Interview: Einbruch im Ferienhaus

DurchwĂŒhlte Sachen, entwendete WertgegenstĂ€nde und das ungute GefĂŒhl, dass jemand in die PrivatsphĂ€re eingedrungen ist. Ein Einbruch ist ein wahrer Albtraum. Meine Kollegin Sabine hat all dies am eigenen Leibe erlebt, als vor 2 Wochen in ihrem Ferienhaus in Frankreich eingebrochen wurde. Das Schlimmste: Sie und ihre Familie waren Zuhause als es passierte. Ich hab mich mit ihr auf ein GesprĂ€ch getroffen.

A1 Blog: Sabine, jetzt hat es also leider auch dich erwischt, wie hat sich denn der Einbruch bei dir zugetragen?

Sabine: Wir waren in unserem Ferienhaus in Frankreich auf Urlaub und haben am Abend bevor es passiert ist noch gemĂŒtlich auf der Terrasse Wein getrunken. Bevor wir ins Bett gingen, sperrten wir wie immer alle TĂŒren zu und versicherten uns nochmal ob alles verriegelt ist – Routine also. Unsere Schlafzimmer befinden sich im ersten Stock, im Erdgeschoß befindet sich der Wohnbereich und das Arbeitszimmer meines Vaters. Am nĂ€chsten Morgen ist mein Vater als Erster aufgestanden und nach unten gegangen und hat den Einbruch entdeckt. Ich selber bin durch die unglĂ€ubige Stimme meiner Mutter munter geworden: „HĂ€, nein, das kann doch nicht sein!?“

A1 Blog: Wie hast du dann reagiert?

Sabine: Ich bin aufgesprungen und voller Sorge nach unten gelaufen, wo mir meine Eltern berichtet haben, dass bei uns eingebrochen wurde. Anfangs konnte ich das gar nicht verstehen, denn es wird einem ja immer vermittelt, dass fast ausnahmslos nur dann eingebrochen wird, wenn man nicht Zuhause ist. Als ich aber das Durcheinander in unserem Garten sah, ein Haufen von Taschen und GegenstÀnden, die die Einbrecher nicht mitgenommen haben und die leere Garage in der das Auto meines Vaters bis zu jenem Morgen noch stand, wurde der Alptraum sehr schnell RealitÀt.

A1 Blog: Was haben die Einbrecher sonst noch alles mitgenommen?

Sabine: Neben GegenstÀnden von materiellem Wert wie das Auto auch Bargeld, Schmuck und sogar Kleidung. Auch GegenstÀnde von hohem ideellem Wert wie eine Kette meiner Mutter, die diese wiederum von ihrer Mutter geschenkt bekommen hat und nicht einfach so ersetzt werden kann.
Fast schlimmer ist jedoch das GefĂŒhl, dass jemand in deine PrivatsphĂ€re, deinen Ort wo du dich am Sichersten fĂŒhlst eingedrungen ist. Diese Geborgenheit wird so schnell wohl auch nicht wiederkommen.

A1 Blog: Wie sind die Einbrecher eingedrungen? Wie konnte es sein, dass niemand von euch aufgewacht ist?

Sabine: Sie haben ein Fenster im Erdgeschoss aufgebrochen und das auf eine so professionelle Art und Weise, dass wir erst suchen mussten um die Einbruchsspuren am Fensterrahmen zu entdecken. Das war also kein Problem fĂŒr sie. Die Polizei hat am Anfang sogar behauptet, dass die Einbrecher ĂŒber die unverschlossene HaustĂŒr gekommen sind, was natĂŒrlich nicht stimmte, da wir ja am Abend zuvor alles sorgfĂ€ltig abgesperrt haben. So behutsam sind die Eindringlinge vorgegangen und so unsichtbar waren die Einbruchsspuren. Da waren also echte Profis am Werk.

A1 Smart Home Zubehör: Von A wie Außensirene bis Z wie Z-Wave VerstĂ€rker

A1 Blog: Hast du dich von dem Schrecken schon erholt?

Sabine: Anfangs war es ganz schlimm, da bin ich mehrmals in der Nacht mit Herzrasen aufgewacht, weil ich dachte etwas gehört zu haben. Mittlerweile geht es schon wieder besser, ich schlafe auch schon wieder NĂ€chte durch. Das liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich meine Wohnung in Wien mit Smart Home geschĂŒtzt habe.

A1 Blog: Hattet ihr bei eurem Zweitwohnsitz kein Smart Home System mit Kameras installiert?

Sabine: Wir hatten Überwachungskameras im Haus. Doch haben wir sie in der Nacht nicht aktiviert, da wir dachten, dass sowieso niemand einbricht, wenn jemand Zuhause ist. Meine Recherche danach ergab jedoch, dass es bei FerienhĂ€usern meistens sogar umgekehrt ist. Sprich, es wird eher eingebrochen, wenn die Besitzer daheim sind denn dann gibt es etwas zu holen.

A1 Blog: Habt ihr seither aufgerĂŒstet?

Ja, jetzt haben wir A1 Smart Home installiert, welches ja auch im Ausland funktioniert. Neben Bewegungsmeldern, einer Innen- und Außensirene haben wir auch auf jede TĂŒr und jedes Fenster einen TĂŒr-/Fensterkontakt installiert und somit dafĂŒr gesorgt, dass unser Ferienhaus abgesichert ist. Außerdem verwenden wir, wenn wir daheim sind, jetzt auch die Alarmzonen-Funktion in der Nacht – somit bleibt der Alarm im Erdgeschoss aktiv, wĂ€hrend wir uns im oberen Stock bewegen können. Sollte sich jemand trotzdem nochmal an unserem Ferienhaus zu schaffen machen wĂŒrden zumindest wir und auch unsere Nachbarn durch das laute GerĂ€usch der Innen- und Außensirene aufgeweckt werden. Das sorgt schon wieder fĂŒr ein etwas besseres GefĂŒhl!

Danke fĂŒr das GesprĂ€ch!

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