Im Test: Samsung Galaxy Nexus Smartphone mit Android „Ice Cream Sandwich“

Samsung Galaxy Nexus Smartphone mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Foto (C) Samsung

Es ist da. Das Galaxy Nexus, gefertigt von Samsung, ist das erste Smartphone, das mit Android 4.0 „Ice Cream Sandwich“ ausgeliefert wird. Ich habe es mir gleich geholt und ein paar Tage intensiv angesehen. Was es kann, wie Ice Cream Sandwich „schmeckt“ und was mir noch fehlt, das habe ich fĂŒr euch in meinem ausfĂŒhrlichen Testbericht zusammengefasst …

Beginnen wir gleich bei Android 4.0 Ice Cream Sandwich. Das ist die aktuellste Version des Betriebssystems und kommt erstmalig im Galaxy Nexus auf den Markt. Wer schon mit Android Gingerbread vertraut ist, der sollte sich auf Umgewöhnungszeit einstellen. Es ist manches anders geworden und man braucht ein Weilchen, um sich wieder gewohnt zu fĂŒhlen. Bei mir hat es knapp einen halben Tag gedauert. Hier ein paar interessante Sachen, die neu dabei sind:

‱ Komplett frisch ist der Sperr-Bildschirm. Angezeigt wird ein VorhĂ€ngeschloß, dass entweder nach links (die Kamera wird gestartet) oder nach rechts (man gelangt zum Homescreen) geöffnet werden kann.

‱ Face Unlock – experimentell (!) zum Ausprobieren: Das Smartphone lĂ€sst sich mit einem LĂ€cheln entsperren. Ganz ohne Eingabe eines Passworts. Das funktioniert theoretisch ganz einfach: Smartphone einschalten, in die Kamera lĂ€cheln und schon schon kann’s losgehen. Allerdings hapert es noch gewaltig an der Sicherheit (so kann man beispielsweise auch mit einem Foto entsperren)!

‱ Neu gestaltet sind auch die fĂŒnf Homescreens sowie die MenĂŒs mit vielen zarten Linien und der neuen Schriftart „Roboto“. Auf mich wirkt das alles nĂŒchtern, klar, sachlich und kĂŒhl.

Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Screenshot (C) A1

‱ Apps lassen sich nun in Ordnern organisieren. Dazu schiebt man das Symbol einer App einfach auf ein anderes Symbol und schon ist der Ordner vorhanden. Das kennen wir schon von iOS her.

‱ Der Web-Browser erlaubt das Speichern von Webseiten zum Offline-Lesen. Dazu wird rechts oben das MenĂŒ geöffnet und dann auf „fĂŒr Offline-Lesen speichern“ getippt.

‱ Beam: Das dient dem bequemen Teilen von Kontakten, Websites, Apps, Karten, Wegbeschreibungen und YouTube-Videos mit Freunden. Einfach zwei Android-GerĂ€te mit NFC aneinander halten, um die Inhalte zu beamen. Da ich leider kein zweites NFC-fĂ€higes Android-Smartphone zur VerfĂŒgung hatte, konnte ich das nicht ausprobieren. Mit Smartphones anderer Hersteller (z.B. Nokia N9 und 701) hat es leider nicht funktioniert.

‱ Spracheingabe: Durch Tippen aufs Mikrofon-Symbol lassen sich E-Mails, Kurzmitteilungen oder sonstige Texte per Sprache eingeben. FĂŒr mich noch etwas holprig, aber zumindest ein erster Schritt.

ZurĂŒck zum eigentlichen Star dieses Berichts, zum Galaxy Nexus Smartphone.

Ein großer 4.65″ HD Super AMOLED Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280×720 Pixel
Klein ausgefallen ist der Bildschirm sicherlich nicht. 4.65″ in der Bildschirm-Diagonale sind schon ganz schön mĂ€chtig und man sollte vor der Anschaffung einen Blick darauf werfen, ob einem das nicht schon zu groß ist. Es ist zwar fein eine Auflösung von 1.280×720 Pixel zu haben und viel Platz zum BerĂŒhren, aber man sollte sich im Klaren sein, dass solch ein großer Bildschirm praktisch mit einer Hand nicht mehr zu bedienen ist. Der Daumen erreicht nĂ€mlich nicht mehr jeden Punkt am Bildschirm. Wem das nicht stört, der wird viel Freude am Bildschirm haben.
Das Display ist sanft konkav gewölbt, damit es besser „am Ohr liegt“ und beim Telefonieren ein angenehmes GefĂŒhl hinterlĂ€sst. Hinschauen muss man aber schon zweimal, um es bewußt zu bemerken.

Es gibt keine physischen Tasten unterhalb des Bildschirms mehr. Diese werden am Touchsreen unten als Symbole zum Antippen angezeigt. Damit bleibt in der Höhe in etwa die gleiche BildschirmgrĂ¶ĂŸe wie beim Galaxy SII mit 4.3″ ĂŒbrig.
An physischen Tasten sind „nur“ mehr eine Ein/Aus-Taste (seitlich rechts) sowie eine Wippe fĂŒr die Regelung der LautstĂ€rke (seitlich links) vorhanden.

Ein starker Prozessor und ein nicht erweiterbarer Massenspeicher
Ein starkes Smartphone braucht einen flotten Prozessor und ausreichend Speicher. Beim Prozessor gibt es kaum etwas zu bemĂ€ngeln: Dual Core mit je 1.2 GHz sorgt fĂŒr ausreichend Geschwindigkeit. Wenngleich auch kein Geschwindigkeitsrausch aufkommt, denn der große Bildschirm mit der hohen Auflösung giert immer nach ordentlich Rechenleistung, ist er ausreichend schnell.

An Speicher stehen 1 GB RAM sowie – bei meinem TestgerĂ€t – 16 GB Hauptspeicher bereit. Davon sind etwas ĂŒber 13 GB frei nutzbar. In Zeiten von HD nicht allzu ĂŒppig, da leider keine Erweiterungsmöglichkeit via Micro-SD vorhanden ist. FĂŒr mich nicht nachvollziehbar fĂŒr ein Nexus-Flaggschiff!

Samsung Galaxy Nexus Smartphone mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Foto (C) Samsung

5-Megapixel Autofokus-Kamera mit LED-Licht
An der RĂŒckseite ist eine 5-Megapixel Autofokus-Kamera mit zuschaltbarem LED-Licht, an der Vorderseite eine 1.3-Megapixel Kamera fĂŒr Videotelefonate vorhanden. Die Anzahl der Megapixel sind fĂŒr mich bei Smartphones keine so relevante GrĂ¶ĂŸe (abgesehen einmal von der Tatsache des nachtrĂ€glichen Ansehens von Ausschnitten ob des fehlenden optischen Zooms), fĂŒr mich zĂ€hlt vielmehr die QualitĂ€t der Optik. Und die ist aus meiner Sicht hier guter Durchschnitt. Aufnahmen, wo die LichtverhĂ€ltnisse nicht mehr optimal sind, gefallen mir die Ergbnsisse nicht besonders gut – aber das ist subjektiv zu sehen. FĂŒr SchnappschĂŒsse OK, aber beim Nexus-Flaggschiff hĂ€tte ich mir von Samsung schon mehr erwartet.

Positiv zu vermerken ist die praktisch nicht vorhandene Auslöseverzögerung. Super.

Mit dabei ist ein eigener Modus fĂŒr Panoramabilder, die mit einer Schwenkbewegung anzufertigen sind. Das Zusammensetzen erfolgt dann automatisch. Sind solche Aufnahmen von Interesse, dann sollte man etwas ĂŒben, damit der Schwenk optimal erfolgt. Ich hatte beim Test kein gutes HĂ€ndchen dafĂŒr. Entweder war ich zu schnell oder zu langsam. Da habe ich schon „optimiertere“ Lösungen ausprobiert.

Bei den Foto-Einstellungen gibt’s Weißabgleich, ein paar Belichtungsstufen, wenige Szenenmodi (Aktion, Nachtaufnahme, Sonnenuntergang und Party) sowie die Möglichkeit den Ort zu speichern (GPS-Tagging). Bei Video stehen zudem Effekte bereit (lustige Gesichter  – Quetschen, große Augen, großer Mund, kleiner Mund, große Nase, kleine Augen – sowie HintergrĂŒnde – im Weltraum, Sonnenuntergand, Disco oder man wĂ€hlt einen eigenen), ein aktivierbares Zeitraffer-Intervall sowie die Wahl der VideoqualitĂ€t (SD = 480p, HD = 720p oder Full-HD = 1080p@30fps).

Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Screenshot (C) A1

Kommunikation via HSPA+, WLAN und Bluetooth
In punkto Kommunikation ist alles da, was man mobil benötigt: HSPA+ (HSDPA Download mit bis zu 21 Mbps, HSUPA Upload mit bis zu 5.76 Mbps), Bluetooth 3.0 mit vielen gĂ€ngigen Profilen, WLAN 802.11 a/b/g/n (funkt dual 2.4 GHz und 5 GHz – beides erfolgreich ausprobiert), Wi-Fi Direct (zum direkten Datenaustausch ohne Router dazwischen – muss in den Einstellungen extra eingeschaltet werden) sowie Micro-USB 2.0 (zum Laden und Synchronisieren). Zudem kann das Smartphone als WLAN-Hotspot eingesetzt werden.
Positiv: Der Micro-USB Stecker ist MHL-fĂ€hig. MHL ist die AbkĂŒrzung fĂŒr „Mobile High-Definition Link“ und ermöglicht mit einem passenden Adapterkabel (Micro-USB auf HDMI) den Anschluss des Smartphones direkt an den HDMI-Anschluss – beispielsweise eines Fernsehers oder Monitors. Funktioniert tadellos, ich verwende dazu den Original Samsung-Adapter.

Samsung Galaxy Nexus Smartphone mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Foto (C) Samsung

Ein feines Smartphone fĂŒr Audio und Video
Das Galaxy Nexus eignet sich gut als Multimedia-GerĂ€t. Dank des großen Bildschirms bereiten besonders HD-Videos große Freude. Wer diese nicht am Smartphone selbst anschauen mag, der kann sich – wie schon vorher erwĂ€hnt – im Fachhandel ein MHL-Kabel holen und via HDMI genießen.

Wie schon das Galaxy SII ĂŒberzeugt mich auch das Galaxy Nexus nicht ganz in punkto SoundqualitĂ€t ĂŒber die 3.5mm-Audiobuchse. Das können andere Hersteller sowohl ob der LautstĂ€rke als auch des detaillierten Klangs besser (beispielsweise Nokia N9 oder das iPhone 4). Zudem befindet sich die Buchse an der Unterseite des GerĂ€ts. Ich empfinde das als unpraktisch, da ich beim Musikhören das Smartphone verkehrt in die Tasche stecken muss. Vom Gedanken her dĂŒrfte es wohl so besser fĂŒr eine Dockingstation klappen.

Der eingebaute Lautsprecher ist ausreichend laut, aber an der RĂŒckseite des GehĂ€uses angebracht. Wenn das Smartphon beispielsweise am Schreibtisch liegt, so wird der Lautsprecher bedeckt.

Ein Satz zum Thema „Problem mit automatischer Änderung der LautstĂ€rke“: Zahlreiche ErstkĂ€ufer des Smartphones berichten ĂŒber automatische Änderungen der LautstĂ€rke ohne eigenes Zutun. Die Entwickler-Community XDA-Developers hat herausgefunden, dass dies GerĂ€te betrifft, die bei GPRS/EDGE das 900 MHz-Frequenzband verwenden. Das Problem ist bei Samsung in Arbeit und soll „bald“ mit einem Update beseitigt werden.

Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Screenshot (C) A1

Eingebauter GPS-EmpfÀnger, NFC und jede Menge Sensoren
Im Galaxy Nexus sind eine Menge Sensoren eingebaut. Dazu gehören ein Gyroskop, ein Beschleunigungssensor, ein NÀherungssensor, ein Lichtsensor, ein Entfernungsmesser sowie ein Barometer (dient zur schnelleren Positionsfindung per GPS). ErgÀnzt wird die Ausstattung durch einen aGPS-EmpfÀnger, einem digitalem Kompass sowie NFC.

‱ Der GPS-EmpfĂ€nger bietet – mit all seinen Hilfsmitteln wie den Barometer – eine schnelle Positionierung. Selbst innerhalb von GebĂ€uden war der GPS-Fix ruckzuck da. Mit einem LĂ€cheln abgehakt!

‱ Ich habe zahlreiche Versuche mit NFC gemacht, die aber alle leider nicht zufriedenstellend abliefen. Ich habe es mit mehreren Smartphones anderer Hersteller ausprobiert und es hat sich gar nichts getan. Der NFC-Chip im Nexus wird zwar manchmal erkannt, aber es erfolgt keine Übertragung. Umgekehrt tat sich ĂŒberhaupt nichts. Mit passenden Apps (im Android Market einfach nach NFC suchen) lassen sich NFC-Tags zwar erkennen, aber nicht immer korrekt lesen. Ob das nun am Nexus-TestgerĂ€t selbst lag, das kann ich jetzt leider nicht sagen. Ich muss dieses Thema mit dieser Aussage abschließen.
Bitte: Wenn jemand positive Erfahrungen damit macht, dann bitte gleich hier in den Kommantern dazuschreiben – Danke!

Ein Wechselakku mit 1.750 mAh KapazitÀt
Im Galaxy Nexus kommt ein Akku mit einer starken KapazitĂ€t von 1.750 mAh zum Einsatz. Dieser ist wechselbar und sorgt fĂŒr halbwegs passable Laufzeiten, wenn man nicht allzu intensiv die vorhandenen Möglichkeiten ausreizt. Ein durchschnittlicher Anwender sollte einen Tag auskommen, Power-User – wie ich – sind schon vorher auf dem Weg zu einer Steckdose.
Apropos Wechselakku. Der Akkudeckel selbst ist fingernageldĂŒnn und wirkt sehr filigran. Aber man wechselt ja nicht jeden Tag den Akku oder die SIM-Karte.

Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich - Screenshot (C) A1

und noch ein paar weitere Informationen und EindrĂŒcke

‱ Die QualitĂ€t beim Telefonieren ist so, wie man es von Samsung erwartet.

‱ Seitlich sind drei Kontaktpunkte vorhanden, die fĂŒrs optionale Multimedia-Dock gedacht sind.

‱ Tipp: Screenshots lassen sich durch gemeinsames DrĂŒcken von Ein/Aus und LautstĂ€rke-Runter schießen.

‱ Juhu, es gibt eine Benachrichtungs-LED. Die ist unten mittig angebracht und kann in den Einstellungen ein-/ausgeschaltet werden.

‱ Die Abmessungen betragen 135.5 x 67.94 x 8.94 mm. Die 8.94 mm sind an der dĂŒnnsten Stelle gemessen. Zum Vergleich das Galaxy SII: 125.3 x 66.1 x 8.49 mm. Da liegen keine physikalischen Welten dazwischen.

‱ Das Gewicht ist mit 135 Gramm angenehm leicht. Allerdings besteht das Galaxy Nexus hauptsĂ€chlich aus Plastik. Das ist jetzt nicht negativ gemeint, es schaut gut aus und greift sich auch ganz angenehm an.

‱ Der VollstĂ€ndigkeit halber: Es ist eine „normale“ SIM drinnen.

Zusammengefasst: Das Galaxy Nexus ist ein mĂ€chtiges Smartphone mit einem großen Bildschirm. Mir gefallen neben dem Touchscreen vor allem der schnelle Prozessor und die zahlreichen Möglichkeiten zur Kommunikation. Was mir fehlt, das ist in Zeiten von HD eine Erweiterung des internen Speichers. Mit Ice Cream Sandwich bin ich shcon am besten Wege, „warm“ zu werden.

P.S.: Ich kann mich aber des Eindruckes nicht enziehen, dass Samsung beim Galaxy Nexus nicht alle Register gezogen hat. Ein Grund dafĂŒr könnte das im nĂ€chsten Jahr kommende „hauseigene“ Galaxy SIII sein, das als Galaxy-Flaggschiff dem Nexus unbedingt ĂŒberlegen sein muss. Meine persönliche Meinung.

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Die technischen Daten im Überblick
4.65″ HD Super AMOLED Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280×720 Pixel, Dual Core Prozessor mit je 1.2 GHz, HSPA+ (HSDPA 21 Mbps, HSUPA 5.76 Mbps), Bluetooth 3.0, WLAN 802.1 a/b/g/n, aGPS-EmpfĂ€nger, digitaler Kompass, Beschleunigungssensor, Gyro, Lichtsensor, Entfernungsmesser, Barometer, NFC, 5 Megapixel Autofokus-Kamera mit LED, 1.3 Megapixel Frontkamera fĂŒr Videotelefonate, 1 GB RAM, 16 oder 32 GB Hauptspeicher, 3.5 mm Klinke, Micro-USB 2.0 mit MHL, 1.750 mAh Wechselakku, ca. 136 x 68 x 9 mm, 135 Gramm

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  1. Manuel

    sprich man kann es im A1 Shop schon abholen?

    • Helmut Hackl

      Im gewĂŒnschten A1 Shop nachfragen, ob dort lagernd. Via Webshop ist es verfĂŒgbar – wie dort zu lesen 🙂

  2. Manuel

    Wann ist bei A1 Anfang Dezember?
    Weil es heißt lieferbar ab Anfang Dezember und wir schon „Mitte Dezember“ haben

    • Helmut Hackl

      ist seit Anfang Dezember im A1 Shop verfĂŒgbar.

  3. Gerrit

    Hallo Claudia, ich informiere mich zur Zeit natĂŒrlich umfassend ums Galaxy Nexus. Wie es aussiehst dĂŒrfte es ein Hardware Fehler sein, der mittels Software gefixt werden kann (Schlagwort ‚Entprellen‘). Ich hoffe auf ein baldiges Update und dass das GerĂ€t ENDLICH nach Österreich kommt…

  4. Gerrit

    Gibts schon eine Antwort?

    • Claudia Fischer

      Hi Gerrit, das Problem ist uns bekannt! Ich habe bei unseren Testern nachgefragt, wird demnĂ€chst mit der neuen Firmware gefixt! Mehr Infos hab ich leider noch nicht dazu. Liebe GrĂŒĂŸe, Claudia 😉

    • Helmut Hackl

      A1 gibt hier direkt die Antwort. Ich habe nochmals urgiert.

  5. Speedy

    Auf die Antwort von A1 bin ich schon gespannt, es wird nicht mehr als eine vorgefertigte „computergenerierte“ Antwort sein. Die Fusion telekom-A1 ging bis jetzt nur auf Kosten der Kunden, das Service wurde sehr schlecht, es fĂŒhlt sich keiner ZustĂ€ndig und sogar als Superadmin ist die A1 fĂŒr mich kaum erreichbar, bzw man landet in der 0815 Warteschleife. FrĂŒher gabe es wenigstene noch einen direkten Draht zu A1. Ausserden haben sie es bis heute noch nicht geschafft dass die Homepage durchgĂ€ngig ist und die Querlinks funktionieren, speziell was die Business Admin Site angeht….

  6. Gerrit

    Bin gespannt auf die Antwort, danke!

  7. Gerrit

    Weiß jemand ob in Österreich auf dem 900 MHz Band gefunkt wird? Vielleicht sind wir ja sowieso verschont von dem Bug?

    • Helmut Hackl

      Hi … Ich habe extra nochmals bei A1 diesbezĂŒglich nachgefragt … Antwort folgt asap.

  8. Speedy

    ja das wird sich Samsung auch ganz sicher so gedacht haben. Aber es gibt ja auch noch andere sehr gute Hersteller :-)Bin schon gespannt was kommt…

  9. Speedy

    als Referenzhandy ganz ok, und fĂŒr die neuen Android Handys bleibt noch Luft nach oben.

    • Helmut Hackl

      beispielsweise fĂŒrs SGSIII 🙂

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