A1 Family Protection: Sicher ins WWW

Im Nebenraum kichern die Kinder wie verrückt und springen von einem Eck zum Anderen. Man lugt in den Raum hinein, sieht sie alle um die Älteste mit dem Smartphone in der Hand stehen und aufgeregt darauf zeigen. Als sie einen bemerken, beginnt die Smartphone-Halterin hektisch mit dem Finger am Screen herumzustreichen, der Rest setzt sich auf die Couch und tut so, als ob nichts wäre. Kein ungewohnter Anblick für Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten und allen anderen, die öfter mit Kindern zu tun haben. Sie sind furchtbar neugierig und entdecken auch das Internet auf ihre ganz eigene Weise – manchmal auch Dinge, die sie nicht entdecken sollten. Schließlich ist im WWW alles zu finden, was es so gibt und vieles davon möchte man vor den Kindern verbergen – zumindest eine Zeit lang – irgendwann werden sie so und so die ganze Welt sehen.


Kinder vorm Laptop sind nicht immer ein Grund zum Jubeln

Die Informationsflut und Bilder, denen sie ausgesetzt sind, ist aber nicht nur von den Themen zu viel, sondern man möchte auch verhindern, dass sie ständig am Smartphone oder Computer hängen. Im Internet kann man viel lernen, keine Frage, aber das Gehirn braucht auch Pausen und Zeit, um sich kreativ zu entfalten. Im stressigen Alltag kann es dennoch passieren, dass Erwachsene mal vergessen das Smartphone wegzupacken, sodass man seine Kinder samt Smartphone und Youtube unter der Bettdecke wiederfindet, Stunden nachdem man eigentlich schon “Gute Nacht” gesagt hat. Diese Momente gehören zum Alltag, wenn man mit Kindern zusammenlebt und es hilft auch nicht viel zu sagen “Nach 20 Uhr kein Internet!” oder “Auf diese Seite gehst du nicht mehr!”, weil es ja doch griffbereit liegt und die Neugierde eines Kindes einfach oft exponentiell mit dem Wort “nicht” steigt. Man könnte natürlich das Wifi ab 20 Uhr abdrehen, aber als Erwachsener möchte man dann doch auch noch selbst einiges nachsehen, also ist das nicht unbedingt ein gangbarer Weg. Aber was, wenn das Internet am Smartphone einfach nur zu bestimmten Zeiten geht, bestimmte Seiten nicht erreichbar sind und grundsätzlich nur von Eltern freigegebene Seiten besucht werden können? Klingt gut? Mit Family Protection kann man das im Nullkommanichts einrichten und sieht alles, was die Kinder so in ihrem Internet-Alltag tun – mit einem Klick.

Anmeldung

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A1 Family Protection - Anmeldung Schritt 1
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Family Protection kann man innerhalb von 5 Minuten zu seinem A1 Package dazu buchen. Um € 4,90 im Monat bekommt man Zugang zum gesamten Interface und kann alle Geräte der Familienmitglieder – egal ob Smartphone oder Computer in das Family Protection System einpflegen. Nachdem man seine Bestellung abgeschickt hat, erhält man nach ca. 3 Minuten eine E-Mail mit dem Bestätigungslink und kann sich auch schon in sein Interface einloggen. Für jedes Familienmitglied kann man danach einzelne Accounts anlegen, die man je nach Bedarf einstellen kann. In einer weiteren E-Mail erhält man auch einen Code für die Deinstallation – diesen unbedingt gut aufheben für den Fall, dass man den später braucht.

Family Protection einrichten am Gerät

Den Link am Gerät anklicken, bei dem man die Software installieren möchte, anmelden und schon ist man mit ein paar Klicks mitten drinnen. Die Software ist sehr einfach einzurichten und auch schnell aktiviert. Es besteht  auch keine Möglichkeit besteht unbemerkt die A1 Family Protection wieder auszuschalten. Versucht man nun eine Seite zu öffnen, die nicht freigegeben ist, bekommt man eine Meldung, dass diese nicht angezeigt werden kann.

Family Protection Backend


Kinder vorm Laptop sind nicht immer ein Grund zum Jubeln

Während man am Gerät selbst als Nutzer nicht viel sieht, kann man als Administrator im Backend richtig viele Einstellungen an den Geräten machen, ohne die Geräte selbst bedienen zu müssen. Durch den Browserzugriff kann man einzelne Seiten sperren, bestimmte Seitengruppen, wie z.B. Gaming Seiten unsichtbar machen, das Internet nur für bestimmte Stunden freischalten, Apps am Smartphone blockieren oder zulassen und auch Anrufe und SMS Aktivitäten im Auge behalten. Damit hat man einen rundum Überblick, was das Familienmitglied macht und kann verhindern, dass die Kinder sich zu viel im Internet aufhalten und wenn sie sich hier Informationen suchen, dafür sorgen, dass sie nicht zu irrelevanten oder unerwünschten Inhalte kommen.

Fazit: Alles in allem ein praktisches Tool mit dem man die Internetnutzung einschränken und überwachen kann.

Wer noch unsicher ist, ob das auch etwas für die eigene Familie ist, kann das Family Protection Paket ein Monat lang auch gratis testen oder im Austausch-Bereich der A1 Community nach Erfahrungsberichten von anderen Usern suchen bzw. andere Nutzer danach fragen. Wer sich grundsätzlich mit den eigenen Geräten zu wenig auskennt, dem kann ich Internet für alle für Kindern und Eltern ans Herz legen. Hier gibt es regelmäßig Schulungen rund um Themen wie Internet, Sicherheit, Datenschutz und vieles mehr für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. So ist man nicht ganz alleine mit den Sorgen und Fragen rund um die Internetnutzung.

A1 Family Protection bestellen

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