A1 ist Österreichs erstes und einziges CO2 neutrales Netz!

Eine düstere Prognose…

Vielleicht ist es ja nur mein subjektiver Eindruck. Aber kommt es euch nicht auch so vor, als ob das Wetter in den letzten Jahren immer unberechenbarer wird? Der Frühling dieses Jahr, scheint da keine Ausnahme zu machen. Wenn auch ausnahmsweise, auf angenehme Art und Weise. Seit Frühlingsanfang ist es ungewöhnlich warm und sonnig. Heimische Erdbeeren gibt es z.B. schon seit Anfang Mai und die Kirschen werden auch schon reif.  Aber der Klimawandel hat mitnichten nur schöne Seiten. In den Ländern des ehemaligen Jugoslawien, kämpft man momentan mit den Folgen einer Hochwasserkatastrophe nie gekannten Ausmaß. Genau ein Jahr ist es her, dass ganz Mitteleuropa von den Verheerungen eines „Jahrhunderthochwassers“ mit Rekordpegelständen u.a. an Donau und Inn, betroffen war. Der historische Pegelstand meiner Heimatstadt Passau aus dem Jahre 1501 wurde dabei um 70cm überboten. Übrigens war es das zweite sogenannte „Jahrhunderthochwasser“ in knapp 10 Jahren.

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Und was kam nach dem Hochwasser? Ein weiterer Hitzesommer mit Rekordtemperaturen jenseits der 40° Grad Marke!

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Klimaforscher rund um den Globus warnen seit Jahren vor den Auswirkungen des Klimawandels – geschehen ist seitdem wenig. Die Weltgemeinschaft streitet sich lieber darüber ob, wann und wie Maßnahmen zur CO2-Reduzierung ergriffen werden sollen. Dabei sind die dramatischen Auswirkungen des Klimawandels bereits heute sichtbar. Am deutlichsten zeigen sich die Folgen des Klimawandels am Nord- und Südpol. Dort gibt es immer weniger Eis.  Die Folgen der Eisschmelze werden dramatisch. Ganze Landstriche könnten bis Ende des Jahrhunderts unter den steigenden Fluten dauerhaft verschwinden. In anderen Regionen, wie z.B. in Südeuropa, wird Wasserknappheit und anhaltende Dürren, wegen der immer längeren und extremeren Hitzeperioden, zu den größten Problemen der kommenden Jahrzehnte.

Übrigens wer sich genauer über das Thema Klimawandel informieren möchte, findet einen umfassenden Sachstandsbericht mit vielen Hintergrundinformationen im aktuelle IPCC Report (Intergovernmental Panel on Climate Change).

A1 setzt ein Zeichen zum globalen Klimaschutz!

Was viele nicht wissen: die Telekommunikation spielt eine große Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. Durch intelligente Nutzung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ließen sich die Treibhausemissionen weltweit maßgeblich senken.

A1 ist es gelungen, den Energieverbrauch der letzten zwei Jahre, trotz steigender Datenvolumina, zu reduzieren. Darüber hinaus betreibt A1 seit 2014 als erster und bisher einziger Kommunikationsanbieter in Österreich sein Netz zu 100% CO2 neutral. Dies wurde durch den TÜV SÜD bestätigt.

Der Weg zum CO2 neutralen Netz – A1 wird grün!

Ein langer und arbeitsintensiver Weg liegt hinter uns! Seit über zehn Jahren arbeiten wir im Rahmen eines eigenen Umweltmanagementsystems an Maßnahmen zur Stabilisierung des Enegieverbrauchs.

Grünes Netz

Durchgeführte Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Verbrauchs bei A1:

  • Die Reduktion des Strom- und Treibstoffbedarfs, u.W.
  • Der Einsatz neuester Technologien
  • A1 setzt zu 100% auf Strom aus erneuerbaren Technologien
  • Errichtung eines Photovoltaikparks in Aflenz
  • Unterstützung nationaler und internationaler Klimaschutzprojekte

A1 bietet seinen Kunden Produkte und Lösungen, die die Umwelt entlasten.

A1 Business Kunden sparen mit Videokonferenzen, Home Office und mobilem Arbeiten nicht nur Zeit sondern auch reisebedingte CO2 Emissionen. Der Umbau von Telefonzellen zu Stromtankstellen fördert die E-Mobility. A1 Kunden können ihre alten oder defekten Handys in allen A1 Shops entsorgen. Noch mehr Infos zum Grünen Netz findet ihr auf A1.net.


Jeder kann seinen Beitrag leisten!

Hand aufs Herz, wer hat sich nicht schon einmal vorgenommen, klimabewusster zu leben? Ist es nicht eher eine Sache der Bequemlichkeit und der mangelnden Disziplin, als eine der mangelnden Möglichkeiten. An Tipps und Tricks mangelt es sicher nicht. Wer nach Klimaschutztipps googelt findet hunderte Einträge. Beispielhaft möchte ich hier die Klimaschutztipps der Stadt Wien nennen. Eine lustige, lehrreiche und motivierende Art euer Klimabewusstsein zu steigern, ist das Lernspiel „Ein guter Tag hat 100 Punkte“.


Wie bereits erwähnt, viele Wege führen nach Rom! Wichtig ist nur endlich etwas zu unternehmen! – Wir haben nur den einen Planeten!

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