Die Mein A1 App – Rückblick & Einblick

2010 war ein spannendes Jahr. Spanien wurde zum ersten Mal Fussball Weltmeister, Apple sorgte mit dem iPad für das kontroverseste Produkt des Jahres (Jahrzehnts?) und Eyjafjallajökull legte den europäischen Flugverkehr lahm. Soweit die allgemein bekannten News. Weniger bekannt ist wahrscheinlich, dass 2010 für A1 unter anderem auch das Jahr der (Smartphone-) Apps war.

Aber woher kam dieser Trend? Apps für Handys gibt es bereits sehr, sehr lange. SMS- und Email Clients, Handyspiele oder MP3 Player auf Handys sind im Grunde nichts anderes als mobile Applikationen und schon seit vielen Jahren fester Bestandteil von Handys. Doch erst Apple hat es mit dem iPhone (in Verbindung mit iTunes) geschafft, den Begriff App als Innovation und neues Produkt zu vermarkten („There’s an app for that!“). Dass wir im Frühjahr 2010 begonnen hatten die ersten Android Apps zu entwickeln, ist aber letztendlich Googles kleinem, grünem Roboter und seinem weltweiten Siegeszug zu verdanken.  (und dem fehlenden iPhone im Produktportfolio)

Eine der ersten Apps von A1 war die Mein A1 App. Nach der Android Version im Juni 2010 folgten im September und November die Blackberry und die Windows Phone 7 Version, und schließlich im Jänner 2011 die iPhone Variante. Bis heute ist die Mein A1 App die am öftesten heruntergeladene und verwendete App von A1.
Ich möchte nun diese Gelegenheit nutzen um allen Lesern dieses Blogs exklusive Einblicke rund um diese App zu gewähren. Dabei versuche ich natürlich auch häufige Fragen zu beantworten und Einblicke in die Entwicklung der App zu vermitteln.

Fragen & Antworten

Immer wieder erreichen uns Kundenanfragen, dass sie z.B. die Summen ihrer letzten 3 Rechnungen nicht in der App sehen. Das liegt oft daran, dass die Rufnummern dieser Kunden einem Vertragsverhältnis angehören der mehrere Rufnummern vereint. Die App würde dadurch die Summe aller Rufnummern dieses Vertrags anzeigen – eine Information die einzelne Rufnummerinhaber des Vertrags vielleicht gar nicht sehen dürfen.
Eine ähnliche Situation gibt es beim aktuellen Mobilpoints Kontostand. Kunden mit Firmentarifen sammeln keine Mobilpoints – dadurch werden diesen natürlich auch keine anzeigt.
Somit können die meisten Firmenkunden in der App nicht ihre letzten Rechnungen einsehen und den aktuellen Mobilpoints Kontostand abfragen.

Die Darstellung der Mobilpoints und letzten 3 Rechnungen in der iPhone Version 2.0 der Mein A1 App.

Mobilpoints & letzte Rechnungen

Eine andere Funktion ist der manuelle Login mittels A1.net User. Die normale Authentifizierung unserer Kunden erfolgt über die Rufnummer der eingelegten SIM Karte im Handy. Befindet sich das Handy z.B. im WLAN schickt das Handy die Rufnummer der SIM Karte nicht mit. Dadurch  können wir nicht verifizieren, welcher Kunde die App nun verwendet. Um dieses Problem zu umgehen, kann man sich mit einem A1.net User in die App einloggen. Mit Hilfe dieses Users können wir die dort hinterlegte Rufnummer erkennen und somit dem Kunden Zugriff zu seinen Daten gewähren. Wer noch keinen A1.net User hat, kann ihn hier registrieren.
Ein weiterer Vorteil: Kunden die mehrere Rufnummern bzw. SIM Karten von uns haben, können sich für jede Rufnummer einen A1.net User anlegen und somit in der Mein A1 App die Daten für diese Rufnummern abfragen. Mit dem A1.net User kann man sich nicht nur in der App, sondern natürlich auch im Mein A1 Bereich auf A1.net einloggen und die dortigen Funktionen nutzen.

Der Loginscreen der Android Version 2.0 der Mein A1 App.

Mein A1 App Loginseite (Android Version)

So, ich hoffe ich konnte einige Fragen rund um die Mein A1 App beantworten. In den nächsten Wochen wird es noch einiges an neuen Informationen rund um die App hier im Blog geben, reinschauen lohnt sich also! 🙂

Ihr habt noch Fragen? Oder gibt es Themen rund um die Mein A1 App die euch interessieren? Dann postet es einfach in den Kommentaren!

Bis zum nächsten Mal,
lg Keqiao

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  1. Herbert Müller

    Währe Super wenn ich es am Telefon sehn könnte

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