viele vermutlich ein Grund, eher zum S9 zu greifen, das nach wie vor mit diesem Anschluss ausgestattet ist.

Display

Ein gestochen scharfes Display gibt es bei beiden Test-Kandidaten: Bei Samsung gibt es wie immer ein Super-AMOLED Display bei 2.960 x 1.440 Pixel (= 570 ppi). Sony setzt auf das bewährte Triluminos IPS-LCD Display bei 2.160 x 1.080 Pixel (= 424 ppi). Beide Bildschirme sind mit 5,77 bzw. 5,7 Zoll quasi gleich groß, die höhere Pixeldichte beim Galaxy S9 bemerkt man nur am Papier bzw. bei VR-Anwendungen. Beide Geräte geben Farben sehr satt und kräftig wieder, wobei die Helligkeit beim Xperia XZ2 etwas höher als beim Galaxy S9 eingestellt werden kann.


Beide Smartphones verfügen über äußerst gute Displays | Foto: A1/Wolfgang Hammer

Beim Xperia XZ2 zeigt sich ein ganz leichter Farbstich ins Rote, wenn man ab einem Winkel von etwa 45 Grad auf das Display blickt. Beim S9 hingegen wirken auch von der Seite alle Farben klar und natürlich. Zusätzlich gibt es Dank OLED-Technologie ein Always On Display beim S9 – wobei hier nicht verschwiegen werden soll, dass dieses Feature bei all seinen Vorteilen auch den Nachteil eines erhöhten Akkuverbrauchs im Stand-By Modus bringt. In Summe schneiden beiden Displays für meinen Geschmack sehr gut ab und sind eines Flaggschiffes würdig.

Ausstattung


Galaxy S9 und Xperia XZ2 im Ausstattungsvergleich | Grafik: A1/Wolfgang Hammer

Eines ist klar: Beide Smartphones bereiten in Punkto Schnelligkeit pure Freude. Wenn man genauer hinschaut, positioniert sich mit dem Xperia XZ2 aber doch ein recht klarer Sieger im Duell um das aktuell schnellste Smartphone an der Spitze. Zunächst die Zahlen: Im Galaxy S9 kommt Samsungs hauseigener Exynos 9810 zum Einsatz – insgesamt 8 Kerne takten bei 4 x @2,7 und 4x @1,7 GHz mit 4 GB Arbeitsspeicher. Beim Sony Xperia XZ2 verrichtet der aktuell schnellste Qualcomm Snapdragon 845 Prozessor bei 4 x 2,6 GHz und 4 x 1,7 GHz unterstützt von 4GB Arbeitsspeicher seinen Dienst. Intern gibt es bei beiden Modellen 64 GB Speicher samt der Möglichkeit, ihn via microSD um 400 GB zu erweitern.


Bei AnTuTu hängt das Xperia XZ2 die Konkurrenz deutlich ab | Grafik: A1/Wolfgang Hammer

Dabei schafft es Sony offensichtlich besser, seine Software auf das Gerät abzustimmen: Bei AnTuTu hängt das Xperia XZ2 das Galaxy S9 mit fast 20.000 Punkten Vorsprung nämlich relativ deutlich ab. Zusätzlich ist im Xperia XZ2 mit dem Adreno 630 ein etwas schnellerer Grafikbeschleuniger als im S9 verbaut, der bei 3D Anwendungen für den entsprechenden Vorsprung sorgt.


Auch bei 3DMark hat Sony deutlich die Nase vorne | Grafik: A1/Wolfgang Hammer

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei 3DMark Benchmark Test: Sowohl bei OpenGL, als auch der moderneren Grafikschnittstelle Vulcan kann das Xperia XZ2 das Galaxy S9 in die Schranken weisen.


Bei Anwendungen abseits 3D hat das Galaxy S9 die Nase vorne | Grafik: A1/Wolfgang Hammer

Einzig bei Geekbench liegt das Samsung Galaxy S9 vorne – der Grund liegt hier vor allem am etwas schnelleren Arbeitsspeicher, der offensichtlich im Galaxy S9 verbaut ist. Im Endeffekt lässt sich aber sagen: Beide Smartphones sind verdammt schnell und lassen namhafte Konkurrenten wie Apple mit dem iPhone X hinter sich. Im alltäglichen Gebrauch kann man übrigens keinerlei Unterschiede bei der Schnelligkeit feststellen – App-Wechsel laufen flüssig und flott von der Hand, sämtliche grafisch aufwendige Anwendungen wie Spiele (PUBG, NFS Nitro, etc…) laufen auf höchster Detailstufe absolut flüssig.

Sound

Wer guten Sound will, greift zu Sony. Diese Regel bestätigt auch das Xperia XZ2: Es verfügt über Stereosound, allerdings nicht über Dolby Atmos, das beim Samsung Galaxy S9 dabei ist und für eine extrem satte und laute Musikwiedergabe sorgt. Dafür gibt es Sonys eigenes ClearAudio+ und DSEE HX – beides zusammen erhöht die Qualität von komprimierten Audiodateien merklich, entschädigt also für fehlendes Dolby Atmos. So nebenbei hat sich Sony auch der 3,5 mm Klinke entledigt – warum genau, leuchtet mir nicht wirklich ein. Immerhin ein Adapter liegt dem Lieferumfang bei. Und Dank Bluetooth 5.0 kann auch kabellos ohne großen Qualitätsverlust mit Kopfhörern gelauscht werden (das funktioniert auch beim Galaxy S9).

Das Smartphone für Gamer! Das Sony Xperia XZ2 mit 19 MP Kamera, 4K HDR Aufnahme und Super Slow Motion

 

Womit Sony allerdings kräftig die Werbetrommel rührt, ist das neuartige haptische Feedback namens Dynamic Vibration System. Hinter diesem Begriff versteckt sich ein neuer haptischer Motor, der die laufende Musik analysiert und entsprechende haptische Signale verarbeitet – ganz ähnlich einem Game-Controller beim Spielen. Was bei Spielen sehr gut und auch sinnvoll erscheint, muss aber nicht 1:1 auf Musik und Videos umlegbar sein. Vor allem bei Videos oder Filmen sind die Vibrationen meistens eher unpassend. Anders ist es bei Musik: Die Vibration lässt sich in 4 unterschiedlich intensiven Stufen regeln, auf mittlerer Stufe ist es bei bestimmten Musikrichtungen wie Electronic, Techno oder Metal ziemlich passend. Viel mehr als eine nette Spielerei ist es allerdings nicht.

Kamera

Für die meisten von uns ist wohl die Kamera eine der wichtigsten Kaufentscheidungen bei einem Smartphone. Hier könnten die Unterschiede zwischen beiden Modellen kaum größer sein: Beim Galaxy S9 gibt es 12 Megapixel mit Dual Pixel bei einem 1/2.55 Zoll großen Sensor – die Pixel sind 1.4 µm groß. Sony setzt auf 19 Megapixel bei einem 1/2,3 Zoll großen Sensor dessen Pixel es auf 1,22 µm bringen. Der Sensor ist also beim S9 eine Spur kleiner, die Pixel aber dank geringerer Auflösung größer. Das bedeutet in der Regel ein besseres Rauschverhalten und also Vorteile für das S9.


Aufnahmen bei schlechtem Licht im Vergleich | Foto: A1/Wolfgang Hammer

Der wirkliche Hammer ist allerdings die variable Blende beim S9: Sie kann manuell oder automatisch auf ƒ/1,5 oder ƒ/2,4 gestellt werden. Eine variable Blende gibt es bei Systemkameras ja schon lange, beim S9 hat sie es erstmals auf ein Smartphone geschafft. Das bringt vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen deutlich bessere Fotos, ist also extrem positiv und ein lang ersehntes und nützliches Feature. Die Aufnahmen sind wie oben zu sehen klarer und schärfer. Zusätzlich verfügt die Linse auch noch über einen optischen Bildstabilisator – perfekt also für Videos. Beim Xperia XZ2 gibt es den leider nicht, hier wird rein softwareseitig für wackelfreie Aufnahmen gesorgt. Das funktioniert zwar auch sehr gut, der optische Stabilisator ist ihm dennoch überlegen.

Mit beiden Smartphones ist es möglich, kurze Sequenzen in einer Super Zeitlupe bei 960 Bildern/Sekunde aufzunehmen. Beim Galaxy S9 in HD, beim Xperia XZ2 sogar in FullHD. Wobei hier die Umsetzung beim S9 besser gelungen ist: Während die Zeitlupe beim XZ2 immer manuell ausgelöst werden muss und dadurch die Chance den entscheidenden Moment zu verpassen relativ hoch ist, löst sie beim S9 in einem selbst definierten Bildausschnitt selbst aus. Hier erkennt also die künstliche Intelligenz ob sich im Bild etwas bewegt und löst die Zeitlupenfunktion aus. Das Feature an sich streckt dann Momente, die 0,2 Sekunden dauern auf 6 Sekunden – hier kann man also sehr eindrucksvolle Filmkunstwerke schaffen.

Das Xperia XZ2 ist allerdings in einem anderen Bereich dem Galaxy S9 überlegen: Es ist das weltweit erste Smartphone, mit dem 4K Aufnahmen in HDR möglich sind. Dabei wird der Kontrastumfang so erhöht, dass auch in zu hellen oder zu dunklen Bildbereichen noch Details zu erkennen sind. Das Ergebnis einer solchen Aufnahme wirkt allerdings etwas künstlich und gewöhnungsbedürftig. Erschwerend kommt hinzu, dass es bei Schwenks immer wieder zu leichten Rucklern kommt – softwareseitig wird Sony hier hoffentlich noch nachbessern. 4K in HDR funktioniert mit max. 30 fps, während 4K beim Galaxy S9 mit 60 Bildern pro Sekunde möglich ist. Bei 4K mit 60fps wird beim S9 allerdings der optische Stabilisator deaktiviert, der funktioniert nur bis 30fps in 4K.


Der Bokeh-Modus am Sony Xperia XZ2 | Foto: A1/Sonja Längle

Im Gegensatz zum S9 verfügt das Xperia XZ2 auch über einen Bokeh Modus: Dabei fertigt das Gerät zwei Fotos vom selben Motiv an (eines scharf, das andere unscharf) und kombiniert sie zu einem Bild. Wie hoch der Bokeh-Effekt sein soll, lässt sich via Schieberegler stufenlos einstellen. Die künstliche Intelligenz am Xperia XZ2 erkennt dabei automatisch, welcher Teil der Aufnahme im Vordergrund ist und scharf bleiben sollte. Bei Personen funktioniert das einwandfrei. Sobald man andere Motive fotografiert kann es aber leicht passieren, dass Teile die man fokussiert haben wollte nur teilweise scharf bleiben.


Panoramaaufnahme im Vergleich | Foto: A1/Wolfgang Hammer

In etwa gleich gut schlagen sich Galaxy S9 und Xperia XZ2 bei Aufnahmen am Tag – beide Aufnahmen wirken klar und detailreich, es sind auch zum Rand hin kaum Verzerrungen zu sehen, was für die Qualität es Objektivs spricht.


100 Prozent Crop vom oberen Bild | Foto: A1/Wolfgang Hammer

Im Crop der oberen Aufnahme ist deutlich zu erkennen, dass sich die 19 Megapixel vom Xperia XZ2 bei Tag bezahlt machen – es sind Details wie die Fenster der Hochhäuser bzw. dem Riesenrad deutlicher auszumachen als beim Galaxy S9.

Akku

Beim Akku gibt es abgesehen von der Kapazität (3.000 mAh beim Galaxy S9, 3.180 mAh beim Xperia XZ2) viele Gemeinsamkeiten: Beide unterstützen Quickcharge und kabelloses Laden. Beim Xperia XZ2 kommt Qualcomm® Quick Charge™ 3.0 zum Einsatz, beim S9 „nur“  Quick Charge 2.0 – eine Ladung dauert beim S9 also etwas länger. Beim Wireless Standard unterstützen beide den „Qi“ Standard, es kann also jedes beliebige kompatible Zubehör verwendet werden. Kabelloses Laden kann übrigens grundsätzlich die Lebensdauer des Akkus stark reduzieren, mehr dazu hier.

Ich konnte keinen entscheidenden Unterschied bei der Ausdauer feststellen – bei intensiver Multimedianutzung kommt man mit beiden Modellen gut durch den Tag, danach ist allerdings auf jeden Fall eine Ladung fällig. Bei Sony gibt es den Batteriepflege Modus: Je nach meinen Ladegewohnheiten kontrolliert das Ladegerät die Geschwindigkeit, mit der das Smartphone geladen wird. Da die meisten von uns ihr Smartphone des Nachts am Strom hängen lassen, wird die volle Kapazität erst in der Früh erreicht. Ergebnis: Längere Lebensdauer und Akkuschonung.

Fazit

Erst beim direkten Vergleich von zwei High-End Smartphone-Modellen zeigt sich, wo die Stärken des jeweiligen Modells wirklich liegen. Nach ein paar Tagen mit dem Galaxy S9 und dem Xperia XZ2 hat sich für mich ganz klar eines herauskristallisiert: Das Xperia XZ2 ist das Smartphone für Gamer, während das Galaxy S9 das Smartphone für Fotografen ist.


Ganz klar: Das XZ2 ist das Smartphone für Gamer, das S9 das Smartphone für Fotografen | Foto: A1/Wolfgang Hammer

Das soll aber nicht heißen, dass Spielen mit dem S9 unmöglich wäre und das Xperia XZ2 um Welten schlechtere Aufnahmen macht. Auf diesem Niveau kommt es aber auf die feinen Details an – und die kann eben das eine Modell besser als das andere. Mit dem Galaxy S9 auf Foto Tour zu gehen macht sehr viel Spaß und macht eine größere Kamera definitiv nicht mehr zum Must-Have für ambitionierte Fotografen. Und Spieler aufwendiger virtueller Abenteuer werden merken, dass dem Xperia XZ2 niemals die Luft ausgeht. Wer mehr Details zu den beiden Modellen möchte, einfach durch die Testberichte vom Galaxy S9 und dem Xperia XZ2 klicken.

Xperia XZ2 bestellen

Galaxy S9 bestellen

Die technischen Daten im Überblick – Samsung Galaxy S9

  • Abmessungen: 147,7, x 68,7 x 8,5mm, 163g
  • Betriebssystem: Android 8.0 – Oreo
  • Display: 5,8 Zoll (15,75cm) Super AMOLED Display bei 2960 x 1440 Pixel = 570 ppi
  • Kamera: Hauptkamera mit 12 MP (variable Blende mit ƒ/2.4 und ƒ/1.5); Frontkamera mit 8 MP bei ƒ/1.7; Dual LED; Super Slow Motion mit 960 FPS
  • Prozessor: Samsung Exynos 9810, 4 x 2,7 Gigahertz & 4 x 1,7 Gigahertz
  • Speicher: 4 GB RAM; 64 GB interner Speicher – mit microSD um max. 400 GB erweiterbar
  • Akku: Li-Ionen mit 3000 mAh – nicht wechselbar
  • Konnektivität: GSM/EDGE/UMTS/LTE, WLAN, Bluetooth 5.0

Die technischen Daten im Überblick – Sony Xperia XZ2

  • Abmessungen: 153 x 72 x 11,1 mm, 197g
  • Betriebssystem: Android 8.0 – Oreo
  • Display: 5,7 Zoll (14,5 cm), 18:9 Full-HD+ bei 2.160 x 1.080 Pixel (=424 Pixel/Zoll) HDR-Display
  • Kamera: 19 MP Motion Eye™-Kamera bei ƒ/2,0, 4K HDR Aufnahme, Super Slow Motion mit 960 Bildern/Sekunde | 5 Megapixel Frontkamera bei ƒ/2,2
  • Prozessor: Qualcomm® Snapdragon™ 845 Mobile Plattform bei 4 x @2,6 GHz und 4 x @1,7 GHz
  • Speicher: 4 GB RAM; 64 GB interner Speicher – mit microSD um max. 400 GB erweiterbar
  • Akku: Li-Ionen mit 3.180 mAh mit Qualcomm® Quick Charge™ 3.0 – nicht wechselbar
  • Konnektivität: GSM/EDGE/UMTS/LTE, WLAN, Bluetooth 5.0

 

Das könnte dich auch interessieren:

Gib deine Meinung ab:

  • Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert *

Loading Facebook Comments ...